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Unternehmen bewerben sich bei den Kandidaten, nicht umgekehrt

Bridge imp, der Vermittler von Interim Managern, und SSP Schiessl Rechtsanwälte diskutierten am 20. September mit Unternehmensinhabern, Vorständen, Geschäftsführern und Personalleitern verschiedener Branchen die Frage: Welche Lösungsmöglichkeiten und Werkzeuge gibt es, um dem Fach- und Führungskräftemangel in Unternehmen zu begegnen.

Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de / pixelio.de

Einheitlicher Tenor: Die Unternehmen bewerben sich bei den Kandidaten, nicht umgekehrt, und müssen sich durch geeignete Talent Management Programme einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten.
Es fällt Unternehmen immer schwerer, geeignete Fach- und Führungskräfte zu finden. Laut einer Prognose des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales werden bis 2025 in Deutschland voraussichtlich 6,5 Millionen Arbeitskräfte fehlen, darunter rund 2,4 Millionen Arbeitskräfte mit Studienabschluss.

Auch eine Bridge imp Umfrage unter 600 Interim Managern aus dem eigenen Kandidatennetzwerk im Mai 2012 ergab, dass der Mangel an Fach- und Führungskräften die größte Herausforderung ist, denen sich Unternehmen im Jahr 2012 stellen müssen.

Das ausführliche Chart zu den größten Herausforderungen für Unternehmen im Jahr 2012 finden Interessierte hier.

„War for Talent“

Antje Lenk, Geschäftsführerin Bridge imp, beleuchtete auf der Informationsveranstaltung Personalmarketing, Flexibilisierungsmaßnahmen, Gesundheitsmanagement, Zuwanderung und Förderprogramme als Mittel im “War for Talent”. Sie kommentiert: “Es ist wichtig, dass sich der potenzielle Arbeitgeber nicht als “Black Box” präsentiert, sondern dem Kandidaten die “Seele” hinter den Zahlen und Fakten zeigt. Dazu gehören unter anderem die klare und deutliche Kommunikation von geltenden Zielen und Werten nach innen und außen, eine starke und klare Unternehmensphilosophie sowie der Aufbau und die Pflege eines guten Images. Denn auch passive Kandidaten, die nicht aktiv suchen, sollen für das Unternehmen begeistert werden.”

Attraktive Arbeitsmodelle werden immer mehr zur Voraussetzung

Was flexible Arbeitszeiten, Elternzeit, Home Office und Zuwanderung aus arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten für Unternehmen bedeuten erläuterte Harald Kinzinger, Partner bei SSP Schiessl Rechtsanwälte und Fachanwalt für Arbeitsrecht: “Den Mitarbeitern attraktive Arbeitszeitmodelle anzubieten wird als Voraussetzung für deren Work-Life-Balance immer wichtiger. Ob Gleitzeit , Vertrauenszeit, Home Office, Servicezeit – die Möglichkeiten sind vielseitig. Jedes Unternehmen kann sich daraus die für sich und ihre Arbeitnehmer passende Variante zusammenstellen. Die 40-Stunden-Woche auf Lebenszeit am Einsatzort Zentrale hat ausgedient.”

Quelle und weitere Informationen: Die vollständigen Vortragsunterlagen zur Veranstaltung können unter http://www.bridge-imp.de/downloads.html heruntergeladen werden. Ein kurzes Video zur Veranstaltung finden Interessierte unter http://www.bridge-imp.com.

 

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