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Autohersteller verzeichnen im Januar Absatzminus in Europa

(dapd). Die Autokonzerne verbuchen in Europa einen schwachen Start ins neue Jahr. Im Januar verkauften die Hersteller in den 27 Staaten der Europäischen Union sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz gut 1,07 Millionen Autos und damit 1,1 Prozent weniger als im Januar 2010, wie der Herstellerverband ACEA am Mittwoch mitteilte.

(dapd). Die Autokonzerne verbuchen in Europa einen schwachen Start ins neue Jahr. Im Januar verkauften die Hersteller in den 27 Staaten der Europäischen Union sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz gut 1,07 Millionen Autos und damit 1,1 Prozent weniger als im Januar 2010, wie der Herstellerverband ACEA am Mittwoch mitteilte.

Nachdem die Abwrackprämien in vielen Ländern Europas in der Wirtschaftskrise 2009 und Anfang 2010 einen drastischen Einbruch bei den Verkaufszahlen verhindert hatten, ging es nach deren Auslaufen ab dem Sommer in den meisten Staaten deutlich bergab. Auf Gesamtjahressicht schrumpften die europäischen Neuzulassungen in der Folge um rund fünf Prozent auf 13,8 Millionen Autos.

Betroffen von dem Rückgang waren vor allem die Massenhersteller, die zuvor am stärksten von den Verschrottungsboni profitiert hatten. Luxushersteller konnten sich dem Abschwung dagegen zumindest einigermaßen entziehen.

Dieser Trend setzte sich auch im Januar weitgehend fort. BMW (plus 20,1 Prozent auf 56.165 Autos), Mercedes-Benz (plus 13,7 Prozent auf 46.769 Autos) und Audi (plus 3,6 Prozent auf 46,252 Autos) legten zu, während beispielsweise PSA Peugeot Citroën, Renault, Fiat und Toyota deutliche Rückgänge bei den Verkaufszahlen in Europa von bis zu einem Fünftel verzeichneten.

Unter den Volumenherstellern schlugen sich dank des Aufwärtstrends bei Seat und Skoda vor allem Volkswagen (plus 6,0 Prozent auf 237.212 Autos) und die krisengebeutelte Traditionsmarke Opel (plus 5,6 Prozent auf 72,543 Autos) wacker.

Besonders schwach entwickelten sich die Märkte in Griechenland (minus 63 Prozent), Spanien (minus 24 Prozent), Italien (minus 21 Prozent) und Großbritannien (minus 12 Prozent). Aufwärts ging es dagegen unter anderem in den Niederlanden (plus 20 Prozent), Frankreich (plus 8 Prozent) und Deutschland (plus 16,5 Prozent). Der deutsche Automarkt behauptete mit gut 211.000 Neuzulassungen den Nimbus als größter des Kontinents.

 

dapd

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