Homeoffice am Strand – „37°“-Doku im ZDF über digitale Nomaden

„Auf Reisen ist jeder Tag ein Abenteuer“, so Nina Buschmann (43) über ihren Lifestyle. Als die Corona-Reisewarnung für die EU aufgehoben wird, packt sie sofort ihren Camper und zieht mit Sohn Nicolai (7) wieder los. Nina Buschmann ist seit ihrer Jugend in der ganzen Welt unterwegs. Als Lehrerin arbeitet sie online. Das Internet macht es möglich. Als ihr Sohn Nicolai geboren wurde, hat sie ihn einfach mitgenommen. Inzwischen hat er schon mehr als 60 Länder gesehen.
Bastian Barami (35) bereist seit 2015 die Welt: „Zuhause ist für mich dort, wo ich willkommen bin und gut leben kann.“ Bastian hat gelernt, online Geld zu verdienen. Heute ist er ein erfolgreicher Unternehmer, der auf seinem Blog anderen Mut macht, aus dem konventionellen Arbeitsmarkt auszusteigen und sich selbst zu verwirklichen.
Jenny (31) und Christian (32) Juraschek sind in Mettmann aufgewachsen und seit drei Jahren in der Welt unterwegs. Beide haben Betriebswirtschaft studiert und ihre gut bezahlten Jobs in großen Unternehmen gekündigt, um unabhängig zu sein. 2019 wurde Sohn Louis geboren. Nachdem sie die Corona-Zwangspause in Deutschland verbracht haben, lebt und arbeitet die junge Familie jetzt auf Gran Canaria: „Endlich spüren wir wieder unsere Freiheit.“ Sie wollen die nächsten Wochen auf den Kanarischen Inseln bleiben und in ihrem Blog über das Reisen während der Coronapandemie berichten.
Mit den neuen Erfahrungen im Homeoffice während der Coronakrise könnten es jetzt noch mehr digitale Nomaden werden. Denn was zu Hause gut klappt, funktioniert auch am Strand, sofern es dort Internet gibt. Wie lebt es sich ohne festen Wohnsitz, ohne geregeltes Einkommen, immer unterwegs? Verlieren Strand, Meer und Sonnenuntergang nicht irgendwann ihren Reiz? Wie funktioniert Partnerschaft, Familie? Und vor welchen besonderen Herausforderungen stehen sie in der Coronakrise? Die „37°“-Dokumentation „Homeoffice am Strand – Mit dem Laptop auf Weltreise“ gibt Einblicke in das Leben digitaler Nomaden.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenModerne Unternehmer haben selten vorhersehbare Tage. Der Morgen beginnt vielleicht mit E-Mails in einem Café, gefolgt von Meetings in der ganzen Stadt, einer Trainingseinheit zwischendurch und späten Strategiegesprächen am Abend. In einem Lebensstil, der Anpassungsfähigkeit verlangt, muss auch die Sehkorrektur Schritt halten. Genau deshalb sind Monatskontaktlinsen für viele aktive Berufstätige zur bevorzugten Wahl geworden. Sie bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Leistung und Kosteneffizienz – ohne ständigen Austausch. Eine praktische Balance zwischen Komfort und Leistung Unternehmer schätzen Lösungen, die effizient und zugleich zuverlässig sind. Monatskontaktlinsen erfüllen genau diesen Anspruch. Im Gegensatz zu Tageslinsen, die jeden Abend ersetzt werden, sind Monatslinsen bei richtiger Pflege für eine Tragedauer von bis zu 30 Tagen ausgelegt. Dadurch entfällt das Mitführen zahlreicher Ersatzpackungen, während die Sehqualität konstant bleibt.
Recht & SteuernWirtschaftliche Turbulenzen fordern den Mittelstand heraus Die deutsche Wirtschaft durchlebt turbulente Zeiten. Gestiegene Energiekosten, Lieferkettenprobleme und veränderte Marktbedingungen setzen mittelständische Unternehmen unter enormen Druck. Für eine rechtliche Einordnung haben wir mit Michael Seitz gesprochen, einem erfahrenen Rechtsanwalt in Dachau der Kanzlei Seitz. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Immer mehr Mittelständler kämpfen mit Liquiditätsengpässen. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen. Diese Gemengelage führt zu einer angespannten Situation, die ohne frühzeitige Gegenmaßnahmen existenzbedrohend werden kann. Unternehmen sehen sich gezwungen, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und Anpassungen vorzunehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
