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Berichte

Fördergelder für den Mittelstand

Betriebe, die heute in neue Produkte oder Dienstleistungen investieren, können langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Gerade kleine und mittlere Betriebe sind dabei allerdings häufig auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Aktuelle Fördermöglichkeiten stellten gestern die Wirtschaftsförderung Dortmund und die ZENIT GmbH im Rahmen der Veranstaltung „Neue Chancen durch Innovation und FuE – Neuerungen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) und neue Beteiligungsmöglichkeiten auf EU-Ebene“ vor.

Betriebe, die heute in neue Produkte oder Dienstleistungen investieren, können langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Gerade kleine und mittlere Betriebe sind dabei allerdings häufig auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Aktuelle Fördermöglichkeiten stellten gestern die Wirtschaftsförderung Dortmund und die ZENIT GmbH im Rahmen der Veranstaltung "Neue Chancen durch Innovation und FuE - Neuerungen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) und neue Beteiligungsmöglichkeiten auf EU-Ebene" vor.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung im Dortmunder Rathaus stand das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), das kleine und mittlere Betriebe gezielt bei Forschungs- und Technologievorhaben unterstützt. Das bundesweite Programm wurde 2008 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins Leben gerufen. Da es im Rahmen des Konjunkturpakets II aufgestockt wurde, gelten seit Februar 2009 neue Fördermöglichkeiten und -bedingungen. Diese erläuterte Dr. Günter Lambertz von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen AiF e.V.

Aus der Praxis berichtete Götz Matthäus, Geschäftsführer der Thermico GmbH & Co. KG. Das Dortmunder Unternehmen entwickelt und konstruiert robotergestützte Beschichtungszentren. Für hochtechnologische Unternehmen wie Thermico, die kontinuierlich auf Innovation und Entwicklung setzen, ist eine Förderung durch ZIM nicht zuletzt deshalb interessant, da sie schnell und unbürokratisch erfolgt. Dr. Karsten W. Lemke von der ZENIT GmbH informierte über das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm und aktuelle Forschungsthemen für den Innovationsstandort Dortmund. Zum Abschluss präsentierte Felix Tenkmann von der NRW.BANK das NRW.Innovationsdarlehen, ein Förderdarlehen für Maßnahmen in zukunftsweisenden Technologiefeldern.

Die Veranstaltung war Teil der Reihe „StanDOrt – Aktiv in der Wirtschaftskrise“, die die Wirtschaftsförderung Dortmund in diesem Jahr initiiert hat. Ziel ist es, Unternehmen vor Ort gerade in der aktuellen, wirtschaftlich schwierigen Zeit existenzsichernd und zukunftsweisend zu beraten.

Eine weitere Veranstaltung findet am 11. November 2009 im Westfälischen Industrieklub Dortmund e.V. statt. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit beleuchtet die Wirtschaftsförderung Dortmund dann die Themen „Aktives betriebliches Beschäftigungsmanagement und Beschäftigtentransfer“.

 

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