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Innere Führung für Führungskräfte – 2. Teil

Wie kann ich meine Mitarbeiter und mich selbst aus innerer Kraft statt äusserer Anstrengung heraus führen? Wie kann ich Rentabilität und Kreativität vereinen? Wie kann ich Besonnenheit üben statt „mithalten“ zu müssen? Wie kann ich innere Einfachheit leben? Wie kann ich trotzt schwieriger Umstände zu Ruhe und Gelassenheit finden und mich auf das Wesentliche konzentrieren? Wie kann ich meinen eigenen Weg gehen und trotzdem Verantwortung für Andere übernehmen? Gregor Wilbers, Führungskräfte-Coach und Inhaber des Institutes „Sinnfindung im Beruf“ gibt Antworten.

Wie kann ich meine Mitarbeiter und mich selbst aus innerer Kraft statt äusserer Anstrengung heraus führen? Wie kann ich Rentabilität und Kreativität vereinen? Wie kann ich Besonnenheit üben statt „mithalten“ zu müssen? Wie kann ich innere Einfachheit leben? Wie kann ich trotzt schwieriger Umstände zu Ruhe und Gelassenheit finden und mich auf das Wesentliche konzentrieren? Wie kann ich meinen eigenen Weg gehen und trotzdem Verantwortung für Andere übernehmen? Gregor Wilbers, Führungskräfte-Coach und Inhaber des Institutes "Sinnfindung im Beruf" gibt Antworten.

Es geht um die konkrete Umsetzung einer neuen inneren Haltung: Wie kann ich aus mir selbst heraus agieren, ohne mich zu verausgaben oder den Kopf zu zermartern und ständig die Lösung woanders zu suchen und doch keine Vision für meine Arbeit und die Anderer zu finden? Statt langer Ausführungen möchte ich mit Ihnen eine kleine Übung machen.

Meditation als Grundlage allen Handelns

Ich setze mich einmal in Ruhe hin, ich muss einmal (!) nichts tun. Ich brauche keine Ablenkung, muss nicht an die Arbeit denken, keine Probleme wälzen, nicht die Zeit nutzen… Wissen wir noch, wie das geht? Wann zum letzten Mal haben wir wirklich nichts getan in dem Sinne, dass wir uns mit nichts beschäftigt haben? Das kann sehr beängstigend sein. Wir sind uns und unseren Gedanken und Gefühlen völlig ausgeliefert, sie fallen über uns her, weil sie uns sonst nicht zu fassen kriegen. Aus gutem Grund lenken wir uns immer ab: Was da sonst alles ans Tageslicht kommen könnte! Dunkle Gedanken oder ein Gefühl der Leere, die oder das wir nur aufhalten können, wenn wir in Aktivitäten flüchten. Das Spiel wird immer schwieriger, wir brauchen immer mehr Ablenkung, die Gedanken werden immer aufsässiger. Das Beste ist, es ist uns gar nicht mehr bewusst. Natürlich gibt es immer etwas zu tun, aber es ist eine Ausrede, ohne etwas zu tun, wären wir ganz unglücklich. Wir bemerken es nur nie, weil wir immer noch etwas finden, das erledigt werden muss.

Also noch einmal: Wir setzen uns in Ruhe hin, das kann auch am Schreibtisch sein.. Ideal ist ein Ort, wo wir die nächsten zwanzig Minuten ungestört sein können und wo keine lauten Außengeräusche herrschen. Falls es das in ihrem Büro nicht gibt, fangen Sie damit zuhause an. Ausreichend ist ein guter Stuhl, auf dem wir entspannt, aber gerade sitzen, die Beine leicht auseinander gestellt, die Arme offen in den Schoß oder auf die Oberschenkel gelegt.

Nun konzentrieren wir uns auf unseren Atem. Wir beeinflussen ihn nicht, sondern wir beobachten ihn völlig neutral. Es stört uns nicht, dass er sehr flach oder sehr heftig ist, wir konzentrieren uns einfach auf ihn und nehmen ihn an, wie und was er ist: ein Teil von uns. Wenn er sich verändert, weil wir ihn beobachten, nehmen wir auch das einfach hin und denken nicht weiter darüber nach.

Ein, aus, ein, aus, ein, aus, … (wir können es innerlich mitsprechen). Der Atem ist unsere Mitte, er ist unsere Lebensader, in ihm finden wir uns wieder. Er bringt uns von unseren anderen Ablenkungen ab und führt uns zu uns selbst, zu unserer eigenen Mitte. Wir fühlen in uns selbst hinein. Wie ist unser Zustand? Sind wir unruhig, angespannt, haben wir einen Kloß im Bauch, wie sitzen wir, haben wir ein Gefühl von Zeitdruck, wie fühlt sich der Kopf an, tun die Beine weh usw.? Wir spüren in jedes dieser Gefühle hinein und werden selbst zu dem jeweiligen Gefühl. Wir bewerten es nicht, machen uns keine Gedanken darüber, sondern nehmen es einfach wahr und lassen es dann los. Wenn wir unangenehme oder angenehme Gefühle haben, verfahren wir genauso. Wir verdrängen sie nicht, wir bewerten sie nicht, sondern wir fühlen sie einfach, welcher Natur sie sein mögen, wie sie uns auch berühren, sie sind ein Teil von uns, wir brauchen sie nicht zu „behandeln“. Jedes Gefühl hat eine wichtige Aufgabe, die wir nicht zu verstehen brauchen.

 

Es ist nur wichtig, diesem Gefühl nicht zu folgen, sondern es einfach wahrzunehmen und anzuerkennen, es braucht sich nicht zu rechtfertigen, es muss nicht logisch sein. Wir fühlen, agieren aber nicht. Durch das bewusste Erleben können sich die Gefühle langsam auflösen, und wir kommen zu uns selbst.

 

 

Die Gedanken vorbeiziehen lassen

Nach einiger Zeit bemerken wir, wie unsere alten Gedanken hochkommen und uns vom Beobachten unseres Atems wegführen. Wir werden sie auch nicht los, indem wir sie verscheuchen oder nicht wahr haben wollen.

Wir führen unsere Aufmerksamkeit wieder unserem Atem zu und lassen unsere Gedanken vorüberziehen wie Wolken am Himmel, sie erscheinen aus dem Nichts und verschwinden auch wieder – wenn wir sie lassen. Nur wenn wir beginnen, uns in die Gedanken einzuklinken und sie weiter verfolgen, bleiben sie bei uns und tragen uns woanders hin fort. Das ist die größte Versuchung bei der Meditation, und wir brauchen viel Mut, Ausdauer und Disziplin, ja sogar Demut. Denn wir können nicht wirklich diesen Zustand der Meditation wollen, es ist nur wieder ein Gedanke, der uns fortträgt.

Diese Übung wenigstens einmal am Tag zu machen, könnte uns zur schönen Gewohnheit werden. Dort ist unsere Insel, hier finden wir alle innere Kraft, was wir brauchen. Am besten machen wir diese Übung morgens direkt nach dem Aufstehen, so kann sie uns in den Tag begleiten und uns direkt am Beginn eine heilsame Sichtweise zuteil werden lassen.

 

Abends nach der Arbeit sich irgendwo abgeschieden hinsetzen und in sich hineinfühlen, ist eine schöne Ergänzung und lässt uns den Arbeitstag sinnvoll zu Ende bringen, um ihn dann loslassen zu können.

 

 

Wir gleiten erfüllt in den Abend und können uns anderem zuwenden. Das ist eine schöne Nachwirkung der Meditation, wir können auch danach in ihr bleiben, und in der Ruhe des Augenblicks ergeben sich Lösungen von selbst, ich brauche nicht daran zu denken.

Meditations-Übung 2: Sich selbst bei der Arbeit beobachten

Es gibt auch eine andere Form der Meditation, die obige gut ergänzt: Im wildesten Alltag, in dem wir keinen Moment zur Ruhe kommen, versuchen wir etwas Neues: Wir achten einmal genau auf das, was wir tun, wie wir es tun, was wir fühlen, und denken an nichts anderes. Wir beobachten uns selbst dabei, wie wir agieren, wir sehen uns quasi selbst zu, was wir tun. Auch hier vergessen wir unseren Atem nicht, es ist wichtig, auf unsere Mitte zu achten.

Indem wir nur ganz da sind, wo wir sind, können wir inmitten aller Hektik eine innere Ruhe entwickeln, die uns alle Kraft schenkt, die wir brauchen, und wir können es aus uns selbst heraus. Antworten und unsere Lösungen können wir nur entdecken, wenn wir nach innen schauen und uns selbst beobachten. Dazu gehört auch die einfache Erkenntnis, dass wir verwundbar sind, bleiben und jetzt vielleicht noch mehr sein werden. Das Leben bedeutet ständigen Wandel, ständigen Abschied und zunächst einmal schlicht und ergreifend Leiden.

Auf einmal nehmen wir auf einmal unsere Lebensstiuation an, übernehmen dafür die Verantwortung, in dem Bewusstsein, nicht für alles verantwortlich zu sein. Jetzt kann sich wirklich etwas in unserem Leben ändern. „Wir sind eine eigene Welle, aber doch untrennbar mit dem Meer verbunden.“ (Thich Nhat Hanh). In der Erfahrung der Einheit mit meiner Umwelt lösen sich Fragen, Probleme und Sorgen. Und wir entdecken: Die einzige Aufgabe in unserem Leben ist es, präsent zu sein, im Augenblick zu verweilen. Die Lösung ist immer schon da, immer schon in uns.

Daraus ergibt sich alles Weitere für unser Leben und unsere Arbeit, und ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie sich bald an diesem Punkt wiederfinden. Hier ist der eigentliche Beginn unseres Lebens, hier finden wir unser eigentliches Zuhause, hier beginnt unser eigentlicher Weg, hier finden wir uns selbst und unsere Mitarbeiter und Kollegen. Hier entdecken wir Innere Führung und innere Einfachheit, unsere innere Kraft jenseits von Konkurrenz und Kontrolle. Wir entdecken, wie viele Ansichten völlig nutzlos sind, wie viele Überzeugungen uns nicht mehr zu überzeugen vermögen, wie viele Strategien unseres Lebens in Wahrheit kopflos sind, wie viele Konzepte uns total aus dem Konzept bringen, wie viele Glücksbringer uns unglücklich machen, wie viele Lebenserleichterungen uns das Leben schwer machen, zu wie vielen Menschen mit aufrichtigem Anliegen wir unmenschlich waren, wie viel Leid wir bei uns und andern geschaffen haben, indem wir Leid vermeiden wollten, aber auch wie viel Glück wir in unserem Leben und dem anderer geschaffen haben. Und wir erkennen, dass wir fähig sind, ohne Ansichten zu leben, nur aus der Erfahrung heraus: Wir müssen nicht glauben, sondern können erfahren, wir müssen uns nicht gegen die Welt zur Wehr setzen, sondern dürfen uns in ihr erfahren. Wir müssen nicht aufpassen, keine Fehler zu machen, wir müssen nicht alles planen, sondern können uns im Hier und Jetzt erleben.

Achtsamkeit des Augenblicks

In diesem Moment ist alles enthalten, was wir brauchen. Es gibt nichts hinzuzufügen und nichts wegzudenken, es ist ganz unser Moment. Hier und nur hier liegt die Erfüllung im Leben: Darin, sich ganz dem Augenblick hinzugeben. Hier können wir die ganze Fülle des Lebens auskosten. Was uns unglücklich macht, ist immer schon drei Schritte in die Zukunft zu denken, und dabei nicht zu bemerken, dass die Lösung immer aus dem gegenwärtigen Augenblick entsteht. Wir brauchen nicht die Zukunft zu suchen, sie kommt zu uns in die Gegenwart, wenn wir Letztere denn nicht verpassen. Der erste Schritt dahin besteht darin, dass wir uns so annehmen, wie wir sind. Es geht nicht darum, dass wir uns nun bessern müssen, sondern wir freunden uns mit uns an. Wir beobachten uns, wie wir unruhig sind, aus dem Augenblick ausbrechen. Wir bewerten nichts, tun nichts aktiv, sondern lassen alles wie einen Film ablaufen, warten regelrecht ab, wie wir reagieren, und bemerken erstaunt, wie wir nach und nach ruhig werden und richtig handeln, ohne uns dafür anstrengen zu müssen – wir sind einfach präsent. Das anzunehmen, was wir im Augenblick haben und was uns zur Verfügung steht, ist der Beginn zu einem wirklich inspirierten Berufsleben ohne Einschränkungen.

Es nützt nichts, wenn wir versuchen, unsere negativen Anteile los zu werden. Sie gehören untrennbar zu uns und sind fest mit unseren guten Eigenschaften verknüpft. Der Unterschied ist nur, dass wir sie ab nun nicht mehr als notwendiges Übel in uns erleben, sondern uns dabei beobachten, wie wir sie leben und wie sie dadurch mit der Zeit verschwinden. Wir brauchen auch nicht zu versuchen, alles, was wir beobachten, unmittelbar verstehen zu wollen. Wir stellen ruhig alle Fragen, wissend, dass sie wohl nicht im Augenblick, aber irgendwann beantwortet werden, wenn wir aufmerksam genug sind, irgendwo kommt die Antwort auf uns zu.

In Präsenz bei sich selbst bleiben

Hier findet sich kein Für und Wider, kein Abwägen und Beweisen, keine Angst vor Einwänden. Es ist der Frieden mit allem, den man nicht mit dem Verstand abwägen kann, sondern nur erfährt. Wir lassen die Wahnvorstellung los, dass wir alles selbst erreichen müssen, dass wir die höchsten Wesen des Universums sind, dass wir alles durch unseren Verstand bewältigen können, dass wir die Kontrolle über alles haben müssen. Wir müssen uns nicht verteidigen (probieren Sie es einmal aus), wir brauchen andere nicht zu vereinnahmen und uns nicht vereinnahmen zu lassen, wir brauchen uns und anderen keine Illusionen zu erschaffen und uns nicht von Illusionen blenden zu lassen. Wir brauchen uns nicht durch Fremdbestimmung, Diffamierung und falsche Versprechen irritieren zu lassen. Wir brauchen keinen falschen Ehrgeiz und keine Ellenbogen. Wir müssen uns durch andere nicht die Anerkennung versagen und durch verworrene Anweisungen nicht daran hindern lassen, gute Arbeit zu leisten. Wir brauchen keine Angst vor Kollegen und Mitarbeitern zu haben und keine Rachegedanken zu pflegen: Das alles ist verlorene Zeit. Wir sind und haben alles, was wir brauchen. Vielleicht fehlt uns zu dieser inneren Einstellung der Mut, das Selbstbewusstsein, die Eigenliebe, die Liebe der anderen, das vermeintlich nötige Geld, die vermeintlich nötige Zeit? Oder leben wir einfach in einer schlechten Welt? Fangen wir am besten einfach bei uns selbst an – aber anders als Sie vielleicht dachten. Wir machen uns keine Vorwürfe, werden nicht zornig auf uns, sind nicht schuldig und haben kein schlechtes Gewissen. Aber wir sind da, einfach da. Wir lösen nichts, wir denken nichts, sondern beobachten unsere Gedanken, achten auf unseren Atem, ein, aus, ein, aus, ein aus. Der Atem führt Körper, Geist und Seele zusammen. In der Einheit liegt die Ruhe, liegt die Kraft, die aus uns selbst kommt, die wir nicht erschaffen müssen, die einfach da ist, die in uns wirkt, wenn wir sie lassen – probieren Sie es einmal aus!


Lesen Sie auch den nächsten Beitrag von Gregor Wilbers zum Thema „Die Bedeutung von Vertrauen“ auf Business-On.de.

 

Gregor Wilbers

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