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Vier Projekte mit erstem und zweiten Stern ausgezeichnet

Die Auszeichnungen für den ersten und zweiten Stern der Regionale 2025 überreichte Landrat Dr. Karl Schneider gleich vier Projektträgern aus dem Hochsauerlandkreis.

Hochsauerlandkreis

Hochsauerlandkreis. Hochsauerlandkreis. Die Auszeichnungen für den ersten und zweiten Stern der Regionale 2025 überreichte Landrat Dr. Karl Schneider gleich vier Projektträgern aus dem Hochsauerlandkreis.

Über ihren ersten Stern freute sich die Musikschule Hochsauerlandkreis, die sich mit ihrer Idee „Digitalisierung – Viele Chancen für öffentliche Musikschulen in Südwestfalen“ mit digitalen Anwendungen in Unterricht und Verwaltung zukunftsfähig aufstellen will. Ziel ist es, dass mehr Schülerinnen und Schüler Zugang zu kultureller Bildung erhalten, digitale Anwendungen den Unterricht sinnvoll ergänzen und neue Unterrichtsangebote und Aufführungsformate erprobt werden können.

Auch der Projektverbund Hochsauerlandkreis u.a. mit den fünf Berufskollegs, der Wirtschaftsförderung mbH und der FH Südwestfalen konnte den Regionale-Ausschuss mit seiner Idee „Digitales Berufsbildungsnetzwerk Sauerland“ überzeugen. Auch er erhielt den ersten Stern der Regionale 2025. „Als Verbund aller fünf Berufskollegs haben wir jetzt die Möglichkeit uns im Hinblick auf die Industrie 4.0 und ihren Anforderungen digitaler aufzustellen“, sagt Franz-Josef Killing, Schulleiter des Berufskolleg Brilon und Sprecher des Regionalen Beruflichen Bildungsnetzwerks (RBBN) im Hochsauerlandkreis. Ziel des Projektes ist es, die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte für den Bereich der digitalen, industriellen Produktion qualitativ zu verbessern.

Das Projekt „Nachhaltiges Qualitätsmanagement für die öffentliche Infrastruktur – am Beispiel des Tourismus“ wurde vom Sauerland Tourismus e.V. eingereicht und mit dem ersten Stern belohnt.

Besonders stolz kann die Fachhochschule Südwestfalen mit ihrem Projekt „Blockchain für die Supply Chain“ sein. Nachdem die Projektträger im vergangen Jahr den ersten Stern erhalten haben, folgt nun der zweite Stern der Regionale 2025.
„Die verschiedenen Projekteinreichungen zeigen, dass es im Hochsauerlandkreis zahlreiche Ideengeber und Antreiber gibt, um unsere Region für die Zukunft aufzustellen“, sagte Landrat Dr. Karl Schneider. „Besonders stolz bin ich natürlich, dass gleich zwei Ideen ausgezeichnet werden, bei denen der Hochsauerlandkreis Projektträger ist“, ergänzte er.

Projekt „Digitalisierung – viele Möglichkeiten für öffentliche Musikschulen in Südwestfalen“

Die Musikschule im Hochsauerlandkreis will sich mit digitalen Anwendungen in den Bereichen Unterricht und Verwaltung zukunftsfähig aufstellen. Ziel ist es, dass mehr Schülerinnen und Schüler Zugang zu kultureller Bildung erhalten und oft lange Anfahrtswege in einer Flächenregion reduziert werden. Digitale Anwendungen sollen den regulären Unterricht sinnvoll ergänzen und in dem Projekt über diese Anwendungen neue Unterrichtsangebote und Aufführungsformate erprobt werden.

Projekt „Digitales Berufsbildungsnetzwerk Sauerland“

Der Hochsauerlandkreis als Schulträger, die im Regionalen Berufsbildungsnetzwerk (RBBN) zusammengeschlossenen Berufskollegs sowie die kooperierenden Ausbildungsbetriebe verfolgen mit dem Projekt das Ziel, für den Bereich der digitalisierten industriellen Produktion zukünftige Fachkräfte in der Region und für die Region auszubilden. Projekt „Nachhaltiges Qualitätsmanagement für die öffentliche Infrastruktur – am Beispiel des Tourismus“:

Die öffentliche Freizeitinfrastruktur stellt insbesondere in Deutschlands großer Outdoorregion Sauerland und Siegen-Wittgenstein einen Grundpfeiler der Lebens- und Freizeitqualität in der Region dar. Daher wollen die Tourismusregionen in Südwestfalen die Qualität der Freizeitinfrastruktur verbessern und Einrichtungen vernetzen.

Projekt „Blockchain für die Supply Chain“

Die Projektidee sieht vor, Firmen in der Region eine unterstützende Technologie (Blockchain) für ihre Lieferketten (Supply Chain) zur Verfügung zu stellen. Dadurch sollen Prozesse automatisiert werden, Fehler minimiert und die Vorgänge über verschlüsselte Datensätze auch sicherer gemacht werden. Geschäftsprozesse, die bei Unternehmen bislang die Papierform erforderten, könnten digital abgewickelt werden. In einem Pilotprojekt sollen heimischen Unternehmen die Vorteile der Blockchain-Technologie für ihre Lieferstrukturen aufgezeigt und das notwendige Know-how vermittelt werden, damit sie es auch praktisch anwenden können. Dafür regt die Fachhochschule Südwestfalen als Projektträger an, einen Kompetenzknoten Blockchain einzurichten.

 

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