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Top-Tipps: Restaurants & Co.

Bunte Burger: Authentisch, pflanzlich und sozial!

Der Begriff „Streetfood“ revolutioniert derzeit die Lebensmittelbranche. Hinter den Food Trucks, die durch die Innenstädte touren, stehen vielseitige kulinarische Angebote, die das Mittagsmeeting im Restaurant langweilig erscheinen lassen. Der Truck „Bunte Burger“ ist auf gutem Wege, Kultstatus in Köln zu erreichen. Aus ökologischem Anbau, frei von tierischen und künstlichen Zutaten sowie täglich frisch zubereitet, stillen die Macher Dr. Mario Binder und Ulrich Glemnitz sowohl den Hunger als auch das Gewissen ihrer Kunden.

Der Begriff „Streetfood“ revolutioniert derzeit die Lebensmittelbranche. Hinter den Food Trucks, die durch die Innenstädte touren, stehen vielseitige kulinarische Angebote, die das Mittagsmeeting im Restaurant langweilig erscheinen lassen. Der Truck „Bunte Burger“ ist auf gutem Wege, Kultstatus in Köln zu erreichen. Aus ökologischem Anbau, frei von tierischen und künstlichen Zutaten sowie täglich frisch zubereitet, stillen die Macher Dr. Mario Binder und Ulrich Glemnitz sowohl den Hunger als auch das Gewissen ihrer Kunden.

Morgens einen Obstsalat und einen Smoothie für unterwegs, als Zwischenmahlzeit dann selbstgemachte Sandwiches und mittags verwöhnt ein bunter Salatteller – gerne mit Hähnchenbrust oder Lachsfilet on top. So geht die Arbeit leicht von der Hand, einem leeren oder überfüllten Magen wird vorgebeugt und Motivation sowie Laune bleiben wie die kulinarischen Menüs auf höchstem Niveau.

In etwa so sieht der gewünschte Arbeitstag aus Ernährungssicht für viele berufstätige Menschen aus. Doch nur selten schafft man das gesunde Pensum länger als eine Woche durchzuhalten. Denn für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung fehlt den meisten Menschen schlichtweg die Zeit. Wer hat nach einem langen Arbeitstag noch die Kraft und die Muße sich mehrere Speisen fürs Büro vorzubereiten? Meist werden dann doch wieder Schnittchen geschmiert, die ab und zu mit Gemüsesticks aufgewertet werden. Dennoch: Abwechslung sähe anders aus. Die Alternative wäre ein Außer-Haus-Essen, doch ein Restaurantbesuch sprengt meist die Kapazität des Portemonnaies sowie die Dauer der Mittagspause und bei der Imbissbude streikt das Gewissen…
Die Rettung scheint das sogenannte Streetfood. Der Trend ist bereits vor einigen Jahren von den USA nach Deutschland geschwappt und erfreut sich mittlerweile wachsender Beliebtheit. Hinter dem Begriff „Streetfood“ steht ein Food Truck, der als fahrbares Restaurant im städtischen Großtraum unterwegs ist und an wechselnden Standorten die Passanten mit frischen Snacks erfreut.

Wer jetzt meint, dieses Streetfood sei nichts anderes als gemeines, wenn auch mobiles, Fastfood, der scheint Augen und Gaumen offenbar vor diesem neuen Trend verschlossen zu haben. Denn kulinarisch haben die Food Trucks einiges zu bieten. In Großstädten haben sich die Trucks zu einer echten Bereicherung für die Lebensmittelbranche entwickelt und sind sogar in der Feinschmeckerszene akzeptiert. Alleine in Köln und Umgebung sind täglich mehrere Food Trucks mit unterschiedlichem Angebot unterwegs. Das Essen wird stets frisch zubereitet und bietet eine köstliche Abwechslung von der ansonsten monotonen Schnittchen-Arbeitswoche.

„Wichtig ist ein sorgsamer Umgang mit Essen, der Umwellt und der sozialen Gesellschaft“

Besonders ins Auge gestochen ist der Truck „Bunte Burger“, der mittwochs am Rudolfplatz und freitags am Severinskirchplatz sowie dienstags an wechselnden Standorten in Köln und Umgebung hält. Besonders, weil die angebotenen Burger, Wedges und Smoothies frisch zubereiten werden, weil alle verwendeten Produkte aus hundert Prozent ökologischen Anbau sind und überwiegend aus der Region stammen. Alle Produkte sind zudem frei von Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärker, Aromastoffe und Konservierungsstoffe; ferner wird auf tierische Zutaten verzichtet; die Burger sowie alle weiteren Angebote bei „Bunte Burger“ sind somit vegan.

Hinter dem mobilen Gourmet Food Truck stehen Dr. Mario Binder und Ulrich Glemnitz. Beide waren vor der Streetfood-Karriere über mehrere Jahre als Manager, Berater und Internet-Unternehmer tätig. Vielleicht ist während der stressigen Zeit der Misstand zwischen Arbeitszeit und qualitativer Essenszeit aufgefallen. Zumindest geben die Gourmets an, dass irgendwann der Punkt kam, an dem sie bereit waren, neue Wege zu gehen und dabei ihre Leidenschaft für gutes und gesundes Essen zum Motto auserkoren haben.

Schnell war klar, dass die bunten Burger nicht nur vegan sein sollen. Besonders wichtig ist Dr. Binder und Glemnitz ein sorgsamer Umgang mit der Umwelt und der sozialen Gesellschaft: „Daher halten wir unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich“, lautet beider Philosophie. Erreicht wird das durch hundert Prozent biologisch abbaubare Verpackungen und der Förderung von sozialen Projekten der Region.

Liest sich super, doch wo kann man sich von den geschmacklichen Vorteilen überzeugen? Zum einen sind auf der eigenen Webseite stets die aktuellen Standorte ersichtlich. Zum anderen nutzt „Bunte Burger“ die sozialen Netzwerke, um seinen aktuellen Standort bekannt zu geben: Über Facebook und Twitter erfahren Interessenten, wo und wann der Burger-Truck seinen Stand für die mittlerweile Trend gewordenen bunten Burger aufstellt. Die Mobilität, mit der noch etwas anderes vermittelt wird als Flexibilität und Spontanität, ist fester Bestandteil des Unternehmenskonzeptes: Durch den bewussten Verzicht auf einen festen Standort gewinnt das rollende Restaurant an Exklusivität; nur wer die Mitteilungen auf der Burger-Webseite oder auf Facebook & Co sorgfältig verfolgt, darf seine Aufmerksamkeit mit einem Veggie Burger belohnen. Und so ist Streetfood auf dem besten Weg Kult zu werden. Was nur zu begrüßen ist, zumindest wenn das Angebot nicht nur einem selbst, sondern auch den Mitmenschen und der Umwelt etwas Gutes tut.

 

Katharina Loof

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