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Deutscher Aktienmarkt geht uneinheitlich aus dem Handel

Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag nach enttäuschenden US-Konjunkturdaten überwiegend schwächer aus dem Handel gegangen. Der Leitindex DAX sank um 1,6 Prozent auf 4809 Punkte. Der MDAX fiel um 0,5 Prozent auf 5754 Zähler. Lediglich der TecDAX verbesserte sich um 0,3 Prozent auf 627 Punkte. Belastend hätten sich vor allem die überraschend schwach ausgefallenen Daten zum US-Verbrauchervertrauen ausgewirkt, hieß es von Beobachtern.

Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag nach enttäuschenden US-Konjunkturdaten überwiegend schwächer aus dem Handel gegangen. Der Leitindex DAX sank um 1,6 Prozent auf 4809 Punkte. Der MDAX fiel um 0,5 Prozent auf 5754 Zähler. Lediglich der TecDAX verbesserte sich um 0,3 Prozent auf 627 Punkte. Belastend hätten sich vor allem die überraschend schwach ausgefallenen Daten zum US-Verbrauchervertrauen ausgewirkt, hieß es von Beobachtern.

Die Kurse an der New Yorker Wall Street notierten im frühen Handel ebenfalls leichter aufgrund der Konjunkturdaten. Der Dow-Jones-Index fiel bis 17.45 Uhr MESZ um 1,5 Prozent auf 8400 Punkte und der Nasdaq Composite reduzierte sich um 0,5 Prozent auf 1835 Zähler.

Der Euro wurde am Abend etwas leichter zu 1,4019 Dollar gehandelt, nachdem die Europäische Zentralbank am Nachmittag einen Referenzkurs von 1,4134 Dollar festgestellt hat. Händler führten die Kursgewinne des Dollars auf breiter Währungsfront zum einen auf Rückflüsse von Investments in den Dollarraum zum Halbjahresende zurück und zum anderen auf eine wieder steigende Risiko-Aversion. «Das US-Verbrauchervertrauen ist im Juni enttäuschend ausgefallen und hat die Aktienmärkte belastet», sagte ein Devisenhändler. Dies schlage sich in einem steigenden Dollar nieder.

Im DAX führten Volkswagen die Verlierer mit einem Minus von 4,0 Prozent auf 241,14 Euro an. Händler verwiesen auf die Entwicklung um Porsche und VW, nachdem Katar laut Porsche ein Angebot für einen Einstieg bei Porsche und die Übernahme von VW-Optionen aus dem Eigentum von Porsche vorgelegt hat. Deutsche Bank gaben 2,9 Prozent auf 43,19 Euro ab. BASF verringerten sich um 2,7 Prozent auf 28,33 Euro. Gefragt waren auf der anderen Seite Hannover Rück mit einem Plus von 1,7 Prozent auf 26,36 Euro. Merck stiegen um 0,8 Prozent auf 72,50 Euro.

Im MDAX standen Leoni unter Druck und verloren 3,8 Prozent auf 11,74 Euro. Praktiker gaben 3,5 Prozent auf 6,95 Euro ab. Auf der anderen Seite verteuerten sich Celesio um 2,6 Prozent auf 16,35 Euro. Tognum legten 2,5 Prozent auf 9,36 Euro zu.

Im TecDAX verteuerten sich vor allem Singulus mit einem Aufschlag von 4,9 Prozent auf 2,34 Euro. Conergy legten 3,3 Prozent auf 0,62 Euro zu. Unter Druck standen hingegen vor allem Centrotherm mit einem Minus von 6,5 Prozent auf 30,79 Euro. Nordex gaben 3,5 Prozent auf 11,18 Euro nach.

Quelle: ddp

 

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