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Für Berufspendler bleibt der Pkw das wichtigste Gefährt

Im Jahr 2016 legten 70,2 Prozent aller nordrhein-westfälischen Erwerbstätigen den Weg zu ihrem Arbeitsplatz überwiegend mit dem Auto zurück.

Im Jahr 2016 legten 70,2 Prozent aller nordrhein-westfälischen Erwerbstätigen den Weg zu ihrem Arbeitsplatz überwiegend mit dem Auto zurück.

 Der Pkw bleibt damit das mit Abstand am häufigsten genutzte Verkehrsmittel für den Arbeitsweg: Dieser Anteil veränderte sich in den vergangenen 16 Jahren kaum. Im Jahr 2000 hatte er bei 69,0 Prozent gelegen. Der Anteil der Pkw-Pendler war im Jahr 2016 bei Männern mit fast drei Vierteln (73,7 Prozent) höher als bei Frauen, von denen zwei Drittel (66,1 Prozent) mit dem Auto zur Arbeit fuhren.

Öffentliche Verkehrsmittel wurden von 13,1 Prozent der Erwerbstätigen für ihren Arbeitsweg genutzt, auch dieser Anteil blieb gegenüber dem Jahr 2000 fast unverändert (13,0 Prozent). Weibliche Erwerbstätige pendeln häufiger mit Bus und Bahn als männliche: Während im Jahr 2016 mehr als jede sechste Frau Bus oder Bahn nutzte, war es bei den Männern nur jeder neunte.

Die Unterschiede in der Verkehrsmittelnutzung gehen mit unterschiedlich langen Arbeitswegen einher. Nahezu die Hälfte aller Pendlerinnen und Pendler (48,8 Prozent) legten weniger als zehn Kilometer zu ihrem Arbeitsplatz zurück. Lange Pendelwege von 50 Kilometern und mehr nahmen regelmäßig 4,4 Prozent aller Erwerbstätigen auf sich. Bei Männern lag der Anteil an diesen „Langstreckenpendlern“ mit 5,9 Prozent mehr als doppelt so hoch wie bei Frauen (2,7 Prozent).

 

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