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Neue Geschäftsmodelle für die Zukunft

Die nordrhein-westfälische Landesregierung startet die zweite Runde des Wettbewerbs Medien.NRW. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2009.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung startet die zweite Runde des Wettbewerbs Medien.NRW. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2009.

Die erste Runde des Förderwettbewerbs für die nordrhein-westfälische Medienwirtschaft war ein großer Erfolg, wie eine Studie des Beratungsunternehmens Deloitte im Juni dieses Jahres bescheinigte. Grund genug für das Land NRW, zum 1. Oktober die zweite Runde des Wettbewerbs Medien.NRW einzuläuten. Gefördert werden innovative Ideen, die die Schwerpunktthemen Online-Content und -Geschäftsmodelle sowie Mobile Media und die Zeitung der Zukunft betreffen.

Bis zum 31. Dezember 2009 können sich Unternehmen, Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und Arbeitnehmer sowie Universitäten und Forschungseinrichtungen bewerben. Die Bekanntgabe der Siegerprojekte erfolgt Anfang März 2010.

Der Wettbewerb Medien.NRW ist das zentrale Instrument des Landes zur Auswahl von Förderprojekten im Bereich der Medienwirtschaft und wird von der Staatskanzlei in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführt. „Ich will diese Fördermittel gezielt für neue Ideen und Geschäftsmodelle einsetzen, die in der nordrhein-westfälischen Medienwirtschaft neues Wachstum versprechen. Das betrifft Geschäftsmodelle im Internet, aber auch die Frage, wie sich zukünftig Zeitungshäuser aufstellen können, um auch in den nächsten Jahren ökonomisch erfolgreich zu bleiben“, erklärte NRW-Medienminister Andreas Krautscheid.

Der Wettbewerb richtet sich an Akteure, Institutionen und Unternehmen der Medienbranche und umfasst Presse, Film, Fernsehen, Hörfunk, Games, Internetwirtschaft, Telekommunikation und Werbung. Insgesamt stehen Europäische- und Landesmittel in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro zur Verfügung, die im Rahmen des NRW-EU Ziel-2-Programms 2007-2013 (EFRE) bereitgestellt werden.

An dem vergangenen Wettbewerb hatten sich mehr als 170 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen beteiligt. Eine unabhängige Jury hatte zwölf von insgesamt 72 eingereichten Projekten zur Förderung vorgeschlagen. So initiiert unter anderem das AIM KoordinationsCentrum für Ausbildung in Medienberufen ein Projekt zur Qualifizierung für die Games-Branche. Die Bochumer Cinematic Games GmbH wird die Entwicklung ihrer Articy-Technologie intensivieren. Die Wuppertaler LIVN GmbH wird bei der Entwicklung einer integrierten Medienplattform (Vor-Ort-TV in NRW) zur Vernetzung von individuellem, regionalem und interaktivem IPTV mit Online- und mobilen Angeboten unterstützt.

 

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