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Der tägliche Weg des Tageblatts

Jeden Tag die druckfrische Zeitung auf dem Frühstückstisch zu haben ist für viele das kleine bisschen Luxus, mit dem der Morgen erst rund und für viele erst erträglich wird. Wenn man neben Kaffee und Croissant die Seiten durchblättert, ganz ohne Computer oder Stromanschluss, werden dadurch sogar eventuelle Kaffee- oder Marmeladenflecken auf der frischen Kleidung erst gar nicht zum Drama. Bevor die Zeitung allerdings zu ihrem finalen Zweck und zum Leser gelangt, durchläuft sie einen langen Entstehungs- und Druckprozess.

Jeden Tag die druckfrische Zeitung auf dem Frühstückstisch zu haben ist für viele das kleine bisschen Luxus, mit dem der Morgen erst rund und für viele erst erträglich wird. Wenn man neben Kaffee und Croissant die Seiten durchblättert, ganz ohne Computer oder Stromanschluss, werden dadurch sogar eventuelle Kaffee- oder Marmeladenflecken auf der frischen Kleidung erst gar nicht zum Drama. Bevor die Zeitung allerdings zu ihrem finalen Zweck und zum Leser gelangt, durchläuft sie einen langen Entstehungs- und Druckprozess.

Vom Ereignis zum Artikel

Vor allen Worten, die der passionierte Zeitungsleser zu Gesicht bekommt, steht natürlich erst einmal das Thema um das sich ein Artikel drehen soll. Ob aktuelle politische oder gesellschaftliche Ereignisse, größere und kleinere Neuigkeiten aus aller Welt oder nur die Neuerungen in der Gemeindeordnung – all das findet Widmung und Bearbeitung durch unzählige Reporter und Redakteure. Nicht immer gibt es Weltbewegendes zu berichten, deswegen gehört in jedes Blatt auch immer eine gute Portion Triviales und eine Prise Klatsch und Tratsch aus Prominenz und Nachbarschaft dazu. Ob die Zeitung eher global oder regional ausgerichtet ist, hängt natürlich vom jeweiligen Verlagshaus und dem jeweiligen Titel ab. In Ballungsräumen wie dem Rhein-Main- oder dem Ruhrgebiet behelfen sich die überregionalen Tageszeitungen mit einem Lokalteil für die jeweiligen Unterregionen.

Vom Kopf auf’s Papier

Vom Kopf der Schreiberlinge aus wandern die Inhalte der zukünftigen Zeitung natürlich erst einmal in die Computer. Auch wenn der ein oder andere Reporter noch mit Block und Stift unterwegs ist, werden die Artikel in den Redaktionen natürlich weitestgehend elektronisch verfasst und bearbeitet. Wenn der Artikel dann oft genug umformuliert und redigiert ist sowie das passende Layout und Ressort gefunden ist, kann er in den Druck gehen. Neben Artikeln wird die Zeitung zusätzlich mit Anzeigen und amtlichen Bekanntmachungen gefüllt, aber auch Werbung und Beilagen gehören dazu. Diese werden teilweise von externen Häusern erstellt und erst beim Zeitungsdruck dann laufen all diese Bestandteile endgültig zusammen. Früher hatte wohl jedes Verlagshaus seine eigene Druckerei, heute werden diese aufwändigen und lärm- sowie platzintensiven Bereiche gerne ausgegliedert und die eigentliche Zeitung drucken externe Häuser.

Dieser Branche widmet sich der Druck- und Medienaward, den im Jahr 2009 zuletzt das Haus Bechtle aus Esslingen verliehen bekam. Geachtet wird dabei vor allem auf die Qualität aber auch die Geschäftspolitik, interne Abläufe und die Anpassung an die Anforderungen des Marktes. In einer weiterer Kategorie berücksichtigt die Jury Innovation und Marktaktivität der jeweiligen Verlagshäuser.

Und schließlich vom Boten auf den Tisch

Der weite Weg der Zeitung führt dann zuletzt nur noch vom Druck zur Auslieferung durch Boten oder Postdienste. Und diese ganze Prozedur läuft jeden Tag aufs Neue ab. Ein weiterer schöner Aspekt an Zeitungen ist, dass der Weg am Ende rund wird. Denn die alte Zeitung wandert nach dem Lesen zunächst ins Altpapier, von dort aus in die Recyclingprozesse und landet dann mit hoher Wahrscheinlichkeit abermals im Druck.

 

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