Marketing


Die Mutter aller Diskounter hat es den Großen vorgemacht. Immer mehr Hersteller drängen mit ihren Eigenmarken bis in das Premium-Preissegement. Peter von Bechen  / pixelio.deHandelsmarken Vom „White Label“ ins Premium-Segment Jeden Tag ein bisschen besser: So lautet das eingängige Markenversprechen der Handelskette REWE. Und “Jeden Tag ein bisschen stärker” würde wohl am treffendsten die weiter fortschreitende Machtverschiebung zwischen Hersteller- und Handelsmarke beschreiben.  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Nutzen statt besitzen – kombinieren statt einseitig festlegen – mobil sein, wenn man es braucht Autokonzerne auf der ganzen Welt nehmen diese Entwicklung sehr ernst.  ©DN  / pixelio.deMobilität Vom Autobauer zur Mobilitätsmarke Automobilhersteller haben es heute nicht leicht. Seit Jahrzehnten waren sie es gewohnt, ihr Geld mit dem klassischen Geschäftsmodell – Fahrzeuge entwickeln, produzieren und verkaufen – zu verdienen, nun müssen sie ihre Rollen neu definieren. Mobilität der Zukunft ist das Schlagwort der Stunde.  weiterlesen auf www.business-on.de/muenchen
Facebook: Arbeitgeber kann Nutzung verbietenSocial Media Die 5 größten Facebook-Fehler von Unternehmen Richtig ein­ge­setzt ist Facebook ein her­vor­ra­gen­des Instrument für die Kundenbindung. So errei­chen Bitburger, Globus oder Gerolsteiner mit jedem Posting über 20.000 Fans. Andere Unternehmen haben nicht ein­mal 500 Fans. Das liegt zum einen an Image, Zielgruppe und Unternehmensgröße. Andererseits set­zen viele Firmen Facebook schlicht­weg falsch ein.  weiterlesen auf www.business-on.de/saarlorlux
Gerriet Danz bietet ein neuartiges Grundlagenwerk mit einem besonderen Ansatz für alle, die im Beruf eine überzeugende Präsentation halten wollen. Die Kreatorik©-Methode nutzt Techniken aus der Werbung, mit denen man ungewöhnlich und neuartig präsentieren kann, so dass die Zuhörer die Botschaft nicht nur verstehen, sondern sich auch garantiert merken. Präsentationstechniken Aufwachen! So bleibt Ihr Publikum aufmerksam! Jeder von uns wird pro Tag mit mehr als 4.500 Werbebotschaften bombardiert, mehr als 50.000 Marken werden insgesamt beworben. Die Folge dieser Reizüberflutung: Viele Menschen schalten unbewusst ihr Gehirn ab, um sich von dem Werbe-Overkill zu schützen.  weiterlesen auf www.business-on.de/muenchen
 Studie Sind Facebook-Fans überwiegend "Karteileichen"? Wer "Gefällt mir" bei der Facebook-Seite eines Unternehmens oder einer Marke anklickt, ist damit noch längst nicht im aktiven Gespräch mit dieser.  weiterlesen auf www.business-on.de/ruhr
 
Lady Gaga hat mehr als 46 Millionen Facebook-Fans. Ihr Manager sieht die Seite dennoch nicht als MarketingtoolSocial Media Lady-Gaga-Manager: "Facebook ist keine Verkaufsmaschine" Troy Carter, der Manager der Pop-Ikone Lady Gaga, hält Social Media nicht für einen Marketing- oder Verkaufskanal. Seiner Meinung nach seien Facebook, Twitter & Co. reine Kommunikationstools, die Anzahl der Fans und Follower habe rein gar nichts mit etwaigen Verkaufszahlen zu tun.  mehr auf www.business-on.de/saarlorlux
 
Einer für alle und alle... Auch vermeintlich altmodische Modelle wie die der Genossenschaftsbanken freuen sich heute über eine verstärkte Aufmerksamkeit. ©s.media  / pixelio.deGenossenschaftsbanken Wie sind Genossenschaftsbanken aufgebaut und wo findet man sie? Die Wirtschaftskrise hat die Menschen aufgeweckt. Nach dem katastrophalen Kollaps einiger Kreditinstitute im Zuge der Wirtschaftskrise 2008 mehren sich die kritischen Stimmen, die eine Zügelung des internationalen Finanzkapitalismus fordern und die Banken wieder an die realwirtschaftlichen Verhältnisse gekoppelt sehen wollen.  weiterlesen auf www.business-on.de/muenchen
 
Um die Karriere zu beflügeln, reicht es nicht, ein bloßes Mitglied in Social Networks zu sein.Netzwerken Mit Status-Intelligenz und einem professionellen Status-Spiel punkten Um die Karriere zu beflügeln, reicht es nicht, Mitglied in Netzwerken zu sein. Die Netzwerke müssen auch als Plattform genutzt werden, um sich darzustellen und zu positionieren. 7 Tipps, wie Sie es schaffen, die gewünschte Aufmerksamkeit zu gewinnen – ohne aufdringlich zu wirken.  mehr auf www.business-on.de/stuttgart
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