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Newsletter-Marketing: Mit der richtigen Strategie zur effizienten Kundenbindung

Newsletter-Marketing ist mittlerweile eines der effektivsten Mittel im Kundenkontakt. Es dient Unternehmen dazu, die Kundenbindung zu stärken und auszubauen. Dabei wird unterschieden zwischen Mailings und Newsletter. Was es zu beachten gilt, verrät dieser Beitrag.

<a href="https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">geralt </a> / <a href="https://pixabay.com/de/service/license/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Pixabay.com (Pixabay-Lizenz)</a>

Mailing vs. Newsletter. Der Unterschied zwischen den Varianten:

Als Newsletter versendet das Unternehmen in regelmäßigen Abständen, beispielweise wöchentlich, eine E-Mail an die Empfänger. So informiert das Unternehmen über aktuelle Geschehnisse und anstehende Aktionen. Beim Einsatz von Mailings hingegen verschickt der Ersteller eher unregelmäßig Informationen an seine Kunden – beispielsweise bei neuen Produkten und Änderungen im Unternehmen.

Mit Werkzeugen wie beispielsweise dem Newsletter-Tool von mapp.com können Unternehmen ihr Online-Marketing optimieren und ausbauen. Per Drag-and-Drop System lassen sich Designs entwickeln und Kampagnen starten. Zusätzlich können Unternehmer dank Nachrichtenverfolgung das Kundenverhalten analysieren und auswerten.

Vorteile des Newsletter-Marketings

  1. Newsletter-Marketing erreicht effektiv eine Vielzahl von Kunden. Dazu verläuft die Kommunikation automatisch und spart dem Unternehmer wertvolle Zeit. Durch den regelmäßigen Kontakt stärkt sich die Kundenbindung und der Empfänger baut vermehrt einen Bezug zum Unternehmen auf. Dieses rückt dabei in den Blickwinkel des Kunden.
  2. Der E-Mail Versand spricht potenzielle Abnehmer und Interessenten direkt an und macht diese auf neue Produkte aufmerksam. Das Erstellen von Mailings ist flexibel und jederzeit einsetzbar.
  3. Zudem ist Newsletter-Marketing nicht nur umweltfreundlich, sondern auch günstig. Ausgaben für Porto und Papier entfallen und sind gut in den Gebrauch von Tools und Grafiken investiert.
  4. Durch das Auswerten von Statistiken ist der Erfolg messbar. Nach dem Versand erhält der Ersteller einen Überblick, wie viele E-Mails geöffnet wurden und welche Links im Interesse der Empfänger waren. Unternehmern bietet sich ein guter Einblick, welcher Inhalt beim Kunden ankommt und welche Werbemaßnahmen effektiv sind.

Rechtliche Vorschriften zum E-Mailversand

Beim Newsletter-Marketing müssen Unternehmer einige Richtlinien beachten, um eine Abmahnung und Geldstrafen zu vermeiden.

  • Impressum: Jede gewerblich versandte E-Mail braucht ein Impressum. Dabei ist eine deutliche Verlinkung zum Impressum der Homepage ausreichend.
  • Ende kennzeichnen: Jede E-Mail muss dem Kunden die Möglichkeit bieten, die Mitteilung zukünftig abzubestellen.
  • Keine Werbung: Bestätigungsmails wie bei der Newsletter-An- und Abmeldung dürfen keinen werblichen Inhalt aufweisen.

Content-Marketing gezielt einsetzen

Content-Marketing ist das Trendthema in der Unternehmenskommunikation. Dabei wird die entsprechende Zielgruppe effektiv angesprochen und unterhalten. Guter Content löst dabei die Probleme der Internetnutzer und bietet ihnen einen Nutzen. Das eigene Unternehmen steht als Problemlöser mit seinem Portfolio im Mittelpunkt.

Gerade beim Newsletter-Marketing ist ein informativer Inhalt der E-Mail elementar. Der Empfänger entwickelt dabei Vertrauen zum Unternehmen. Das Ziel dabei ist es, Kunden zu erreichen und eine virtuelle Bindung aufzubauen. Das erreichen Unternehmer durch das Kreieren und Erstellen von nützlichem und wertvollem Content. Eine Fallstudie des Deutschen Instituts für Marketing ergab, dass Textinhalte nach wie vor zu den hauptsächlichen Kommunikationsarten zählt.

Tipps für ein erfolgreiches Newsletter Marketing

Tagtäglich durchqueren Hunderte von E-Mails das Internet. Ein Großteil davon landet direkt im Spam-Ordner oder ungeöffnet im Papierkorb. Um dafür zu sorgen, dass der Kunde den Newsletter liest, gibt es einiges zu beachten:

1. Optisch ansprechender Inhalt

Sowohl das Anmeldeformular wie auch die Mitteilung selbst brauchen eine ansprechende Gestaltung und eine erkennbare Struktur. Das animiert den Leser zum Handeln.

2. Auf den Punkt

Ein klar und deutlich formulierter Newsletter liest sich einfacher, als ein Text, der vor Fachbegriffen strotzt. Auch wirkt sich ein zu langer Text negativ auf die Klickrate aus. Laut einer Studie liegt die ideale Zeichenlänge zwischen 300 und 500.

3. Für Mobilgeräte optimieren

Mehr als die Hälfte aller Kunden öffnen ihre E-Mails heutzutage über das Smartphone oder auf dem Tablet. Der Inhalt sollte auch in der mobilen Version ansprechend und gut lesbar sein.

4. Der Betreff

Die Betreffzeile entscheidet darüber, ob der Endnutzer die E-Mail öffnet oder sie sofort in den Papierkorb verschiebt. Sie sollte den Empfänger neugierig machen und bestenfalls wird der Kunde bereits im Vorfeld darüber informiert, welches Thema der Newsletter abdeckt. Beispiel:

„Unsere neuen Angebote für Sie“ ersetzen mit: „Sichern Sie sich 50 % Rabatt auf Winterjacken“

Besonders effektiv sind Betreffzeilen, welche ein Angebot oder eine Aktion zeitlich eingrenzen. Darüber hinaus sind persönliche Nachrichten wie beispielweise Glückwünsche zum Namens- oder Geburtstag ein effektives Werbemittel. Die Begriffe „Newsletter“ oder „Mitteilung“ wirken sich zudem häufig negativ auf die Klickrate aus und sollen in keiner E-Mail erscheinen.

5. Fotos und Infografiken

Ein Newsletter ohne Fotos wirkt langweilig und emotionslos. Aussagen und Themen wirken mit entsprechenden Bildern doppelt so gut. Infografiken lockern zudem die Struktur auf. Zusätzlich sind Internetnutzer eher gewillt, kurze und effektive Texte auf Grafiken zu lesen als einen langen Artikel.

6. Auf die Größe achten

Jeder Newsletter muss vor dem Versand optimiert sein. Das bedeutet: Bilder und Inhalte formatieren, um die Ladezeit zu verkürzen. Eine E-Mail, die nicht innerhalb der ersten fünf Sekunden lädt, wird vom Empfänger in der Regel umgehend gelöscht.

7. Als persönlicher Absender agieren

E-Mails, welche von einer Privatperson stammen, wirken auf den Kunden ansprechender und werden häufiger gelesen. Daher sollten Kleinunternehmern den Newsletter vorzugsweise über einen Absender mit Namen anstelle im Namen der Firma versenden.

8. Statistiken und Trends beobachten

Die Datenanalyse ist ein mächtiges Instrument im Newsletter-Marketing. Die Auswertung des Verhaltens der Empfänger sorgt für gezielter gestartete Kampagnen in der Zukunft. E-Mails wirken so auf den Empfänger kontinuierlich persönlicher.

 

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