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„Gewerbegebiete brauchen die richtige Qualität!“

Flächennutzungsplan 2020: WI-Vorsitzender Georg Verfuß und BM Michael Heilmann wollen attraktiven Wirtschaftsstandort Hemer, den Bürger dabei aber nicht außen vor halten

Grundst�cks- und Wirtschaftsf�rderungsgesellschaft f�r die Stadt Hemer mbH

Das Gutachten zum Gewerbeflächenbedarf im Zuge der Aufstellung des neuen Flächennutzungsplans diskutierte kürzlich die Wirtschaftsinitiative Hemer mit der Verwaltungsspitze der Stadt Hemer, der Kreiswirtschaftsförderung und der SIHK. Bei der Bewertung ging es nicht ausschließlich darum, wieviel Gewerbefläche in Hemer ausgewiesen werden sollte, sondern und vor allem auch in welchen Stadtteilen diese entstehen könnten.

„Die Unternehmensvertreter werden frühzeitig im Aufstellungsprozess einbezogen, um ihre Ideen, Wünsche und Anregungen einbringen zu können“, erklärt Christian Schweitzer, Planungsamtsleiter der Stadt Hemer. Er erläuterte den Unternehmern das Gesamtverfahren des so genannten „FNP 2020“ und die damit verbundenen Beteiligungsmöglichkeiten. Hemers Bürgermeister Michael Heilmann stellte erfreut das eine Ziel bei allen Teilnehmern der Runde fest: „Hemer soll ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben. Diese Absicht muss sich deutlich in der Flächennutzungsplanung widerspiegeln.“

Georg Verfuß, Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsinitiative, hob hervor, dass das Gutachten anhand ausführlicher Analysen den realen zukünftigen Bedarf an Gewerbeflächen für Hemer darstelle, „und sich mit den strategischen Zielen unserer Unternehmen deckt. Wir müssen deshalb unbedingt im Dialog mit der Bezirksregierung bleiben“. Schließlich wird die Menge der Gewerbeflächen durch die Bezirksregierung festgesetzt, ehe die geografische Verankerung erfolgt. Und auch bei dieser Frage, wo die Gewerbeflächen entstehen könnten, haben Stadt und Wirtschaftsinitiative die gleiche Zielsetzung. Verfuß und Heilmann unisono: „Wir müssen den Unternehmen unbedingt 100-prozentig nutzbare Flächen anbieten können, um diese langfristig Das Gutachten zum Gewerbeflächenbedarf im Zuge der Aufstellung des neuen Flächennutzungsplans diskutierte kürzlich die Wirtschaftsinitiative Hemer mit der Verwaltungsspitze der Stadt Hemer, der Kreiswirtschaftsförderung und der SIHK. Bei der Bewertung ging es nicht ausschließlich darum, wieviel Gewerbefläche in Hemer ausgewiesen werden sollte, sondern und vor allem auch in welchen Stadtteilen diese entstehen könnten. „Die Unternehmensvertreter werden frühzeitig im Aufstellungsprozess einbezogen, um ihre Ideen, Wünsche und Anregungen einbringen zu können“, erklärt Christian Schweitzer, Planungsamtsleiter der Stadt Hemer. Er erläuterte den Unternehmern das Gesamtverfahren des so genannten „FNP 2020“ und die damit verbundenen Beteiligungsmöglichkeiten. Hemers Bürgermeister Michael Heilmann stellte erfreut das eine Ziel bei allen Teilnehmern der Runde fest: „Hemer soll ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben. Diese Absicht muss sich deutlich in der Flächennutzungsplanung widerspiegeln.“ Georg Verfuß, Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsinitiative, hob hervor, dass das Gutachten anhand ausführlicher Analysen den realen zukünftigen Bedarf an Gewerbeflächen für Hemer darstelle, „und sich mit den strategischen Zielen unserer Unternehmen deckt. Wir müssen deshalb unbedingt im Dialog mit der Bezirksregierung bleiben“. Schließlich wird die Menge der Gewerbeflächen durch die Bezirksregierung festgesetzt, ehe die geografische Verankerung erfolgt. Und auch bei dieser Frage, wo die Gewerbeflächen entstehen könnten, haben Stadt und Wirtschaftsinitiative die gleiche Zielsetzung. Verfuß und Heilmann unisono: „Wir müssen den Unternehmen unbedingt 100-prozentig nutzbare Flächen anbieten können, um diese langfristig am Standort halten zu können und damit auch Arbeitsplätze zu sichern.“ Für die Wirtschaft seien ausreichende und marktkonforme (z.B. Lage, Erreichbarkeit, Infrastruktur, Nachbarschaft, Emissionswerte etc.) Flächen für Gewerbe- und Industriegebiete unabdingbar.

Und: Bürgerinnen und Bürger sollen frühzeitig mitreden können, wenn es um die Suche nach möglichen Gewerbeflächen geht. „Die Belange von Unternehmen und Bürgerschaft unter einen Hut zu bekommen, das ist unsere wichtigste Aufgabe“, haben sich Heilmann und Verfuß auf die Fahnen geschrieben. Wünschenswert war und ist es für die Experten, in diesem Prozess auch Betrieben in Wohngebieten neue Flächen mit Wachstumspotenzial anbieten zu können und im Gegenzug attraktive Wohngebiete zu entwickeln. Heilmann sieht hier vor allem die strategische Stadtentwicklung im Fokus: “Die positiven Veränderungen in Hemer der letzten Jahren sind auf ein einzelnes, bedeutendes Ereignis zurück zu führen: die Landesgartenschau.“ Nun gehe es darum, die Stadt Hemer konzeptionell und strategisch für die Zukunft aufzustellen und diese positiven Entwicklungen fortzuführen. „Und genau das haben wir jetzt mit dem neuen Flächennutzungsplan vor“, so Heilmann. Heilmann und Verfuß sind dabei bereits einer Meinung:
„Das können Politik, Wirtschaft, Bürger und Verwaltung nur zusammen schaffen!“ Die Beteiligung der Öffentlichkeit ist ab Anfang 2017 geplant, schon jetzt kann man sich auf der Homepage der Stadt über den aktuellen Verfahrensstand informieren.

 

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