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Experten sehen Gefahren für die deutsche Wirtschaft

Am Dienstagmorgen, pünktlich nach Mitternacht, schlossen in den USA alle von der Regierung verwalteten Institutionen. Das Justizministerium, das renommierte Smithsonian Institute, die Passämter, alle 50 Nationalparks, inklusive Grand Canyon, Gemeindehäuser und noch viele mehr, sind seitdem dicht. Betroffen sind rund 800.000 Staatsangestellte, die nun in vielleicht unbezahlten Zwangsurlaub geschickt werden – und wenn man deutschen Experten glaubt, vielleicht auch bald die deutsche Wirtschaft.

Am Dienstagmorgen, pünktlich nach Mitternacht, schlossen in den USA alle von der Regierung verwalteten Institutionen. Das Justizministerium, das renommierte Smithsonian Institute, die Passämter, alle 50 Nationalparks, inklusive Grand Canyon, Gemeindehäuser und noch viele mehr, sind seitdem dicht. Betroffen sind rund 800.000 Staatsangestellte, die nun in vielleicht unbezahlten Zwangsurlaub geschickt werden – und wenn man deutschen Experten glaubt, vielleicht auch bald die deutsche Wirtschaft.

Beim letzten Mal dauerte es 21 Tage

Zuletzt waren die USA Mitte der Neunziger Jahre von einem solchen Haushaltsstopp geplagt. Damals war der Spuk erst nach drei Wochen wieder zu Ende. Heute würde ein Shutdown von drei bis vier Wochen ungefähr 55 Milliarden Dollar wirtschaftliche Einbußen bedeuten. Außerdem droht noch der Termin 17. Oktober. Wird im Kongress bis dahin keine Einigung erzielt und eine neue Schuldenobergrenze festgelegt, können die USA anschließend keine Schulden mehr aufnehmen – was effektiv die größte Volkswirtschaft der Erde zahlungsunfähig machen würde. Solche Horrorvorstellungen machen auch Experten hierzulande Angst.

Experten sehen Weltwirtschaft gefährdet

Sollten die USA tatsächlich zahlungsunfähig werden, sehen Experten in der deutschen Wirtschaft auch schlimme Konsequenzen für die Weltwirtschaft. Deutschland als Exportland würde darunter besonders zu leiden haben, da die USA der größte deutsche Exportmarkt (außerhalb der EU) sind. Bleiben die Behörden in den USA handlungsunfähig, wirkt sich das auch auf den Handel aus. Der Präsident des BGA, Anton Börner, sprach gar von einer Geiselnahme der Weltwirtschaft durch die Haushaltsblockade des US-Kongresses. Viele andere sehen die Erholung der Weltwirtschaft gefährdet.

So hoffen weit mehr Menschen als nur die Staatsangestellten in den USA, dass es bald zu einer Lösung im Kongress kommen wird.

 

Christian Weis

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