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Über 4,4 Millionen Euro für Digitalpakt Schule

Ministerin übergibt Förderbescheide

Hochsauerlandkreis. Schulministerin Yvonne Gebauer überreichte Landrat Dr. Karl Schneider im Kreishaus Meschede einen symbolischen Scheck über 4,4 Millionen Euro aus dem Digitalpakt Schule. Mit der Übergabe der Förderbescheide am Mittwoch, 2. Juni, für die Schulen in Trägerschaft des Hochsauerlandkreises kann die Digitalisierungsstrategie fortgesetzt werden.

„Digitales Lehren und Lernen wird auch künftig eine wichtige Rolle spielen. Dieses Fördergeld ist eine gute Investition für die Bildung im Hochsauerlandkreis“, sagte Ministerin Gebauer und bedankte sich für die gute Konzeption der Kreisverwaltung. Landrat Dr. Schneider freute sich über die Mittel, von denen die fünf Berufskollegs und die sieben Förderschulen des Kreises profitieren werden: „Diese vielen technischen Innovationen, die mit dem Digitalpakt erreicht werden sollen, sind erst dann ein brauchbarer Werkzeugkoffer für die Vermittlung von Wissen und Bildung, wenn er gemeinsam den Lehrkräften wie auch den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung steht und genutzt werden kann.“ Er hofft dabei auch weiterhin auf die Lehrkräfte, die der wichtigste Faktor bei der Umsetzung sind.

Konkret fließen die Mittel in folgende Projekte: Mit dem ersten Antrag aus dem Förderprogramm soll die strukturelle Verkabelung an den zwölf Kreisschulen modernisiert werden inklusive des Neubaus des Berufskollegs Berliner Platz. Hier fließen aus dem Digitalpakt insgesamt knapp 2,55 Mio. Euro, das sind 90 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten in Höhe von 2,83 Mio. Euro.

Aus einem zweiten Antrag wurden Fördermittel in Höhe von etwa 992.000 Euro bewilligt, das sind ebenfalls 90 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten von rund 1,1 Mio. Euro. Diese Investition ist für den Ausbau der WLAN-Netze mit etwa 320 „Access-Points“ an den Schulen sowie in die Beschaffung digitaler Interaktionsgeräte wie Beamer, Whiteboards und interaktiven Displays gedacht.

Eine kleine Fördersumme von 22.500 Euro fließt in eine Kabelverbindung auf dem Campus der Franziskusschule und der Roman-Herzog-Schule in Brilon. In dem Gesamtbetrag von 4,4 Millionen Euro sind noch weitere Mittel aus verschiedenen Sofortprogrammen des Landes NRW enthalten beispielsweise für Schülerendgeräte.

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