Die einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft in Berlin gekürt und auf einem Fotoshoot / Bild verewigt

Initiatoren der Wahl sind The Boston Consulting Group und das manager magazin. Sie haben die Top-Frauen kürzlich im Rahmen eines Gala-Dinners in Berlin ausgezeichnet und vorab zum exklusiven Foto-Shooting geladen. Das ist das Ergebnis in Form einer Collage.
Alle 100 Namen, Fotos und Kurzportraits der Frauen sind hier zu finden: https://on.bcg.com/2wnDri3
Der Kreis der 100 Finalistinnen setzt sich aus Managerinnen und Aufsichtsräten in großen Konzernen, Familienunternehmen sowie Start-ups zusammen sowie aus bedeutenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kultur. Die Liste wird im vierten Jahr erstellt und im neuen manager magazin veröffentlicht.
Foto (v. l. n. r.): Martina Rißmann (Senior Partnerin The Boston Consulting Group), Carola Gräfin von Schmettow (Vorstandssprecherin HSBC Trinkaus & Burkhardt), Bianca Heinicke (Youtuberin), Angelika Gifford (Aufsichtsrätin ProsiebenSat1 und Geschäftsführerin und Vice President Micro Focus DACH), Dr. Bettina Orlopp (Personalvorständin Commerzbank), Prof. Dr. Marion Weissenberger-Eibl (Leiterin Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI), Simone Menne (Finanzvorständin Boehringer Ingelheim), Dr. Ingrid Hengster (Vorständin Kreditanstalt für Wiederaufbau), Sabine Eckhardt (CCO ProSiebenSat.1), Saori Dubourg (Vorständin für Pflanzenschutz und Bau¬Chemie BASF), Andrea Fuder (Vorständin Einkauf Volvo Trucks), Julie Linn Teigland (Deutschland-Chefin Ernest & Young), Dr. Elke Eller (Personalvorständin TUI Group), Dr. Marion Helmes (Stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats ProSiebenSat.1), Dr. Ariane Reinhart (Personalvorständin Continental), Dr. Daniela Favoccia (Partnerin Hengeler Mueller), Claudia Willvonseder (Marketingchefin Ikea), Delia Fischer (Mitgründerin Westwing), Julia Becker (Aufsichtsratsvorsitzende Funke Mediengruppe), Monika Schulz-Strelow (Präsidentin FidAR), Valerie Holsboer (Vorständin der Bundesagentur für Arbeit), Finja Carolin Kütz (Deutschland-Chefin Oliver Wyman), Dr. Christine Bortenlänger (Chefin Deutsches Aktieninstituts), Alexandra Hagelüken (Partnerin Latham & Watkins), Birgit Behrendt (Einkaufsvorständin Ford), Karen Heumann (Vorstandssprecherin Thjnk), Brigitte Lammers (Partnerin Egon Zehnder International), Ute Gerbaulet (Gesellschafterin Bankhaus Lampe), Stephanie Czerny (Geschäftsführerin DLD Media).
Über Boston Consulting: Die The Boston Consulting Group (BCG) ist eine der weltweit größten Unternehmensberatungen und wurde im Jahr 1963 gegründet. BCG erzielte 2016 mit rund 14.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 5,6 Mrd. USD[3], in Deutschland einen Umsatz von geschätzt rund 730 Mio. EUR. Dabei entfielen ca. 10 % des Deutschland-Umsatzes auf Tochtergesellschaften wie den Startup-Ableger Digital Ventures. Kritik laut wikipedia: Wie im Rahmen der Luxemburg-Leaks Affäre bekannt wurde, hat die Boston Consulting Group durch rechtlich verbindliche Absprachen (Advance Tax Rulings) mit Luxemburger Behörden Steuervermeidung betrieben
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
BusinessLange Zeit wurde das Thema Barrierefreiheit in der Wirtschaft vor allem als gesetzliche Pflichtaufgabe betrachtet. Heute zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Ein zugängliches Arbeitsumfeld zu schaffen, ist ein strategischer Vorteil und die Basis für eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur. Wer Hürden im Arbeitsalltag abbaut, profitiert auf mehreren Ebenen. Durch den Wegfall von physischen und digitalen Barrieren eröffnet sich der Zugang zu einem wesentlich größeren Kreis an qualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig steigt die Attraktivität als moderner Arbeitgeber auf dem Markt. Ein Unternehmen wirklich barrierefrei zu gestalten, gelingt allerdings nicht von heute auf morgen. Es erfordert eine durchdachte Planung und den Blick für praktische Details im Betriebsalltag.
BusinessEine negative Arbeitgeberbewertung kann die Wahrnehmung eines Unternehmens bei Bewerbern, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit beeinflussen. Unternehmen möchten auf solche Kritik häufig schnell reagieren, doch nicht jede kritische Äußerung ist rechtswidrig. Eine vorschnelle Reaktion kann die Situation sogar verschärfen. Entscheidend ist daher eine sachliche Prüfung des Inhalts und des konkreten Sachverhalts, bevor weitere Schritte eingeleitet werden. Dieser Beitrag zeigt, wann Unternehmen Bewertungen hinnehmen müssen, wann eine rechtliche Prüfung sinnvoll sein kann und welche Rolle der professionelle Umgang mit Kritik für die Arbeitgebermarke spielt. Warum Arbeitgeberbewertungen für die Marke relevant sind
