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Fachhochschule Südwestfalen nutzt Elektroauto für Dienstreisen

Fachhochschule S�dwestfalen

Iserlohn. Bei fünf Standorten fallen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung der Fachhochschule Südwestfalen viele Dienstreisen an. Seit Anfang des Jahres sind die Bediensteten emissionsfrei unterwegs, denn ihnen steht dafür ein Elektroauto zur Verfügung.

Seit dem Umzug der Hochschulverwaltung vom Frauenstuhlweg in die Baarstraße wird vor Ort ein Selbstfahrerfahrzeug zur Verfügung gestellt, das die Beschäftigten für Dienstfahrten zwischen den Standorten Iserlohn, Hagen, Lüdenscheid, Meschede und Soest, aber auch für andere Dienstreisen nutzen können.

Der bisherige Seat Ibiza, der mit einem konventionellen Verbrennungsmotor ausgestattet war, ist jetzt durch ein Elektroauto ersetzt worden. „Wir setzen seit Anfang des Jahres einen BMW i3 ein“, berichtet Kanzler Heinz-Joachim Henkemeier, „ damit wollen wir unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten. Der neue Dienstwagen fährt emissionsfrei und verursacht geringe Verbrauchskosten“. In den FH-Farben blau und weiß gehalten, verfügt der Wagen über eine Leistung von 75 kw und eine Reichweite von rund 160 km. „Damit können wir problemlos unsere Standorte erreichen“, sagt Henkemeier. Die notwendige Ladeinfrastruktur wurde sowohl an der Baarstraße als auch an den Hochschulstandorten eingerichtet, so dass das Fahrzeug stets nach Fahrtende aufgeladen werden kann.

Mit dem neuen BMW i3 verfügt die Fachhochschule bereits über das zweite Elektroauto. Ein weiteres Modell ist bereits seit zwei Jahren im Iserlohner Studiengang Automotive zu Forschungszwecken im Einsatz. Dieses Fahrzeug ist allerdings mit einem Reichweitenverlängerer ausgestattet: Hier treibt ein zusätzlicher Verbrennungsmotor einen Generator an, der wiederum Akkumulator und Elektromotor mit Strom versorgt.

 

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