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1000 Ideen für den Pott

Um gute Ideen waren die Menschen im Ruhrgebiet noch nie verlegen. 1000 Ruhrideen für die Zukunft waren gefragt. Die Zukunft neu denken – diese Aufgabe hatte der Regionalverband Ruhr (RVR) den Teilnehmern des „Ideenwettbewerbs Zukunft Metropole Ruhr“ gestellt. Nun stehen die Gewinner fest.

Zollverein

Sechs Monate nach dem Start des vom NRW-Wirtschaftsmi- nisterium unterstützten Projekts haben fünf national und international besetzte Planungsteams ihre visionären Konzepte für die Metropole Ruhr beim 3. Zukunftsforum im Landschaftspark Duisburg-Nord vorgestellt. Die Vorschläge  reichen von der Netzwertstadt über die Ruhr Evolution bis zur WIR-Metropole Ruhr (alle Gewinner: hier).

Naturopolis, Landschaftkunst, Ruhrstadt

Eine der vielfältigen Ideen: das Ruhrgebiet als „Naturopolis“ – ein Vorschlag von Kathrin Hermans aus Essen. Susanne Wiegel, ebenfalls aus Essen, fordert mehr Gemeinschaftsgärten. Torsten Trzeciak hat die Vision eines Museumspfads Dortmund-Nord: eine Idee, die die Jugendlichen in der Nordstadt inspirieren könnte und die Bildungsbürger aus dem Süden in den Norden locken. Andreas Borutta aus Gelsenkirchen macht sich für die Förderung alter Filmkultur auf 35 Millimeter stark. Viele Vorschläge drehen sich um eine besser Fahrrad-Infrastruktur oder günstigere VRR-Angebote; Bildung, Arbeit und besseres Wohnen sind weitere Schwerpunkte. Christine Andrae aus Essen wünscht sich Windkraftanlagen als Landschaftskunst. Und viele hoffen auf ein stärkeres Zusammenrücken der Städte der Metropole Ruhr – bis hin zur Vision einer Ruhrstadt.

Regionalplan für die Metropole Ruhr

Die neuen Leitbilder und Konzepte für die Metropole Ruhr fließen nach Abschluss des Ideenwettbewerbs ein in die Neuaufstellung eines einheitlichen Regionalplans für die Metropole Ruhr. Karola Geiß-Netthöfel, Direktorin Regionalverband Ruhr: „In den zurückliegenden Jahren hat es in der Metropole Ruhr keinen so intensiven Dialog über die Zukunft der Region gegeben, wie in den vergangenen sechs Monaten. Die nun vorliegenden Arbeiten liefern wichtige Hinweise für die zukünftige Entwicklung der Metropole Ruhr, die der Regionalverband zusammen mit den Städten und Kreisen aufgreifen und weiter entwickeln wird.“

Ab dem 22. Oktober werden die Arbeiten der Planungsteams auf großen Plakatwänden beim Regionalverband Ruhr in Essen (Lichthof im Erdgeschoss) öffentlich ausgestellt.

 

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