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IT & Telekommunikation

Der Aufstieg des Internet der Dinge

Neue Chancen, neue Aussichten – Das Internet der Dinge (IoT) eröffnet uns faszinierende neue Wege, unser Leben angenehmer zu gestalten, unserem Beruf nachzugehen, unternehmerisch tätig zu sein – und das einfach dadurch, dass Alltagsgegenstände mit dem Internet verbunden werden.

Neue Chancen, neue Aussichten - Das Internet der Dinge (IoT) eröffnet uns faszinierende neue Wege, unser Leben angenehmer zu gestalten, unserem Beruf nachzugehen, unternehmerisch tätig zu sein – und das einfach dadurch, dass Alltagsgegenstände mit dem Internet verbunden werden.

Das Internet der Dinge umfasst Smartphones, Trainings-Messgeräte, Garagentüren und vieles mehr. Unsere physische Welt kommt mit dem allgegenwärtigen, überall verfügbaren Internet in Kontakt, Man könnte auch sagen, die Büchse der Pandora öffnet sich und konfrontiert uns mit Sicherheits- und Datenschutzrisiken, die wir nicht ignorieren können. Man stelle sich vor, sein Facebook-Konto würde gehackt und plötzlich sind der aktuelle Aufenthaltsort, das Sicherheitssystem des eigenen Hauses und selbst das Auto nicht mehr sicher.

Im Business-Umfeld treten weitere Sicherheitsrisiken auf: Angenommen, Ihr Unternehmen setzt Strichcodes, RFID- sowie GPS-Technologie ein, um den Lieferkettenstatus zu überprüfen und der Informationsfluss ist nun, statt wie bislang gut von der Unternehmens-Firewall geschützt, über das Internet zugänglich. Ein Wettbewerber könnte auf wichtige Unternehmensdaten zugreifen oder gar Ihre gesamte Lieferkette unterbrechen. Oder richten wir den Blick auf die Gesundheitsbranche: Ein Patient erhält einen Blutdrucksensor, der mit dem Internet verbunden wird, Die Daten werden gehackt. Als Folge dessen muss der Anbieter des Gerätes eine hohe Geldstrafe zahlen, weil ein Verstoß gegen die HIPAA-Datenschutzverordnung vorliegt.

Um eine Lösung für diese Sicherheitsproblematiken zu finden, müssen wir uns die Technologie genauer ansehen, auf der das Internet der Dinge basiert. IoT-Geräte – intelligente Zähler, Fitness-Messgeräte und sogar Autos – kommunizieren über APIs (Application Programming Interfaces/Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung). APIs verknüpfen die einzelnen Komponenten des IoT miteinander. Jemand, der ein IoT-Gerät hacken möchte, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit seinen Angriff auf die API forcieren.

Es ist also notwendig, APIs zu schützen, um das Internet der Dinge sicherer zu gestalten. Wenn entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, haben Unternehmen die Möglichkeit, Einiges zu tun, beispielsweise:

  • Den Nutzern die Kontrolle über die eigenen Daten überlassen, wie Laufdaten von einem tragbaren Fitnessgerät.
  • Den Kunden eine verlässliche und präzise Steuerung ihrer Geräte bieten: z. B. die Raumtemperatur auf der Grundlage von Strompreisen einstellen.
  • Geräte vor Denial-of-Service-Attacken schützen.
  • Die Manipulation von Geräten möglichst ausschließen, damit beispielsweise nicht länger ein bestimmter Gesundheitszustand vorgegaukelt wird, um niedrigere Versicherungsprämien zahlen zu müssen.

Das IoT wird zunehmend wichtiger und birgt eine ganze Menge an Herausforderungen, die traditionelle Sicherheitsproblematiken in Bezug auf das Internet obsolet erscheinen lassen. Doch wir können diese Herausforderungen meistern, indem wir eine API-zentrierte Herangehensweise wählen, die es Herstellern von IoT-Geräten ermöglicht, die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.

Ohne den Einsatz einer API-zentrierten Herangehensweise werden die Sicherheits- und Datenschutzprobleme, die sich im Zusammenhang mit dem IoT ergeben, dazu führen, dass Unternehmen viele Möglichkeiten nicht werden wahrnehmen können und sich die Büchse der Pandora in Form von Risiken öffnet, die Hacker ausnutzen können.

 

Christophe Fabre

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