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Kultur

Hennesee: Zusammenarbeit für noch attraktivere Ferien-Region

Aktivität – die sollen vor allem Angebote am und auf dem Wasser schaffen. „Wir müssen mit allen Akteuren ein Netzwerk aufbauen“, betont Bürgermeister Uli Hess. Dabei könne es nicht nur um gemeinsame Konzepte und Aktionen für die Ferien-Region gehen, sondern auch um ganz einfache Dinge wie gegenseitige Hilfe.

Stadt Meschede

Meschede. Idyllische Lage, ein See direkt vor der Haustür, zahlreiche Freizeitmöglichkeiten – der Ferienpark Hennesee sowie der Knaus-Campingpark an der Südspitze des Hennesees bieten beste Voraussetzungen für einen Urlaub zwischen Entspannung und Familien-Programm. Gemeinsam wollen die Verantwortlichen nun Initiativen entwickeln, um die Ferienregion im Süden des Mescheder Stadtgebietes noch attraktiver – und noch bekannter – zu machen.

Denn positive Ansätze gibt es viele, stellten auch Bürgermeister Uli Hess und Norbert Arens, Geschäftsführer der Touristischen Arbeitsgemeinschaft „Rund um den Hennesee“, fest. Vor Ort informierten sich jetzt über die Aktivitäten. Zum Beispiel über die Ferienhausverwaltung von Vincenz und Tina Piklapp. In 28 Häusern sorgen sie dafür, dass es den Gästen an nichts fehlt. Und mehr noch: „Jeder Gast muss das Gefühl haben, dass er der Erste ist, dass er das Beste kriegt“, weiß Vincenz Picklapp. Neueste Attraktion: Die Qi-Wellness-Oase von Tina Picklapp direkt am Vorbecken des Hennesees – hier gibt es Wellness-Massagen zwischen Aromaöl und „Hot Stone“.

Auch im Knaus-Campingpark gibt es zahlreiche Angebote abseits von Liegestuhlromantik und Grillabend, unterstreicht Camp-Manager Uwe Birr. Etwa beim Nordic Blading, beim Nordic Blading oder beim Sauna-Abend im Hallenbad.  „Wir haben einen wunderschönen See vor der Haustür“, stellt auch Reiner Tietjen, Geschäftsführer der Knaus-Campingparks fest – gerade diese Stärke gelte es künftig noch stärker herauszustellen, um die Ferien-Region weiter nach vorn zu bringen. Darin findet er die Unterstützung von Norbert Arens: „Wir müssen den Hennesee noch stärker zu einem aktiven See machen.“

Aktivität – die sollen vor allem Angebote am und auf dem Wasser schaffen. „Wir müssen mit allen Akteuren ein Netzwerk aufbauen“, betont Bürgermeister Uli Hess. Dabei könne es nicht nur um gemeinsame Konzepte und Aktionen für die Ferien-Region gehen, sondern auch um ganz einfache Dinge wie gegenseitige Hilfe: „Mit mehreren Beteiligten kann man eine ganze Menge bewegen.“ Dialog und Zusammenarbeit sieht auch Vincenz Picklapp als Aufgabe: „Wir müssen Service und Aufenthaltsqualität noch weiter verbessern.“

„Rezepte“ für eine Weiterentwicklung gebe es bereits, unterstrich Bürgermeister Uli Hess – etwa in Form der „Vision Hennesee 2020“. Dieses Konzept, dass der Rat der Stadt Meschede 2009 verabschiedet hat, entwirft Leitlinien für eine Verbesserung von touristischer Infrastruktur und Freizeitwert rund um den Hennesee. Hess betont außerdem den Willen zur Zusammenarbeit, der beim Talsperrenbetreiber Ruhrverband herrscht: „Wir sollten alles daran setzen, das mit dem Ruhrverband zu fördern.“

Auch ehrenamtliche Beteiligte haben bereits Bereitschaft signalisiert, sich ins Zeug zu legen – und besser noch in die Riemen, so Norbert Arens. Auf diese Weise könne es gelingen, zum Beispiel einen Treetbootverleih oder weitere Angebote auf dem Wasser zu etablieren, meint Arens. „Entscheidend sind die Leute, die etwas vor Ort umsetzen“, betont auch Reiner Tietjen: „Man muss Kooperationen schmieden.“ Sein Ziel: Eine Wasserskianlage im Vorbecken. Nach Angaben des Investors sei ein Baubeginn im Jahr 2013 eine mögliche Variante, so dass der See im Jahr 2014 eine neue Attraktion hätte. Tietjen: „Das wäre der Durchbruch.“

Dennoch: Wichtig sei vor allem das Zusammenspiel der lokalen Akteure, um etwas zu bewegen. Wenn es gelinge, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, gebe es allen Grund zum Optimismus für das Feriengebiet, betont Uli Hess: „Hier gibt es jede Menge Insider-Kenntnisse in Sachen Tourismus.“

 

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