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Ein Geschenk für die Zukunft der Stadt

Ein großzügiges Geschenk des Ehrenbürgers Dr. Peter Zinkann sichert der Stadt Gütersloh den Aufbau und die Fortführung zahlreicher Projekte im Kinder und Jugendbereich. 250 000 € spendete er aus Anlass seines 85. Geburtstags am 17. September für diese Aufgaben. Bereits vor fünf Jahren, zum 80. Geburtstag, hatte der Miele-Gesellschafter und Enkel des Firmen-Mitgründers seine Stadt mit einem wertvollen Präsent bedacht: Damals kamen 400 000 € besonderen Förderprojekten für Kinder und Jugendliche zu Gute.

Stadt G�tersloh

Normalerweise bekommt man zum Geburtstag ein Geschenk. Dr. Peter Zinkann drehte nun schon zum zweiten Mal „den Spieß um“ und überraschte die Stadt Gütersloh mit einem Präsent, das – so Bürgermeisterin Maria Unger in ihrer Gratulationsrede bei einem Empfang für den Ehrenbürger – „sehr viel aussagt über den Menschen Peter Zinkann, seine Verbundenheit zur Stadt Gütersloh und sein Selbstverständnis als Bürger.“ Unger: „Es ist die Zukunft, die Sie mit der Bestimmung Ihrer Spende für Kinder- und Jugendprojekte im Blick haben.“

Stiften und Schenken haben im Hause Zinkann Tradition: So gründete Dr. Zinkann gemeinsam mit seinem verstorbenen Partner Rudolf Miele aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des Unternehmens die Miele-Stiftung, deren Schwerpunkt von Anfang an in Maßnahmen der Jugendpflege und der Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund lag. Viele Aufgaben im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich wurden von der Miele-Stiftung in mehr als 30 Jahren übernommen oder unterstützt. Weitere Stiftungen der Familie widmen sich unter anderem der Förderung junger Musiker und der Unterstützung bedürftiger Menschen.

Das Geld, das Dr. Peter Zinkann der Stadt schenkte, soll rund 15 Projekten der Kinder- und Jugendarbeit zu Gute kommen, darunter der Förderung der Integration von Flüchtlingskindern und –jugendlichen in Schulen und Jugendeinrichtungen, der Sprachförderung, der Durchführung von Kinderkulturwochen oder der Gesundheitserziehung in Kindertageseinrichtungen.

„Die Kunst des Schenkens liegt darin, einem Menschen etwas zu geben, was er sich nicht kaufen kann,“ so die Bürgermeisterin in ihren Dankesworten an den Jubilar. „In diesem Sinne haben Sie Ihre Stadt einmal mehr reichlich beschenkt – mit einer Geldsumme, die sie gut gebrauchen kann, aber auch mit Großzügigkeit, Vertrauen, Ermutigung und Zustimmung. Dafür danke ich Ihnen im Namen aller Bürger und Bürgerinnen der Stadt Gütersloh.“

 

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