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Ärgernis Benzinpreis +++ Sixt fährt mehr Gewinn ein +++ Post will mehr für Briefe

Aktuelle Meldungen des Tages kurz und knapp zusammengefasst. Heutige Themen: Kartellamt schaut hin +++ Kunden fahren auf Sixt ab +++ Post will Porto erhöhen.

� Phototom - Fotolia.com

Kartellamt schaut hin

Man kann die Uhr danach stellen: Alle Jahre wieder mit Beginn der Ferienzeiten steigen die Benzinpreise in großen Sprüngen. In kleineren Hopsern wird es eigentlich an jedem Wochenende an den Tankstellen teurer.

Die Autofahrer wissen es, das Kartellamt hat es untersucht und spricht von zum Teil überhöhten Benzinpreisen, der Mineralölwirtschaftsverband hält empört dagegen.

Dessen Geschäftsführer Klaus Picard sieht hinter den Preissprüngen keine Absprachen, sondern reinen Wettbewerb. Das rituelle Anheben der Preise zum Freitag leugnet er nicht, verweist aber auf die niedrigsten Vorsteuerpreise für Benzin in Europa. Sprich: Erst die Steuer macht den Sprit so teuer.

Kunden fahren auf Sixt ab

Ob es doch an der Werbung liegt? Angela Merkel und Ulla Schmidt, Jopi Heesters und Matthias Reim – sie alle waren schon Testimonials und von den Textern mit teils hämisch spottenden Zeilen bedacht worden.

Es geht um den Autovermieter Sixt, und der vermeldet gute Geschäfte, gestiegene Nachfrage und eine Vervierfachung des Gewinns im ersten Quartal. Deutschlands Nummer Eins der Autovermieter konnte seinen Umsatz im In- wie im Ausland steigern.

Erwartete Rückgänge beim Leasing konnten von steigenden Einnahmen aus Vermietungen aufgefangen werden. Der Sixtumsatz lag bei 364 Millionen Euro, der Gewinn bei über 22 Millionen Euro. Hochgerechnet auf das Jahr will man einen Vorsteuergewinn von 102 Millionen Euro erreichen und den Vorjahreswert knacken.

Post will Porto erhöhen

55 Cent kostet der Versand eines Standardbriefes mit der Deutschen Post. Und das nun schon seit 14 Jahren. Da darf man über einen kleinen Aufschlag ruhig mal laut nachdenken.

Das tut Postchef Frank Appel. Nur kann er mal nicht so eben wie ein Wirt in der Kneipe zehn Cent aufschlagen. Denn seine Dienste unterliegen einem Preisfestsetzungsverfahren.

Die Postpreise in Europa bezeichnet Appel im Vergleich als niedrig. Und das werden sie wohl auch noch eine Weile bleiben. Denn das Preisfestsetzungsverfahren unterliegt der Bundesnetzagentur, die die Regeln entsprechend ändern müsste.

 

FN

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