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Ruhrgebiets-Industrie: Umsatz stagniert

Die Umsätze der Industriebetriebe in NRW sowie im Ruhrgebiet liegen etwa auf Vorjahresniveau. Während die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatz von 155,7 Milliarden Euro erwirtschafteten, fiel ein Anteil von 22,4 Milliarden auf das Ruhrgebiet zurück.

Die Umsätze der Industriebetriebe in NRW sowie im Ruhrgebiet liegen etwa auf Vorjahresniveau. Während die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatz von 155,7 Milliarden Euro erwirtschafteten, fiel ein Anteil von 22,4 Milliarden auf das Ruhrgebiet zurück.

Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatz von 155,7 Milliarden Euro. Wie das statistische Landesamt mitteilt, waren die Umsätze um 0,1 Prozent niedriger als im ersten Halbjahr 2013. Die Inlandsumsätze gingen um 0,3 Prozent zurück, während bei den Auslandsumsätzen ein Zuwachs um 0,1 Prozent verzeichnet werden konnte. 

Die 1.030 Industriebetriebe in der Metropole Ruhr erwirtschafteten im ersten Halbjahr dieses Jahres einen Umsatz von 33,4 Milliarden Euro, davon entfielen 14,02 Milliarden Euro auf Auslandsgeschäfte, insgesamt arbeiteten 229.252 Menschen in den Industrieunternehmen.

Chemische Industrie mit größten Umsatz

Den größten Anteil am Gesamtumsatz in NRW hatte im ersten Halbjahr 2014 die Chemische Industrie mit 22,3 Milliarden Euro (-2,1 Prozent geg. dem ersten Halbjahr 2013), gefolgt vom Maschinenbau (20,9 Milliarden Euro; -4,4 Prozent) sowie der Metallerzeugung und -bearbeitung (19,1 Milliarden Euro; -5,4 Prozent). Als weitere bedeutende Wirtschaftszweige folgten der Automobilbau (16,7 Milliarden Euro; +6,0 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (14,7 Milliarden Euro; -1,4 Prozent) sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (13,1 Milliarden Euro; +3,7 Prozent).

Die 5 141 in Nordrhein-Westfalen statistisch erfassten Industriebetriebe beschäftigten Ende Juni 2014 insgesamt 1 064 085 Personen; das waren 147 Arbeitsplätze mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die überwiegende Zahl an Beschäftigten in der Industrie war im Bereich Maschinenbau tätig (184 630 Personen; -63 Personen gegenüber dem ersten Halbjahr 2013). Weitere 136 115 Personen (+1 255) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 102 644 (-740) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

(Quelle: IT.NRW)

 

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