Clean Garant erneut zu bestem Arbeitgeber Berlins ernannt

Mitarbeiternah aus Tradition
Das 1964 gegründete Unternehmen setzt seit dem ersten Jahr auf eine Arbeitsatmosphäre, in der sich Mitarbeiter geschätzt und fair behandelt fühlen. Da ist es kein Wunder, dass sich die Clean Garant Gebäudereinigung nun schon zum zweiten Mal gegen eine Vielzahl von Konkurrenten durchsetzen konnte. Zurückzuführen ist das auf eine Kultur der nachhaltigen Mitarbeitermotivation, die das Unternehmen seit Jahrzehnten pflegt. So gibt es hier regelmäßig Schulungsangebote, die genau auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt sind. Das erhöht nicht nur die Qualifikation, sondern auch die Motivation -warum-es-nicht-funkt-am-strohfeuer-der-motivation-sind-schon-viele-verkohlt-_id38188.html“>langfristige Motivation.
Tatsächlich haben Wissenschaftler schon vor Jahren festgestellt, dass das erlebte Verantwortungsbewusstsein einen großen Einfluss darauf hat, wie motiviert Mitarbeiter morgens zur Arbeit kommen. Wer mit seiner Aufgabe einen übergeordneten Zweck verbinden kann, wer sie nicht nur als monotone Abfolge von Handlungsschritten begreift, der, so der Tenor der Studienergebnisse, fühlt sich auf seiner Arbeitsstelle wohl. Das führt wiederum zu einem entspannten Arbeitsklima.
Selbstkritik besonders wichtig
Einen großen Anteil an der Würdigung hatte sicherlich auch der Umgang, den man in der Clean Garant GmbH mit Kritik übt. Die Mitarbeiter können sich hier jederzeit an Ihre Vorgesetzten wenden. Auf diese Weise ist es möglich, Prozesse zu hinterfragen, Probleme zu erkennen und die Zusammenarbeit zu verbessern. In diesem Artikel der Berliner Zeitung erfährt man weitere Informationen über die Mitarbeitermotivation bei Clean Garant.
Dass das bei 3.000 Mitarbeitern gar nicht so leicht ist und höchste Würdigung verdient, ist eine weitere Botschaft, die der Preis der Arbeitgeber-Marke Bronze zum Ausdruck bringt. Bleibt zu hoffen, dass sich viele Arbeitgeber ein Beispiel an Clean Garant nehmen und aktiv zu einem nachhaltigen positiven Arbeitsklima in deutschen Unternehmen beitragen.
Wie schafft man gutes Arbeitsklima
Sieht man sich einmal etwas genauer unter verschiedenen Umfragen zum Thema um, wird schnell ersichtlich, was sich die meisten Arbeitnehmer wünschen. Das sind die wichtigsten Punkte:
| Entspannte Kommunikation | • Gespräche mit Mitarbeitern • auch mal zwischendurch und über private Themen |
|---|---|
| Respekt | • Vorgesetzter muss Arbeit seines Teams wertschätzen • Verständnis für die Probleme von Mitarbeitern zeigen |
| Konfliktverhalten | • offener Umgang mit Konflikten • Mitarbeiter zu transparenter Kommunikation animieren |
| Toleranz | • zwischen Mitarbeitern untereinander • zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern |
| Gemeinsame Freizeitgestaltung | • besseres Zusammengehörigkeitsgefühl • auch Chefs sollten an außerbetrieblichen Aktivitäten teilnehmen, sich einbringen |
| Bürogestaltung | • Vorschläge von Mitarbeitern einbeziehen |
| Individualität | • Stärken von Mitarbeitern erkennen, gezielt einsetzen und fördern |
MarketingSponsoring wird in vielen Unternehmen noch immer nach einem einfachen Prinzip bewertet: je größer die Bühne, desto besser die Wirkung. Wer sichtbar sein will, muss dorthin, wo Millionen hinschauen: so zumindest die gängige Annahme. Im Gespräch mit der Business-on.de Redaktion ordnet Patrick Markert, Chief Sales & Marketing Officer von WIRmachenDRUCK, diese verbreitete Sichtweise ein:“Für global agierende Konzerne mag diese Logik aufgehen. Für viele mittelständische Unternehmen ist sie jedoch zu kurz gedacht. Denn sie übersieht einen entscheidenden Punkt: Sichtbarkeit allein ist kein Wert. Relevanz ist es“. Im Fokus steht die Frage, warum Sponsoring im Mittelstand oft sein Potenzial nicht entfaltet und wie Unternehmen durch gezielte Auswahl, Aktivierung und Passung deutlich mehr Wirkung erzielen können.
BusinessAngesichts des anhaltenden Fachkräftemangels und des verschärften Wettbewerbs um Talente reicht es für Unternehmen längst nicht mehr aus, allein mit Gehalt und Karriereperspektiven zu überzeugen. Fachkräfte legen bei der Wahl ihres Arbeitgebers heute verstärkt Wert auf Faktoren wie Unternehmenskultur, Sinnhaftigkeit der Arbeit, Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung. Gerade die Generation Z und jüngere Millennials verlangen, dass Arbeitgeber Klimaschutz nicht nur versprechen, sondern täglich praktizieren. Unternehmen, die diesen Wandel frühzeitig erkennen und ihr Arbeitgeberprofil gezielt grün ausrichten, verschaffen sich einen spürbaren Vorteil im zunehmend härteren Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte. Der folgende Beitrag stellt zentrale Maßnahmen vor und zeigt, wie Unternehmen diese wirksam und glaubwürdig umsetzen können.
LifestyleDer erste Eindruck eines Unternehmens entsteht oft lange vor dem ersten Gespräch. Wer ein Firmengebäude betritt, nimmt die Identität und die Werte des Betriebs unbewusst über die Architektur wahr. In den vergangenen Jahrzehnten dominierten vor allem Glas und Stahl das Bild moderner Gewerbegebiete. Diese Fassaden wirken zwar funktional, lassen aber häufig eine individuelle Persönlichkeit vermissen. Genau hier setzt ein aktuelles Umdenken in der Wirtschaft an. Viele Betriebe suchen nach Wegen, Beständigkeit und verlässliche Qualität wieder greifbar zu machen. Naturstein erlebt deshalb im zeitgenössischen Unternehmensbau eine Renaissance. Das Material verbindet zeitlose Ästhetik mit handwerklicher Substanz und signalisiert Stabilität in einem dynamischen Marktumfeld. Materialien mit Charakter und regionaler Verankerung
