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Stabiles Auslandsgeschäft – Gesamtmasche präsentiert Exportbilanz

Der deutsche Export von Maschenbekleidung hat sich im 1. Halbjahr 2009 trotz Einbrüchen in wichtigen Volumenmärkten stabil entwickelt. Dies ergibt sich aus der Exportbilanz zu den wichtigsten Absatzmärkten, die der Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie (Gesamtmasche) jetzt präsentiert hat.

Der deutsche Export von Maschenbekleidung hat sich im 1. Halbjahr 2009 trotz Einbrüchen in wichtigen Volumenmärkten stabil entwickelt. Dies ergibt sich aus der Exportbilanz zu den wichtigsten Absatzmärkten, die der Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie (Gesamtmasche) jetzt präsentiert hat.

„Insgesamt verzeichneten die Ausfuhren sogar ein leichtes Plus von knapp 2 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode“, zeigte sich Hauptgeschäftsführer Dr. Markus H. Ostrop erfreut. Bei den Miederwaren habe sich immerhin ein Zuwachs von einem Prozent ergeben. Masche und Mieder brachten es damit in den ersten sechs Monaten des Jahres auf einen Exportwert von 2,4 Milliarden Euro. Die vorläufigen Juli-Zahlen deuten auf eine Fortsetzung des positiven Trends hin.

Der Export von Webbekleidung verbuchte demgegenüber mit einem Exportwert von gut 3 Milliarden Euro im ersten Halbjahr ein Minus von 3,8 Prozent. Angesichts des Rückgangs der gesamten deutschen Warenausfuhr von 31,4 Prozent hat die Webkonfektion jedoch deutlich besser abgeschnitten als die meisten anderen Branchen. In den neuen EU-Mitgliedstaaten konnte Maschenbekleidung durch die Steigerung der Auslieferungen um 20 Prozent punkten. Insbeson-dere Polen hat sich für viele Unternehmen zu einem „Kompensationsmarkt“ entwickelt, mit dem die Absatzverluste im krisengeschüttelten Russland zumindest teilweise aufgefangen werden.

Polen befindet sich im Absatzmarkt-Ranking für Maschenbekleidung bereits auf Rang 5, bei Miederwaren belegt das Nachbarland sogar schon den zweiten Platz. Ein Plus von 14 Prozent konnte in den aufstrebenden Märkten der asiatisch-pazifischen Region erzielt werden. Wachstumsträger sind dabei China (+78 Prozent) und Japan (+98 Prozent). Wenig dynamisch verlief dagegen das Geschäft in Nah- und Mittelost sowie in Amerika.

„In vielen wichtigen Produktkategorien verzeichnen wir bei gestie-genem Exportwert stagnierende oder rückläufige Ausfuhrmengen. Die Stückpreise sind zum Teil merklich nach oben gegangen“, stellt Hauptgeschäftsführer Ostrop fest. Offenbar habe sich die Krise auf die Wertigkeit der Exportstruktur ausgewirkt. Am deutlichsten komme dies bei den Strumpfwaren zum Ausdruck: Dort seien die Ausfuhrmengen um 18 Prozent zurückgegangen, während der Exportwert um 12 Prozent angezogen habe. Nicht nur wert- sondern auch mengenmäßig positiv entwickelten sich dagegen die Bereiche DOB, Miederwaren und Babybekleidung.

 

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