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Smart-TVs ändern Gewohnheiten der Konsumenten und der Werbemodelle

Besitzer von vernetzten Fernsehern konsumieren mehr Medieninhalte, sind länger online, geben mehr Geld für Pay-TV-Abos aus und sehen oft zwei Bildschirme gleichzeitig an. So die Ergebnisse einer dreiteiligen Studie zur Nutzung vernetzter TV-Geräte.

Besitzer von vernetzten Fernsehern konsumieren mehr Medieninhalte, sind länger online, geben mehr Geld für Pay-TV-Abos aus und sehen oft zwei Bildschirme gleichzeitig an. So die Ergebnisse einer dreiteiligen Studie zur Nutzung vernetzter TV-Geräte.

Rovi Corporation (NASDAQ: ROVI) und Decipher Research , ein führendes Unternehmen für Medienstrategie und Forschung, haben heute die ersten Ergebnisse einer dreiteiligen Studie zur Nutzung vernetzter TV-Geräte und Werbung in Deutschland veröffentlicht. Demnach konsumieren Besitzer von vernetzten Fernsehern mehr Medieninhalte, sind länger online, geben mehr Geld für Pay-TV-Abos aus und sehen oft zwei Bildschirme gleichzeitig an. Dabei verwenden sie die zweiten Geräte häufig, um online nach Informationen zur aktuell laufenden TV-Sendung zu suchen.

Die erste Studien-Phase untersuchte Demographien und Nutzungsgewohnheiten im Vergleich zu den Durchschnittswerten in der deutschen Gesamtbevölkerung. Befragt wurden 500 Besitzer vernetzter Geräte (Samsung TV oder Blu-ray Disc-Player). Die deutsche Studie ist Bestandteil einer weltweiten Analyse, bei der Rovi umfassend die neuen Nutzungsgewohnheiten und neue Werbemöglichkeiten durch den vermehrten Einsatz vernetzter TV-Geräte in deutschen Haushalten bewertet. Ähnliche Analysen hat Rovi bereits in den USA, Kanada und Großbritannien durchgeführt und veröffentlicht. Die zweite und dritte Phase der deutschen Studie ist voraussichtlich im vierten Quartal abgeschlossen. Darin wird die Akzeptanz und Effektivität von interaktiver Werbung auf vernetzten Geräten untersucht.

„Smart-TVs ändern grundlegend die Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten und der Werbemodelle im Fernsehen“, sagt Jeff Siegel, Senior Vice President Worldwide Advertising bei Rovi. „Durch unsere Studien erhalten deutsche Werbeagenturen und Marketingexperten ein klareres Bild davon, wie vernetzte Geräte die Nutzer beeinflussen. Mit diesen Erkenntnissen können unsere Kunden neue Plattformen nutzen, um Verbraucher durch gezielte Marken-Kampagnen interaktiv einzubinden und messbare Ergebnisse zu erzielen.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick


Besitzer von vernetzten Geräten sind

  • vorwiegend männlich (71%) sowie besser ausgebildet und verdienen mehr als der Bundesdurchschnitt
  • starke Konsumenten von Medieninhalten, die mehrere Video-fähige Geräte besitzen (2,5-mal mehr Tablet-Besitzer als der Durchschnitt).
  • Sind ferner Nutzer einer schnellen Breitbandverbindung mit durchschnittlichen Geschwindigkeiten von etwa 27,7 Mb/s (63% schneller als der Bundesdurchschnitt),
  • Inhaber eines Pay-TV-Service zu Hause: 19% der Befragten nutzen Sky (Zum Vergleich: 9% der Gesamtbevölkerung) sowie
  • technologiebegeistert: 67% geben an, dass sie sich über die neuesten Entwicklungen informieren, 45%, dass sie von ihren Freunden die Ersten sind, die neue Technologie kaufen

Nutzung von Funktionen vernetzter Geräte:

  • 80% der Gerätebesitzer verwenden vernetzte Funktionen. Sie nutzen auch vorinstallierte TV-Apps, zusätzlich laden sie durchschnittlich sechs weitere Apps herunter.
  • 38% nutzen vernetzte Funktionen, um sehenswerte Inhalte zu suchen, 31% zur Planung der TV-Sendungen und 24% zum Finden spezifischer Programme.
  • Die Konsumenten gaben an, dass sie eine einfache Nutzung vernetzter Funktionen schätzen sowie die Möglichkeit, ohne zusätzliches Gerät auf Apps zuzugreifen.
  • 16% verbringen weniger Zeit im Internet, weil sie nun über den Fernseher Zugang zu Apps haben, 13% sehen wegen der vernetzten Funktionen mehr fern.

Haushalte mit vernetzten Geräten:

  • sind 3,1 Stunden täglich zu Hause online, mehr als eine Stunde länger als der Durchschnitt,
  •  nutzen häufig einen zweiten Bildschirm während des Fernsehens, falls dies immer oder meistens der Fall ist, verwenden sie dazu: zu
    51 Prozent der Fälle ein Tablet,
    in 49 Prozent ein Smartphone und zu
    40 Prozent einen Laptop.
  • 79 Prozent nutzen einen zweiten Bildschirm, um online nach Informationen zur gerade laufenden TV-Sendung zu suchen,
  • 67 Prozent haben bereits vollständige Filme über einen zweiten Bildschirm angesehen, während 66% Videoclips betrachtet haben.

Quelle: Rovi Corporation

 

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