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Münchner Marktführer Derag Livinghotel eröffnet sein zweites Hotel in Frankfurt

Panta rhei, alles fließt: Unser Leben wandelt sich stetig – und damit ändern sich auch unsere Bedürfnisse und Wünsche als Reisende und Gäste. Die etablierte Grundidee der Hotellerie wird dabei seit einigen Jahren von neuen, zeitgemäßeren Konzepten überlagert.

Derag Livinghotel / Derag Livinghotel

Millionen Urlauber wohnen heute in Privatunterkünften. Geschäftsleute nutzen zunehmend Alternativen, die nicht nur komfortabler und besser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind, sondern oft auch um ein Drittel kostengünstiger als klassische Hotels: Serviced Apartments. Hinter diesem Konzept stehen vollständig eingerichtete, bewirtschaftete und kosteneffiziente Wohneinheiten, ausgestattet mit allem, was das Leben in einer neuen Stadt angenehmer macht. In diesem Zuhause auf Zeit geht es nicht ums Übernachten, sondern ums Wohnen und Leben.

Im deutschsprachigen Raum ist Derag Livinghotels Pionier und Marktführer im Apartments in Hotels-Segment. Das Münchner Unternehmen ist eine Tochter der 1951 von Max Schlereth senior gegründeten Derag Gruppe. Ursprünglich ein klassisches Immobilienunternehmen, eröffnete schon 1982 das erste Derag Livinghotel am Deutschen Museum in München. Das neu konzipierte Apartmenthaus war von Anfang an ausgebucht und wurde zur Keimzelle des Geschäftszweigs Serviced Apartments bei Derag. Heute ist das Unternehmen mit 16 Häusern und rund 3.000 Zimmern und Apartments Marktführer im deutschsprachigen Raum an den acht Standorten Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt am Main, München, Nürnberg und Weimar sowie Wien. Anders als in der Konzernhotellerie bewahrt jedes Derag-Haus dabei seinen individuellen Charakter. Derag Livinghotels, das heute u.a. mehr als die Hälfte aller Dax-Unternehmen und ungefähr 400 Mittelständler zu seinen Kunden zählt, wird inzwischen in zweiter Generation geführt.

Insbesondere im Hinblick auf nachhaltig-ganzheitliches Management und Service pro Gast setzt das Unternehmen klare Akzente. Jedes neue Haus ist Ausdruck des konsequenten Weiterdenkens der Philosophie „Mehr als wohnen: Leben“ von Derag Livinghotels – hat das Münchner Haus seinen Anspruch an die eigene Namens-Begrifflichkeit „Livinghotel“ sicht- und spürbar weiter entwickelt, indem es den Fokus ganz bewusst und noch mehr als bisher auf die Komfortzone seiner Gäste legt. Jüngstes Beispiel hierfür: das eröffnete Haus in Frankfurt, Sachsenhausen, welches das erste Haus der Gruppe ist, das erstmals die klassischen Bereiche Lobby, Empfang, Rezeption, Restaurant räumlich auflöst und miteinander im sog. Living Room verschmelzen lässt.

Im beliebten Stadtteil Sachsenhausen mit unverbaubarem Blick auf die Skyline und in unmittelbarer Nähe der City Mainhattan errichtet, mutet das Haus wie ein Spiegel der Stadt an: beeindruckend in seiner äußeren, „gläsernen“ Erscheinung, absolut zeitgemäß in der Verwendung der Materialien Stahl, Glas und Beton und dem gleichzeitig pointiert-reduzierten Fassaden-Farbspiel von Grau und Scharlachrot – das sich durch den gesamten Komplex wie ein roter Faden zieht -, ist das zweistöckige Haus mit seinen 104 Hotelzimmern und Serviced Apartments passgenau auf die Lebenswelten seiner Gäste zugeschnitten.

54 hochmodern eingerichtete Serviced Apartments mit großen Glasfronten in zwei Kategorien, zwischen 30 und 45 m2 groß und zum Teil mit Balkon, befinden sich, ebenso wie die beiden behindertengerechten Zimmer, im ersten Stockwerk. Ausgestattet mit 1,40 m breiten Frenchbeds bzw. 2 m breiten Doppelbetten mit – ganz smart – in die Nachttische eingearbeiteten Anschluss- und Technikboxen, mit Laptopsafes, komplett ausgestatteter Kitchenette in rotem Lack samt Induktionsherd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und großem Kühlschrank mit Gefrierfach. Zudem verfügen die Räumlichkeiten über großzügige Schrank- und Stauraumflächen, einladend-lässige Livingareas sowie 50-Zoll-Samsung-TV-Geräte, an denen der (Business-) Gast nicht nur fernsehen, sondern via Laptop auch in einer völlig neuen Qualitätsdimension arbeiten und das eigene Film-, Serien- und Entertainment-Archiv vom Smartphone oder Tablet auf den TV streamen kann, ganz gemäß dem Motto „bring your own content“. Auf der zweiten Ebene wurden 50 Hotelzimmer in drei verschiedenen Einheiten von 15 bis 35 m2 Größe im gleichen Stil geschaffen: stylishe Rückzugsoasen mit hohem Komfortfaktor, viel Tageslicht und die meisten davon mit begrünten Balkonen, Innenhöfen oder Dachterrassen.

Der Living Room als Herzstück. Mitarbeiter als Gastgeber mit Herz.

Statt des klassischen Empfangs und traditionell voneinander abgetrennter Bereiche, erwartet den (Business-) Gast der Living Room. Das Herzstück des Hauses, in dem Lobby, Lounge, Bar und Küche, Check-in-Terminals und Working Stations in einer einzigen Fläche verschmelzen: ein rund 300 m2 großes, durch und durch offen und ohne Barrieren gestaltetes Wohlfühlareal mit Designklassikern, Sofa- und Sitzlandschaften, Bartisch- und Barhocker-Gruppierungen, XXL-Ohren-sesseln, maßgefertigten Möbeln und raumgreifenden Bücherwänden, unter anderem bestückt mit den persönlichen Lieblingsbüchern eines jeden Mitarbeiters. Außerdem mit Arbeitsplätzen und Webstationen, die jederzeit seln iter entweicblingsbüchern eines jeden tellen. tations in einer großen Fläche verschmelzennrot, iter entweic an die der Gast jederzeit sein Tablet und Smartphone anschließen kann, und mit einer einladend offenen Kücheninsel, an der neben dem Frühstück auch kleine Gerichte und Snacks serviert werden. Der Living Room ist eine einzige Wohnzimmer- und Wohlfühl-Landschaft im Hotel, die dem Gast keine Bewegungsstrukturen vorgibt, sondern ihm die Freiheit gibt, ganz nach Gusto, Momentum und Laune für sich zu entscheiden, wo er sich niederlassen, arbeiten, lesen, telefonieren, konferieren oder essen möchte… und wo es richtig schön „menschelt“.

Dafür, dass sich der Gast hier ab dem ersten Moment willkommen, angekommen und ein Stück weit zu Hause fühlt, sorgen neben der hohen Aufmerksamkeit, die im Haus auf jedes Detail, auf die Auswahl der Materialien, die Gestaltung der Tagungsräume sowie die Sinnhaftigkeit und Praktikabilität von Arbeitszonen gelegt wurde, in hohem Maße die Mitarbeiter, die alle als persönliche, herzliche Gastgeber fungieren. Bedingt durch die Living Room-Struktur hat man im Hause Derag Livinghotels die Rolle des Mitarbeiters neu definiert und auf die veränderten Gegebenheiten und Bedingungen der heutigen Zeit angepasst.

Mit dem Ziel vor Augen, die Hotellerie wieder attraktiver für die Arbeitnehmer zu gestalten und den Mitarbeiter mehr in den Mittelpunkt der eigentlichen Aufgabe, nämlich der des Gastgebers, zu rücken, entstand über den Zeitraum von 2,5 Jahren ein hochinnovatives, hauseigenes Mitarbeiterkonzept.

Es handelt sich dabei um ein ganzheitliches Personalprogramm, das im Kern sämtliche Mitarbeiterprozesse vereinfacht, das klassische Abteilungsleitergefüge verschlankt (es existieren „nur“ noch die drei Ebenen General Manager, Assistant to General Manager und die sogenannten Hosts als Gastgeber) und die Arbeitsplatzbeschreibungen dahingehend verändert, dass fortan neben Absolventen aus dem klassischen Hotelfach auch Quereinsteiger beschäftigt werden: Charaktere und Typen, die gemeinsam mit den Hotelfachkollegen als authentische Gastgeber auf dieser neuen Komfortfläche jedem Gast mit Kommunikationsstärke und Begeisterungsfähigkeit begegnen und auch überzeugen.

„Durch diesen neuen Ansatz haben unsere Mitarbeiter fortan wesentlich mehr Freiheiten“, so CEO Max Schlereth. „Im Rahmen unseres neuen Mitarbeiterkonzepts rückt die Qualifizierung unserer Mitarbeiter ein Stück weit ab von reinem Spezialwissen rund um den technisch korrekten Check-in oder die Reservierung hin zu authentischen Gastgeberqualitäten, der wahren Kernaufgabe im Hotel. Gerade durch die Öffnung für Quereinsteiger bekommen wir einen echten Vorteil bei der Personalknappheit, unter der die Branche leidet. Angesichts der enorm vielen Bewerbungen, die uns für Frankfurt erreicht haben, und der tollen Mitarbeiter, die wir nun beschäftigen, sind wir bestärkt, dass es hier einen Freiraum mit jeder Menge Potenzial gibt und Menschen, die nur darauf warten, sich anders, und zwar individuell präsentieren zu können.“ Dadurch begegnet dem Gast ein Spirit, den man im neuen Frankfurter Haus sieht und spürt und den das gesamte Team um Direktorin Sabine Sinn ausstrahlt, weil – und da lassen wir nun bewusst einen Gast des Hauses der ersten Stunde sprechen – „das Lachen dieses Teams die Augen erreicht“.

Derag Livinghotel Frankfurt | www.deraghotels.de/hotel-frankfurt/

 

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