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Lokale Wirtschaft

Volksbank Bigge-Lenne setzt auf persönliche Kontakte

Die vier Regionaldirektoren verstehen sich darüber hinaus als erste Ansprechpartner der Volksbank für alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen und Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Vereine. So entscheidet jeder von ihnen eigenverantwortlich darüber, welche regionalen Initiativen und Projekte die Volksbank Bigge-Lenne sponsert bzw. fördert. Allein im vergangenen Jahr belief sich das Fördervolumen der Bank auf rund 200.000 Euro.

Die vier Regionaldirektoren verstehen sich darüber hinaus als erste Ansprechpartner der Volksbank für alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen und Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Vereine. So entscheidet jeder von ihnen eigenverantwortlich darüber, welche regionalen Initiativen und Projekte die Volksbank Bigge-Lenne sponsert bzw. fördert. Allein im vergangenen Jahr belief sich das Fördervolumen der Bank auf rund 200.000 Euro.

Vier neue Regionaldirektoren als erste Ansprechpartner vor Ort vorgestellt

Schmallenberg / Winterberg.  (pbm)  Rund 80.000 Kunden, 32.000 Mitglieder, 30 Filialen vor Ort und eine Ost-West-Ausdehnung von gut und gerne 80 Kilometern – die aus der erfolgreichen Fusion des vergangenen Jahres hervorgegangene neue Volksbank Bigge-Lenne ist keine kleine Bank. Doch trotz – oder besonders wegen – der neu gewonnenen Größe: Das genossenschaftliche Institut setzt im immer härteren Wettbewerb unter den Finanzdienstleistern mehr denn je auf die Nähe zu Mitgliedern und Kunden, einen engen persönlichen Kontakt und eine feste Verwurzelung vor Ort. 

Ab sofort ist die Bank in den einzelnen Bereichen ihres Geschäftsgebietes noch präsenter, zeigt verstärkt bürgerschaftliches Engagement und übernimmt noch mehr gesellschaftliche Verantwortung . Nach außen zeigt sich das so: Auf dem Weg zu diesem Ziel hat das Institut wichtige personelle Weichenstellungen vorgenommen. Mit Ralf Warias (Attendorn), Bernd Kramer (Lennestadt und Kirchhundem), Michael Becker (Schmallenberg) und Andreas Humberg (Medebach/Winterberg) wurden gleich vier leitende Mitarbeiter zu Regionaldirektoren ernannt. 

„Jeder der vier neuen Regionaldirektoren ist ein ausgewiesener Finanzexperte. Alle vier sind auch privat in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich zu Hause und von daher mit Land und Leuten bestens vertraut“, führte Vorstandssprecher Peter Kaufmann bei der Vorstellung des Quartetts aus. Die Aufnahme der Regionaldirektoren , so Kaufmann, sorge im Übrigen für eine enge Verzahnung mit der Unternehmensführung. So werde jeder Regionaldirektor in seinem Gebiet auch den Vorstand vertreten und damit die Bank repräsentieren. Kaufmann: „Sie geben unserer Bank ein Gesicht vor Ort. (Sie sind vor Ort das Gesicht unserer Bank.“)

Die vier Regionaldirektoren verstehen sich darüber hinaus als erste Ansprechpartner der Volksbank für alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen und Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Vereine. So entscheidet jeder von ihnen eigenverantwortlich darüber, welche regionalen Initiativen und Projekte die Volksbank Bigge-Lenne sponsert bzw. fördert. Allein im vergangenen Jahr belief sich das Fördervolumen der Bank auf rund 200.000 Euro. 

Von den vier neuen Regionaldirektoren ist Bernd Kramer bereits in der 3. Generation seiner Familie Banker. Der 49-Jährige lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Welschen Ennest. Viele Mitbürger kennen ihn hier auch als ersten Vorsitzenden des Vereins Nova Iguacu des Gymnasiums der Stadt Lennestadt, Mitglied im Kirchenvorstand der Katholischen Kirchgengemeinde Welschen Ennest und als aktives Mitglied im Musikverein Rahrbach. 

Der jüngste Regionaldirektor Ralf Warias (38)  ist für den Bereich Attendorn verantwortlich. Der Begeisterte Handballer wohnt in Attendorn und ist dort Fraktionsvorsitzender im Stadtrat.

Das Gesicht der Volksbank im Raum Schmallenberg ist Michael Becker.  Er ist 44 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Bestwig-Velmede. Ehrenamtlich engagiert sich der Banker als Mitglied des Vorstandes der Forstbetriebsgemeinschaft Fleckenberg, ist

Kassenführer der Jagdgenossenschaft Fleckenberg, Kassenführer Fischereigenossenschaft Fleckenberg, Mitglied im Männergesangverein Velmede und dem TUS Velmede-Bestwig Abteilung Lauftreff.  In seiner Freizeit zählen  Rennrad fahren, Joggen, Walken und Ski fahren zu seinen Hobbies.

Andreas Humberg komplettiert das Quartett für die Region Winterberg und Medebach. Der 50-jährige Medebacher engagiert sich vor Ort in den Vereinsvorständen des Gewerbe und Verkehrsvereins sowie dem Stiftungsrat der Kolpingfamilie in Medebach. In seiner Freizeit fährt er leidenschaftlich gern Mountainbike. 

 

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