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Schaddateien für Android erreichen Höchststand

Der Bochumer Dienstleister für IT-Sicherheitssoftware G Data hat herausgefunden, dass das Betriebssystem Android das beliebteste Ziel von Cyberkriminellen geworden ist. Besonders häufig fangen sich Nutzer Trojanische Pferde ein.

Antje Delater / pixelio.de

Im ersten Halbjahr 2013 zählten die G Data SecurityLabs fast 520.000 neue Schaddateien für Android. Besonders häufig wenden Kriminelle hierbei Trojanische Pferde an, um Nutzer in die Schadcode-Falle zu locken. Bei der Entwicklung von Schad-Apps setzen die Cyberkriminellen außerdem auch auf eine komplexe Verschleierung des Schadcodes, um Analysen zu erschweren und die schädliche Funktion möglichst gut zu verbergen. Ein weiterer Trend ist der zunehmende Einsatz von speziellen Schadcode-Bausätzen, wodurch auch unerfahrene Täter leichter zu Datendieben werden. 

Da die Dominanz von Android bei Smartphones und Tablets auch in den kommenden Monaten ungebrochen sein wird, rechnet G Data für die zweite Jahreshälfte mit einem Wachstum von Android-Schädlingen um das Dreifache und geht davon aus, dass die Täter auf längerfristig angelegte Attacken abzielen. „Die Kriminellen verstecken die Schadfunktionen in den manipulierten Apps, damit Anwender diese nicht entdecken und die Applikation nicht entfernen. Die Schad-App ist so möglichst lange auf dem infizierten Mobilgerät aktiv, um je nach Zielsetzung, Geld mit Premium-Diensten einzubringen oder persönliche Daten zu stehlen“, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs.

 

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