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Sind Ihre Nutzerdaten bei WhatsApp wirklich sicher?

WhatsApp gehört mittlerweile für viele Menschen zur Smartphone-Grundausstattung. Man hat sich an den praktischen Dienst gewöhnt und nutzt ihn praktisch bedenkenlos. Wie amerikanische Wissenschaftler jetzt festgestellt haben, könnte das aber ein großer Fehler sein.

WhatsApp gehört mittlerweile für viele Menschen zur Smartphone-Grundausstattung. Man hat sich an den praktischen Dienst gewöhnt und nutzt ihn praktisch bedenkenlos. Wie amerikanische Wissenschaftler jetzt festgestellt haben, könnte das aber ein großer Fehler sein.

Risiken bei der WhatsApp-Nutzung: Messenger sammelt großflächig Nutzerdaten

In einer aktuellen Studie haben Forscher der University of New Haven den Daten-Traffic analysiert, der beim Telefonieren mit WhatsApp entsteht. Dabei konzentrierten sie sich vor allem auf die Android App und werteten die Inhalte aus, die bei Gesprächen mit dem Protokoll FunXMPP an WhatsApp gesendet werden. Was bei dieser Studie herauskam, dürfte die wenigsten Nutzer freuen. Folgende Daten werden übermittelt:

  • die Telefonnummern
  • der Zeitpunkt des Anrufs
  • die Dauer des Anrufs
  • der genutzte Audio-Codec

Die Wissenschaftler gaben hierbei an, dass es dabei nicht um die gezielte Suchen nach Sicherheitslücken gegangen sei. Vielmehr habe man versucht, für Möglichkeiten zu sensibilisieren, Daten aus bekannten Messenger-Diensten auszulesen. Die Nutzer halten sie dabei zu einem gewissenhafteren Umgang mit ihren eigenen Daten an.

Neues WhatsApp Feature Quick Reply endlich für alle erhältlich – so bekommen Sie es

Gleichzeitig betonte man, dass WhatsApp niemals anderslautende Versprechungen gemacht habe. Was in der Studie herausgefunden wurde, ist also nicht ganz neu. Schon vor einigen Monaten hatte Jens Herforth, seines Zeichens Tech-Blogger, erklärt, dass man bei WhatsApp offensichtlich Telefonanrufe speichere. Die Firmenleitung hatte dies zuletzt bestritten. Es sei nur darum gegangen, die Qualität der Anrufe zu verbessern.

So vermeiden Sie Risiken bei der Nutzung von WhatsApp

Das Hauptproblem bei der Nutzung besteht darin, dass es keine Verschlüsselung von Ende zu Ende gibt, wie man sie etwa bei iMessage von Apple findet. Mit einer solchen Technologie würden Gespräche für den zwischengeschalteten Server unsichtbar. Derzeit ist allerdings nicht bekannt, ob ein solches Feature in Planung ist. Aus diesem Grund sollte man einige Verhaltensregeln beachten, um sein persönliches Risiko zu minimieren.

  1. Verbergen Sie den Zuletzt-Online-Status, wenn Sie nicht wollen, dass jemand sieht, wann Sie zuletzt online waren.
  2. Ignorieren Sie Anzeigen, die Sie zum Abschluss eines Abos verleiten wollen.
  3. Gehen Sie im Internet sorgsam mit Ihren Daten um. Teilen Sie wichtige Informationen und wichtige Daten nicht über WhatsApp.

Achtung – Vorsicht vor WhatsApp-Spam – Betrüger drohen mit Sperre

 

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