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Das ändert sich 2014 für Sie

Zum 1. Januar treten viele Gesetzesänderungen in Kraft. Über die wichtigsten Neuerungen geben ARAG-Experten einen kurzen Überblick: Die Umstellung von Überweisungen und Lastschriften auf SEPA, ein geändertes Reisekostenrecht und höheres Briefporto sind nur einige davon.

Zum 1. Januar treten viele Gesetzesänderungen in Kraft. Über die wichtigsten Neuerungen geben ARAG-Experten einen kurzen Überblick: Die Umstellung von Überweisungen und Lastschriften auf SEPA, ein geändertes Reisekostenrecht und höheres Briefporto sind nur einige davon.

Elektronische Gesundheitskarte

Gesetzlich Krankenversicherte müssen ab dem 1. Januar zwingend die neue elektronische Gesundheitskarte vorlegen, wenn sie zum Arzt gehen. Wer sie noch nicht hat, sollte schnell bei der Krankenkasse nachfragen: Wurde die Karte beim Arztbesuch vergessen, kann der Versicherte sie innerhalb von zehn Tagen nachreichen. Tut er das nicht, stellt der Arzt eine Privatrechnung aus. Die Kasse erstattet dem Versicherten diese Kosten nur, wenn er die elektronische Gesundheitskarte bis zum Quartalsende vorlegt.

Briefpreise

Die Post erhöht zum Jahreswechsel erneut ihre Preise für Briefe. Unter anderem zur Werbungskosten Definition) in Höhe der Entfernungspauschale geltend gemacht werden. Für Dienstreisen zu anderen Tätigkeitsstätten muss der Arbeitgeber steuerfrei Reisekosten erstatten. Dabei gibt es für den Verpflegungsmehraufwand statt drei nur noch zwei Stufen: Ab einer Abwesenheit von mehr als acht Stunden werden 12 Euro gezahlt. Kalendertage mit 24-stündiger Abwesenheit werden mit 24 Euro berechnet.

Grundfreibetrag

Zum 1. Januar wird der steuerliche Grundfreibetrag um 224 Euro angehoben. Bei Ledigen bleiben dann 8.354 Euro vom Einkommen steuerfrei. Auch die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung werden angehoben. In der allgemeinen Rentenversicherung (West) gilt für 2014 eine Beitragsbemessungsgrenze von 5.950 Euro, im Osten 5.000 Euro im Monat. Die Bemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung liegt bundeseinheitlich bei 4.050 Euro pro Monat.

Pflegeheime

Pflegeheime sind ab dem 1. Januar 2014 verpflichtet, die Pflegekassen darüber zu informieren, wie die Heimbewohner in der Einrichtung ärztlich und mit Arzneimitteln versorgt werden. Die Informationen sind für Pflegebedürftige und Angehörige im Internet einsehbar. Die Vorschrift ist Teil der Pflegereform, die zum 1. Januar 2013 in Kraft getreten ist.

 

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