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Übergabe der A-Stufe an das Projektkonsortium im INCA Technologiezentrum Ascheberg v.l.n.r.: Dr. Bert Risthaus (Bürgermeister Ascheberg), Prof. Jörg Becker (Westfälische Wilhelms-Universität), Dr. Jürgen Grüner (Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld), Carsten Schröder (FH Münster), Uta Schneider (Regionale 2016), Prof. Thomas Baaken (FH Münster), Bernd Büdding (Münsterland e.V.), Dr. Heiner Kleinschneider (Wirtschaftsförderung Kreis Borken), Guido Brebaum (Wirtschaftsförderung Kreis Steinfurt)

Zukunftstrend „Product-Service-Systems“

Auftakt für das Regionale 2016-Projekt „Hybride Wertschöpfung im ZukunftsLAND“

Dass Unternehmen rund um ihre Produkte verschiedene Service-Leistungen anbieten, ist nichts Neues. Neu und innovativ wird es erst dann, wenn sie schon bei der Konzeption ihrer Produkte berücksichtigen, wie Dienstleistungen möglichst intelligent in die spätere Nutzung integriert werden können. „Hybride Wertschöpfung“ oder internationale „Product-Service-Systems“, so lautet die Bezeichnung für diesen Zukunftstrend – der jetzt als Verbundprojekt verschiedener Partner im Münsterland umgesetzt werden soll.  mehr auf www.business-on.de/muenster

 Das E-Mailpostfach braucht Ordnung, um nicht unübersichtlich zu werden

E-Mailmanagement

Bessere Ordnung im Postfach

Der Posteingang ist ständig überfüllt, Mails verschwinden, wichtige Termine werden vergessen – all dies passiert bei mangelnder Ordnung im E-Mailpostfach. Doch mit einer routinierten Arbeitsweise und ein paar einfachen Ordnungstipps lässt sich dies schnell in den Griff bekommen. Das erspart Zeit und Ärger.  mehr auf www.business-on.de/hamburg

Während die Aufträge aus der EURO-Zone um 5,7 Prozent abnahmen, rutschte der übrige Teil der Welt sogar auf ein Minus von 9,9 Prozent. Ausgenommen von alledem sind lediglich Bestellungen aus dem Bereich Konsumgüter.

Wirtschaftsprognose für 2015

Ein Insider weiß: Darum wird 2015 für die deutsche Wirtschaft ein schwieriges Jahr

In den letzten Jahren hatte viele Branchen Rückenwind und auch im aktuellen Geschäftsjahr erwartet ein Großteil der deutschen Unternehmen Wachstumsraten von mehr als fünf Prozent. Der auf die Themen Strategie, Marketing und Vertrieb spezialisierten Unternehmensberater Andreas Franken prognostiziert allerdings, dass 2015 ein schwieriges Jahr für die deutsche Wirtschaft werden wird.  mehr auf www.business-on.de/muenchen

Jeder Zweite ist der Meinung, dass es heute quasi zum guten Ton gehört, im Stress zu sein, ein Viertel zweifelt Burn-out der Mitmenschen an.

Umfrage der Apotheken Umschau

Burn-out zur Profilierung?

Das zunehmende Burn-out-Risiko ist seit Jahren in aller Munde - die Mehrheit der Bundesbürger sieht sich selbst aber nicht in Gefahr, und so mancher zweifelt sogar die Beschwerden von Betroffenen an.  mehr auf www.business-on.de/muenster

Die Hälfte der Deutschen ignoriert das aktuelle Zinstief und spart sich arm - so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der comdirect-Bank.

Unsicherheit, Unwissenheit, Desinteresse

Jeder zweite Deutsche spart sich arm und ignoriert das Zinstief

Seit fünf Jahren fallen die Sparzinsen - das Ende der Niedrigzinsphase ist nicht abzusehen. Das lässt die Hälfte der Deutschen kalt. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage von comdirect ignorieren 49 Prozent der Befragten die geringen Renditen für Sparbuch, Tages- oder Festgeld.  mehr auf www.business-on.de/muenster

Unternehmenskommunikation

Crash-Kurs über Social-Media-Marketing mit zahlreichen Fallbeispielen

Gary Vaynerchuk bietet in seinem neuen Buch „Der Kampf um Kunden“ griffige Marketingstrategien für alle, die vor der Aufgabe stehen, ihre Produkte und Dienstleistung auch über die sozialen Medien gezielt und vor allem erfolgreich zu bewerben.  mehr auf www.business-on.de/hamburg

Wenn der Austausch von Fenstern und Balkontüren wegen deren maroden Zustands unvermeidlich geworden ist, dann kann sich ein Mieter nicht dagegen wehren.

Sägen, bohren, hämmern

Rechtsprechung zum Thema Reparaturen in Wohnanlagen

Reparaturen und Sanierungen von Immobilien bringen für Wohnungsbesitzer zunächst einmal immer Unannehmlichkeiten mit sich. Handwerker müssen eingelassen werden, oft entstehen während der Arbeiten Lärm-, Geruchs- und Schmutzbelästigungen. Gelegentlich verzögert sich die Fertigstellung und im schlimmsten Falle muss später noch einmal nachgebessert werden. Das empfindet man als Betroffener selbst dann als unangenehm, wenn darüber Einigkeit herrscht, dass die Arbeiten notwendig sind.  mehr auf www.business-on.de/muenster