Hentschke Bau bekommt prominenten Baustellen-Besuch

Für die Bauwirtschaft ist der Fachkräftemangel in Kombination mit den Corona-Folgen ein großes Thema“, berichtet Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH. Es mangele an Fachkräften, nicht nur in den Unternehmen, sondern auch in den Verwaltungen. Insbesondere Bauingenieure und Bausachverständige fehlten. Das führe zu einem großen Bearbeitungsrückstau bei der Ausschreibung, Genehmigung und Vergabe neuer Projekte. Homeoffice und durch Corona verwaiste Amtsstuben täten ihr Übriges. „Wir müssen Bau als Branche und als Beruf wieder attraktiver machen“, fordert Drews, dessen Unternehmen immer wieder als besonders guter Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet wird. Hier seien Unternehmen, Verwaltungen, die Politik und die Bildungseinrichtungen gleichermaßen gefordert.
Wie diese gesellschaftlichen Akteure zusammenarbeiten können, zeigte sich auch auf der Carolabrücke. Dort wird in einem Modellprojekt erstmals mit Carbonbeton gebaut. Die Brücke wird dort auf einem Teilstück für den Fußgänger- und Radverkehr verbreitert. Um das Gewicht des überhängenden Brückenabschnitts zu reduzieren und zugleich die Langlebigkeit zu erhöhen, wurde teilweise Stahlbewehrung durch Carbon als Baumaterial ersetzt. Die Hentschke Bau GmbH ist in dieser Technologie führend. Entwickelt wurde die Methode von sächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Kooperation mit verschiedenen Unternehmen. Dank der Innovationsbereitschaft der lokalen politischen Entscheider konnte das erprobte Verfahren nun erstmals in die Praxis transferiert werden.
Die Carolabrücke ist eine wichtige Verkehrsachse für die Stadt Dresden und ein gelungenes Beispiel für eine moderne Infrastruktur. Die Brücke wird nach Fertigstellung sowohl für den Auto-, als auch für den Radverkehr und für Fußgänger attraktiver sein. Im Gespräch mit Technikern und Bauarbeitern zeigte sich Kretschmer sehr interessiert an den technischen Themen und Herausforderungen auf dieser und anderen Baustellen des Landes.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessModerne Arbeitswelten sind geprägt von Vielfalt nicht nur in Bezug auf Herkunft, Qualifikation oder Alter, sondern auch hinsichtlich individueller Arbeitsweisen. Während einige Mitarbeitende strukturiert und planungsorientiert vorgehen, bevorzugen andere spontane, kreative Prozesse. Manche arbeiten am liebsten in absoluter Ruhe, andere entfalten ihre Produktivität erst im Austausch mit Kollegen. Diese Unterschiede sind kein Problem, sondern ein Potenzial vorausgesetzt, es gelingt, einen gemeinsamen Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen. Die Herausforderung besteht darin, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, das unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Dabei spielen Kommunikation, gegenseitiges Verständnis und klare Absprachen eine zentrale Rolle. Unternehmen, die diese Aspekte aktiv fördern, profitieren oft nicht nur von einer besseren Zusammenarbeit, sondern auch von innovativeren Ergebnissen. Die folgenden Abschnitte liefern Menschen, die mit anderen im Büro arbeiten, einige Tipps, die im Alltag helfen können.
BusinessOnline-Marketing wird oft als klar planbarer Prozess dargestellt: Strategie entwickeln, Maßnahmen umsetzen, Ergebnisse messen. In der Realität zeigt sich jedoch schnell, dass es deutlich komplexer ist. Märkte verändern sich, Zielgruppen reagieren unterschiedlich und nicht jede Maßnahme führt sofort zum gewünschten Ergebnis. Gerade deshalb suchen viele Unternehmen nach Partnern, die nicht nur einzelne Leistungen anbieten, sondern Zusammenhänge verstehen und langfristig denken. Erfahrungsbericht aus der Praxis kann dabei helfen, ein realistisches Bild zu vermitteln, das über bloße Versprechen und Standardformulierungen hinausgeht. Ausgangspunkt: Viel Aktivität, wenig Struktur
