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Marketing

Individueller Weg zum erfolgreichen Web-Auftritt

Webauftritte gehören heute zur obligatorischen Standartpräsenz eines jeden Unternehmens. Doch Fragen nach der Ausführung und der Konzeption erschweren den Aufbau des multimedialen Firmenportals. Ronald Biallas, Geschäftsführer der okapidesign GmbH, Experte für Internetkommunikation, Planung und Technologie, stellt hierzu die verschiedenen Möglichkeiten bei der Erstellung der eigenen Präsentation vor…

Webauftritte gehören heute zur obligatorischen Standartpräsenz eines jeden Unternehmens. Doch Fragen nach der Ausführung und der Konzeption erschweren den Aufbau des multimedialen Firmenportals. Ronald Biallas, Geschäftsführer der okapidesign GmbH, Experte für Internetkommunikation, Planung und Technologie, stellt hierzu die verschiedenen Möglichkeiten bei der Erstellung der eigenen Präsentation vor...

Um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können, braucht jedes Unternehmen ein klar-definiertes, einzigartiges Erscheinungsbild. Dies gilt insbesondere für den Online-Markt. Kaum eine andere Branche hat in den Jahren so explosionsartig den Markt erobert, wie das Internet-Geschäft. Ob privat oder geschäftlich; immer mehr Menschen nutzen mittlerweile den schnellen, stressfreien Einkauf oder die unkomplizierte Informationssuche im Netz-Tendenz steigend. So sind die Zeiten, in denen man einem Unternehmen die Bedeutung einer Internetpräsenz auf das eigene Image verständlich machen musste, zum Glück vorbei. Die Web-Adresse ist zu einem festen Bestandteil der heutigen Firmenkultur geworden. „Unternehmen stellen sich heute nicht mehr die Frage, ob sie eine Webseite brauchen, sondern wer diese konzipiert und erstellt“, kommentiert Ronald Biallas, Geschäftsführer der Kölner okapidesign GmbH, die Entwicklung der Firmenpräsenz im Internet. Gemeinsam mit Designer Dirk Müller berät Biallas Unternehmen zum effizienten Webauftritt, vom Konzept über den Entwurf bis zur Umsetzung, mit oder ohne Content Mangement System.

Individueller Weg zum Erfolg

Das Internet bietet dem Unternehmer die Chance, seinen Absatzmarkt gehörig zu vergrößern, jedoch auch die Gefahr, im Angebotsdschungel schnell übersehen zu werden. Der nächste Anbieter lauert meist schon in Form eines Werbebanners – ein Verlust des potenziellen Kunden, ein Wechsel zu den Konkurrenzprodukten kann sich innerhalb von Sekunden vollziehen. Somit ist ein unverwechselbarer Auftritt in Form einer Website, auch nach Biallas, unabdingbar geworden. Um den Erfolg des Unternehmens im Netz stützen und fördern zu können, rät der Geschäftsführer zum „individuellen Weg“.

 

„Hier gibt es drei wichtige Fragen zu beantworten“, erläutert Biallas: „Wie umfangreich soll meine Internetpräsenz werden? Wie oft möchte und kann ich meinen Webauftritt aktualisieren? Und welches System ist für mich das geeignete?“

 

Fragen, welche die Spreu vom Weizen trennen. Sicher könne der Verantwortliche die Gestaltung und Umsetzung der Webseite auch einen Bekannten machen lassen. Jedoch bleibe diese Kostenersparnis dem Besucher der Seite nicht vorenthalten, womit die scheinbar günstige Alternative zur eindeutigen Fehlinvestition wird. „Von solchen Lösungen ist dringend abzuraten“, so die Expertenwarnung.

 
Doch welche Form des Auftritts kommt für welches Unternehmen in Frage? „Klein aber fein“ sei, nach Biallas, für viele kleinere Firmen optimal. Bei einer hauptsächliche persönlich angebotenen Dienstleistung, die jedoch keiner über das Internet kaufen würde, seien wenige, übersichtliche Seiten, die firmeneigene Persönlichkeit unterstreichende empfehlenswert. „Der potentielle Kunde besucht Ihre Webseite, um sich über Sie und Ihr Unternehmen zu informieren und den ersten Eindruck durch Ihren Auftritt bestätigen zu lassen.“ Bei größeren Unternehmen heiße es „weniger ist mehr“. Eine große Produktpalette und dem Wunsch, dass der Kunde das nicht nur weiß, sondern auch über die entsprechende Website kauft, stellt für den okapidesign Geschäftsführer eine größerer Aufgabe dar. „Unternehmer selbst kennen ihre Produkte oder Dienstleistungen natürlich sehr genau. Doch viele vergessen darüber das Ihr Webseiten Besucher viele Informationen braucht die für den Eigner selbstverständlich sind.“

 

Ist eine Webseite sehr stark aus dem eigenen Fokus geprägt, bestünde die Gefahr der Orientierungslosigkeit auf Seiten des Interessenten.

 

„Der Wurm soll dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Verantwortliche sollten über verwendete Begriffe nachdenken und keine interne Fachsprache verwenden.“

Webseiten selbst verwalten: Low Budget oder High End?

Auch für Kunden, die ihre Inhalte selbst pflegen möchten, doch sich eines optimalen Ergebnisses sicher sein wollen, gibt es unterschiedliche Lösungen: Der Kunde beauftragt eine Agentur mit der Konzeption und Gestaltung einer Website. Nachdem das Layout steht, können unterschiedliche Produkte verwendet werden, die es dem Kunden erlauben eigenständig Inhalte zu aktualisieren. Das besondere: Der Eigner kann nichts kaputt machen und benötigt weder HTML-Kenntnisse noch gestalterisches Wissen. Die beauftragte Agentur legt mit Absprache die Bereiche fest, in denen der Kunde Änderungen vornehmen darf und welche aus Sicherheitsgründen gegen unbefugtes Ändern geschützt werden sollen.

Macromedia Contribute
Eines dieser Webseitenverwaltungstools ist Macromedia Contribute – aktuell in Version 3. Jedoch gibt es hier keine Benutzerverwaltung, die eine strikte Trennung zwischen Administratoren und Redakteuren zulässt. In diesem Fall erstellt die Agentur dem Kunden einen Contribute-Zugang ein, welcher nach dem Login nur erlaubte Seiten bearbeiten lässt. „Die Einarbeitungszeit ist relativ kurz und wer schon einmal mit einem WYSIWYG (what you see is what you get)-Editor gearbeitet hat, findet sich in Contribute schnell zurecht.“

Content-Management-Systeme (CMS)
CMS macht Webseiteneigner zu Redakteuren. Nach bereits kurzer Schulung können die Inhalte der Seite einfach aktualisiert werden. TYPO3 – aktuell in Version 4.0.1. – ist dank Open-Source-System und hoher Flexibilität das zur Zeit beliebteste CMS. Neben dem Basis-Kern (Benutzerrechte, WYSIWYG-Editor, Mehrsprachigkeit, suchmaschinenfreundliche URLs, usw.) gibt es zahlreiche Weiterentwicklungen der Community (sogenannte Extensions wie News, Foren, Presse-Bereiche uvm.). Beim Erstellen einer TYPO3-Website übernimmt die Agentur den Part des Designers und Programmierers. Einmal mit den gewünschten Erweiterungen installiert, ist es am „Redakteur“, Seiten anzulegen und diese mit Inhalten– Texte sowie Bilder oder Videos – zu füllen. Auch das Erstellen von Such- und Kontaktformularen ist mit wenigen Mausklicks erledigt.

Große Community garantiert große Sicherheit

Die hohe Anzahl der Community-Mitglieder plus der großen Internet-Präsenz von TYPO3, mache die Software besonders sicher. Sobald ein Bug entdeckt wird, stehen zahlreiche Mailinglisten und Foren zur Verfügung, wodurch sich blitzschnell fähige Programmierer zusammentun und diese Fehler beheben. Dank freizugänglichen Codes jeder Extension und TYPO3 selbst, ist die Programmierung transparent und durchschaubar.

„Für kleinere Internetpräsenzen, deren Inhalte nur selten aktualisiert werden, lohnen sich Content-Management-Systeme und Webseitenverwaltungstools nicht“, so das Fazit des Design-Fachmanns. Die Installations- und Anschaffungskosten wären höher als eine Agentur für die Webseitenpflege zu beauftragen. Bei einem CMS sollte man beachten, dass trotz einfacher Bedienung, eine gewisse Einarbeitungszeit eingeplant werden muss. „Wenn man die Anwendung zwei bis drei Monate lang nicht benutzt, braucht man viel Zeit, um sich die Software wieder anzueignen. In einem solchen Fall ist es günstiger die Änderungen von einer Agentur durchführen zu lassen.“ Und abschließend, empfiehlt Biallas für mittlere bis große Präsenzen Systeme, die es dem Kunden erlauben Inhalte der Website selbst zu aktualisieren. „Macromedia Contribute kommt bei herkömmlichen, statischen Seiten zum Einsatz. Soll die Präsenz individueller, interaktiv und ausbaufähig sein, ist TYPO3 die richtige Anwendung für Ihr Unternehmen.“

 

Olbrisch Katharina

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