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Werbeumsätze bei Onlineradios steigen

Webradios werden als Werbemedium zunehmend attraktiv. Die Anzahl und auch die Vielfalt der Angebote wachsen in Deutschland stetig an. Aktuell gibt es auf dem deutschen Markt bereits rund 2.000 verschiedene Online-Radios, die auch für die Werbeindustrie immer interessanter werden, wie die aktuelle Goldmedia-Studie „Webradio Monitor 2009“ zeigt. Bis zum Jahr 2013 sollen sich laut Prognosen des Beratungsunternehmens die Onlinewerbeumsätze vervierfachen. 2008 betrug der Netto-Onlinewerbeumsatz rund 14 Millionen Euro.

Webradios werden als Werbemedium zunehmend attraktiv. Die Anzahl und auch die Vielfalt der Angebote wachsen in Deutschland stetig an. Aktuell gibt es auf dem deutschen Markt bereits rund 2.000 verschiedene Online-Radios, die auch für die Werbeindustrie immer interessanter werden, wie die aktuelle Goldmedia-Studie "Webradio Monitor 2009" zeigt. Bis zum Jahr 2013 sollen sich laut Prognosen des Beratungsunternehmens die Onlinewerbeumsätze vervierfachen. 2008 betrug der Netto-Onlinewerbeumsatz rund 14 Millionen Euro.

Die Basis für ein weiteres Wachstum im Webradiomarkt bilden einheitliche Leistungswerte, die die Werberelevanz klar belegen. Das Internet bietet laut den Experten beste Möglichkeiten, Reichweiten exakt zu erfassen, wenngleich über die Art und Weise bisher noch keine Einigkeit unter den Marktteilnehmern herrscht. 41 Prozent der befragten Online-Radiobetreiber wollen sich beispielsweise am Unique Listener als Messwert orientieren, während 29 Prozent für sogenannte Tune-Ins – die Zahl der gestarteten Streams ohne Zuordnung zu Hörer und ohne Berücksichtigung von Abbrüchen oder Neustarts – plädieren.

Dass Webradios generell als Werbeumfeld interessant geworden sind, liegt neben der genauen Messbarkeit aber auch daran, dass eine größere Format- und Angebotsvielfalt als bei UKW-Radios gegeben ist. „Grafische Onlinewerbung (zum Beispiel Banner) ist derzeit die bedeutendste Werbeform, gefolgt von Sponsoring . Insbesondere die Vermarktung von Radiospots im Webradio-Stream gewinnt aber zunehmend an Bedeutung“, so Studienautor Marcel Piopiunk und Consultant bei Goldmedia. Spezialisierte Anbieter würden Webradioangebote mit vergleichbaren Zielgruppen bündeln und auf diese Weise den Werbetreibenden reichweitenstarke Kombinationen anbieten. „Erfolgreiche Webradio-Kombinationen erzielen bereits über eine Mio. Werbemittelkontakte am Tag“, so Piopunk.

Zwar kommen die Onlinewerbeeinnahmen derzeit noch auf einen ziemlich bescheidenen Anteil von knapp zwei Prozent am gesamten Hörfunk-Werbeumsatz. Doch bis zum Jahr 2013 erwartet Goldmedia einen Anstieg auf rund 65 Millionen Euro. Das jährliche Wachstum soll dabei im Schnitt zwischen minimal 25 und maximal über 40 Prozent liegen. Zusätzliche Impulse seien durch das mobile Internet zu erwarten. Drei Viertel der befragten Webradio-Anbieter gehen davon aus, dass sich Online-Radios auch zunehmend auf mobilen Plattformen etablieren können.

 

pressetext.deutschland

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