In ihrer Laudatio lobten die Jurymitglieder CHAN von Unilever Veganz als „Wegweisend für die Lebensmittelindustrie“ und die geleistete „Pionierarbeit“, denn „soviel Transparenz bei jedem Lebensmittelkauf gab es noch nie“.
Jan Bredack, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Veganz sagt zum Preis: „Wir freuen uns riesig über den Preis und von einer so hochkarätigen Jury ausgezeichnet worden zu sein. Besser könnte unsere intensive Arbeit der letzten Jahre zur Schaffung von Transparenz bei Lebensmitteln hinsichtlich Klima-, Umwelt,- und Tierschutz nicht gewürdigt werden. Wir sind mit Veganz Pioniere, revolutionieren den Lebensmittelmarkt und sehen uns als „purpose driven company“ auf dem richtigen Weg für die Zukunft, und das ist „Gut für dich und besser für alle.“
Die preisgekrönte Veganz Kampagne „Iss mal was fürs Klima!“ wird im gesamten 4. Quartal umfänglich in DACH beworben und Handelspartner sind zur Teilnahme der eingeladen.
Über den Marketing for Future Award
Der Marketing for Future Award zeichnet kreative Marketingmaßnahmen aus, die neue Wege gehen. Wege, die Muster brechen, Verhalten verändern und Entscheidungen beeinflussen. Die Verbraucher von Ressourcen auch zu Gestaltern des Wandels machen. Marken zu Mutmachern. Und aus Kampagnen Bewegungen.
Einreichen konnten Unternehmen, Institutionen und Verbände, Agenturen und freie Kreative. Eingereicht werden konnte alles, was einer der fünf Kategorien zugeordnet werden kann.
ots
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten

