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Lokale Wirtschaft

Zurück in die Stadt!

Innenstädte werden seit Jahrzehnten vorrangig als Ort der Arbeit und des Einkaufens wahrgenommen, während sie als Wohnort oft ein Schattendasein führen. Seit einigen Jahren gewinnen jedoch Stadtzentren wieder an Attraktivität und dies gerade deshalb, weil dort die Vereinbarkeit von Wohnen und Arbeiten möglich und erstrebenswert erscheint.

Innenstädte werden seit Jahrzehnten vorrangig als Ort der Arbeit und des Einkaufens wahrgenommen, während sie als Wohnort oft ein Schattendasein führen. Seit einigen Jahren gewinnen jedoch Stadtzentren wieder an Attraktivität und dies gerade deshalb, weil dort die Vereinbarkeit von Wohnen und Arbeiten möglich und erstrebenswert erscheint.

Diese Renaissance der Innenstädte ist keine Modeerscheinung, sondern findet ihre Ursache in zahlreichen sozioökonomischen und –kulturellen Veränderungen.

Wohnen und Arbeiten passen wieder zusammen

Der Wunsch nach einem angenehmen Wohnumfeld im Grünen, aber dennoch möglichst nahe zur Stadt und damit zum Arbeitsplatz, hat seinen Ursprung in den schlechten Wohnbedingungen der industrialisierten Stadt. Dieser Trend setzte im 19. Jahrhundert ein und bekam durch die Motorisierungswelle insbesondere nach dem 2. Weltkrieg noch einmal einen deutlichen Schub. Der in Wohnstandort und Gebäudetyp ausgedrückte Sozialstatus unterliegt jedoch in jüngster Vergangenheit einem Wandel, nicht zuletzt da das „Schreckensbild“ der industrialisierten Stadt mit qualmenden Schloten nicht mehr der Realität entspricht. Beispielhaft lässt sich hier die Umwidmung des ehemaligen Zementwerksgelände in Bonn-Oberkassel von einem innenstadtnahen Industriestandort zu einem emissionsfreien Dienstleistungsstandort nennen. „Das freistehende Einfamilienhaus wird seine Dominanz für bestimmte Bevölkerungsschichten verlieren und zu einem veralteten Leitbild des Wohnens degradiert werden“, so das Deutsche Institut für Urbanistik in Berlin. Für die gehobene Mittelschicht verliert der Bungalow im Grünen an Prestige, die sanierte Altbauwohnung in Innenstadtlage hingegen gewinnt. Diese Entwicklungstendenzen lassen sich auch in der Bonner Südstadt und im Stadtteil Poppelsdorf ansatzweise erkennen.

Innenstädte auch für junge Familien wieder interessant

Nicht nur sogenannte Dinks (Double Income No Kids) und Yuppies (Young Urban Professionals) erobern die Innenstädte. Auch für junge Familien gewinnt das Leben in der Stadt zunehmend an Attraktivität. Als Gründe lassen sich aufzählen: Kurze Wegezeiten (Arbeiten, Einkaufen, Freizeit), eine im Vergleich zum suburbanen Raum höhere Dichte an Kindergärten und Schulen und nicht zuletzt ein geändertes Rollenverständnis der Frau. Für Frauen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Gegenentwurf zur Rolle als „Nur-Hausfrau“ in einem städtischen Umfeld leichter zu realisieren. Auch und besonders die sogenannte „Generation 50+“ entdeckt die Stadt für sich zurück. Der Lebensraum Stadt besitzt aufgrund kurzer Wege und hohem Freizeitwert für diesen Personenkreis eine große Anziehungskraft und bewirkt einen sukzessiven Austausch der Bevölkerung, der das Stadtbild nachhaltig verändert.

Innenstadt-Wohnen bringt Kaufkraft in die Stadt

Dabei entdecken in erster Linie einkommensstärkere Bevölkerungsschichten die Innenstädte als Wohnstandort wieder, die mit ihrer hohen Kaufkraft im Fokus des Einzelhandels stehen und somit das Erscheinungsbild der Innenstädte und besonders des Einzelhandels verändern. Das Angebot des regionalen Einzelhandels wird direkt bestimmt durch die Kaufkraft der Konsumenten. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erhebt fortlaufend diese Kennzahl für alle Gemeinden und Städte in Deutschland. Die durchschnittliche Kaufkraft je Einwohner im Kammerbezirk betrug 2005 18.721 Euro und liegt damit sowohl über dem Landesdurchschnitt (17.714 Euro) als auch dem Bundesdurchschnitt (16.926 Euro). Betrachtet man die Kaufkraftkennziffer ergibt sich ein ähnliches Bild: 16 der 20 Gebietskörperschaften im Kammerbezirk weisen Kaufkraftkennziffern mit einem Wert größer 100 auf, d.h. die lokale Kaufkraft ist im Vergleich zu Deutschland überdurchschnittlich hoch. Den Spitzenplatz hält Wachtberg mit einer Kaufkraftkennziffer von 125,8 gefolgt von Bad Honnef (120,7) und Meckenheim (120,4).

Mehr Arbeitsplätze gleich mehr Wohnbevölkerung

Eine hohe Kaufkraft geht einher mit hohem Beschäftigungsstand. Im Rhein-Sieg-Kreis und im Bonner Stadtgebiet liegt die Arbeitslosenquote zum 30.06.2005 mit 8,5% bzw. 10,3% deutlich unter der landes- (12,9%) als auch bundesweiten (12,6%) Arbeitslosenquote. Der Arbeitsamtbezirk, dieser entspricht dem Kammerbezirk, weist mit 8,2% die zweitniedrigste Arbeitslosenquote in NRW auf. Im Zeitraum von 1990 bis 2005 sind im Kammerbezirk Zugewinne von ca. 23.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu verzeichnen. Diese vergleichsweise günstige Entwicklung des Arbeitsmarktes schlägt sich unmittelbar nieder in steigenden Bevölkerungszahlen, die zuvorderst auf Wanderungsgewinne zurück zu führen sind – die Menschen folgen den Arbeitsplätzen in die Region Bonn. Seit 1990 ist die Bevölkerung im Kammerbezirk um rund 13% oder ca. 120.500 Personen gewachsen und ist damit, analog zu Beschäftigungsstand und regionaler Kaufkraft, in ihrer Entwicklung als überdurchschnittlich zu bezeichnen.

Einzelhandel als Motor für Stadtentwicklung

Diese für Einzelhandel und Stadtentwicklung positiven Entwicklungstendenzen werden sich zukünftig verstetigen. Das statistische Landesamt NRW prognostiziert bis 2020 im Kammerbezirk einen Bevölkerungsanstieg von 12,5% der landesweit von keiner anderen Region erreicht wird. Dies gilt auch für die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen. So der Wirtschaftsförderer des Rhein-Sieg-Kreises Dr. Hermann Tengler: „Bis zum Jahr 2020 wird sich die Zahl der Arbeitsplätze im Rhein-Sieg-Kreis um 8.000 und damit fast so stark erhöhen, wie in den vergangenen 15 Jahren (+10.000). Mit einem Plus von 6,4% liegt das zu erwartende Wachstum im Rhein-Sieg-Kreis doppelt so hoch wie im übrigen Deutschland (+3,2%).“ Diese positiven Rahmenbedingungen bergen für den Einzelhandel zahlreiche wirtschaftliche Chancen. Und er kann dazu beitragen, die Belebung der Innenstädte zu forcieren und attraktive Wohnquartiere zu schaffen. „Die gezielte Revitalisierung der Innenstädte soll der Entmischung von Funktionen wie Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Versorgung entgegenwirken. Der Einzelhandel ist einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg dieser Anstrengungen“, so das Europäische Netzwerk „Vital Cities“. Zusätzliche Stadtbewohner bedeuten dabei insbesondere für den traditionellen Facheinzelhandel Herausforderung und Chance zugleich. Dieser Philosophie folgt auch das neu entstandene S-Carré in Siegburg: Hier entstehen nicht nur 600 innerstädtische Arbeitsplätze, die sich nicht nachteilig auf die Wohnqualität auswirken, sondern das S-Carré selbst trägt zu einer Aufwertung des gesamten städtischen Umfelds und EZH bei. Der Entmischung von Wohnen, Arbeiten, Freizeit versucht auch das Rheinbacher Hochschulviertel entgegenzuwirken, hier wird die Wiedervereinigung dieser Funktionsbereich aktiv angestrebt. Ähnlich der Situation in Siegburg beeinträchtigt hier die Funktion „Arbeiten“ in keiner Weise die Funktion „Wohnen“.

Die Stadt als Gegenmodell zur Grünen Wiese

Diese Ansätze betonen ausdrücklich die Innenstadt als den klassischen Einzelhandelsstandort. Zu Beginn der 70er Jahre erwuchs dem innenstädtischen Einzelhandel jedoch zunehmend Konkurrenz durch nicht-integrierte Standorte im Stadtumland. Diese großflächigen Einkaufszentren „auf der Grünen Wiese“ entstanden u.a. als Reaktion auf die zunehmende Suburbanisierung: Der Einzelhandel folgte der aus den Innenstädten abwandernder Bevölkerung. So erklärt sich das heute existierende Versorgungsnetz in Agglomerationsräumen wie der Region Bonn: Neben eines ersten Versorgungsnetzes im Stadtkern bildete sich ein zweiter und dritter Versorgungsring in Stadtrandgebieten und im Stadtumland heraus. Für den Einzelhandel hat diese ab ca. 1970 einsetzende Entwicklung bis heute weitreichende Folgen. Der traditionelle, inhabergeführte klein- und mittelbetriebliche Einzelhandel ist in vielen Fällen aufgrund der Konkurrenz im Stadtumland gezwungen, seine Ladengeschäfte aufzugeben – es kommt zu einer zunehmenden Filialisierung, die Stadtzentren verlieren ihr charakteristisches Profil.

Wohnstandortnahe Versorgung muss gesichert werden

Für die Stadtbevölkerung stellt sich vorrangig die Frage der wohnstandortnahen Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs: Die Erosion der wohnstandortnahen Lebensmittelgeschäfte ist im Laufe der letzten Jahrzehnte dramatisch verlaufen, dies gilt nicht nur für ländliche Gebiete sondern auch für Stadtteile. Als nah gelten gemein-hin Geschäfte des täglichen Bedarfs, v.a. Lebensmittelgeschäfte und Drogeriemärkte, die auch ohne Auto in einem Radius von rund 1.000 Metern zur Wohnstätte liegen. Tausende von Einzelhändlern schlossen ihre Geschäfte, vor allem aufgrund des enormen Wettbewerbsdruck der großflächigen Betriebstypen (Verbrauchermärkte, SB-Warenhäuser) und der Expansion der Discounter wie Aldi, Lidl, Plus. Im Zeitraum 1991 bis 2003 ist die Anzahl der LEH-Geschäfte um knapp 28% gesunken (1991: 85.200; 2003: 61.600), während der Umsatz im selben Zeitraum von 106 auf 122 Mrd. Euro um rund 15% anstieg. Aufgrund des nun wieder verstärkten Zuzugs in den Innenstadtbereich ist der Lebensmitteleinzelhandel gefordert, dem Bedürfnis der Stadtbevölkerung nach Nahversorgung Rechnung zu tragen. Zwar betreiben alle großen Ketten auch kleinflächige Standorte in unmittelbarer Nähe zum Wohnort (z.B. Edeka „Nah und Gut“, Rewe „Nahkauf“), allerdings wird dieses Konzept von vielen Anbietern nicht mehr weiterentwickelt, sondern nur – mit dem Ziel der Kaufkraftabschöpfung – auf dem bisherigen Stand gehalten bzw. sogar zurückgefahren.

Neue Konzepte der Nahversorgung

Einige Ketten versuchen nun neue Betriebstypen zu etablieren, die die Leistungsmerkmale eines „Tante-Emma-Laden“ mit denen eines Convenience (engl. Komfort, Verbraucherfreundlichkeit) Stores verbinden, so z.B. die Markant Handelsgruppe/ Offenburg mit ihrem Konzept „Ihr Kaufmann“. Nachbarschaftsläden des Typs „Ihr Kaufmann“ wirtschaften auf Flächen von 200-400 m². Durch den hohen Frische- und Convenience-Anteil werden Umsatzrenditen von bis zu 5% erzielt. Ziel ist die Etablierung eines modernen, stark serviceorientierten Nachbarschaftsgeschäfts, das vom Systemeinzelhandel unterstützt wird. In diesem Segment werden in den nächsten Jahren hohe Wachstumsraten erwartet, da die Bevölkerung zunehmend altert (bereits heute sind 32,3% aller Bundesbürger 60 Jahre und älter) und gerade diese Altersschicht eine ausgeprägte Affinität zu kleinen, serviceorientierten und fußläufig zu erreichenden Geschäften hegt.

Fazit

Nach Jahrzehnten der Umlandwanderung und Suburbanisierung setzt eine, wenn auch noch zögerliche, „Rückkehr in die Stadt“ ein. Es scheint eine neue Phase der Stadtentwicklung einzusetzen, die neue Anforderungen an innenstadtnahe Viertel stellt, in denen die Funktionsbereiche Arbeit und Wohnen räumlich konzentriert vereint werden. Das Deutsche Institut für Urbanistik in Berlin schlussfolgert, dass es sich bei diesem „neu erwachten Interesse am Wohnen in der Stadt nicht um eine der vielen Wellenbewegungen auf dem Wohnungssektor handelt, sondern um eine dauerhafte Änderung in der räumlichen Stadtentwicklung.“ Damit der städtische Raum auch im Kammerbezirk Bonn/ Rhein-Sieg eine Zukunft hat, gilt es im Verbund von Politik, Verwaltung und Wirtschaft die Stadtfunktionen Wohnen, Arbeiten, Versorgen, Freizeit zusammen zu führen. Die Herausforderung wird darin bestehen, innerstädtische Arbeitsplätze und gleichzeitig Wohnraum zu schaffen und dadurch eine Attraktivitätssteigerung des Innenstadtbereichs auch für den Handel herbeizuführen. Mit einer Aufwertung der Innenstädte in den Bereichen Wohnen, Handel und Freizeit können die Städte einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung leisten. Fabian Göttlich, Kurt Schmitz-Temming

Zitat: „Die Bevölkerungsentwicklung ist nach Expertenmeinung durch einen Rückzug aus der Fläche und Wanderungsgewinne in den schon jetzt vorhandenen Verdichtungsräumen gekennzeichnet. Dies sind neue Herausforderungen für den Verkehr, die Siedlungspolitik und auch den Einzelhandel. Das heißt konkret: Weniger ÖPNV und mehr motorisierter Individualverkehr in der Fläche, mehr Wohnfläche in den Städten und ein Bedeutungsgewinn des Innenstadteinzelhandels.“ Kurt Schmitz-Temming, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg

 

K.Schmitz-Temming F.Göttlich

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