In Hannover wird in einem dieser mahnenden Bauten des letzten Weltkriegs nun die Geschichte mit der Zukunft verknüpft. Eine spannende und herausfordernde Aufgabe, findet ein Hannoveraner Investor. Er will den Hochbunker im Heideviertel am Wolfsburger Damm in exklusiven Wohnraum umwandeln.
Es ist jedoch ein weiter Weg, bis aus dem massiven Betonklotz ein Wohnobjekt mit lichtdurchfluteten Räumen, großzügigen Grundrissen und hohem Komfort entsteht.
Die Luftschutzbunker gehören in der Regel dem Bund. Das soll sich jedoch ändern, schrittweise sollen die Bunker in Privateigentum übergehen. Hintergrund: Sie liegen in der Regel in besten Wohngegenden und bieten damit die Möglichkeit zusätzlich anspruchvollen Wohnraum zu schaffen, denn innerstädtischer Baugrund ist Mangelware. Eine Eigentumswohnung in exklusiver Lage mit ca. 185-Quadratmeter-Wohnung ist ab ca. 617.000 Euro zu erwerben und ist damit ebenso preiswert wie ein normaler Neubau dieser Größenordnung.
Wie funktionierts?
Das Bauen im Bunker ist komplex: im Gegensatz zum normalen Hausbau muss Masse entfernt und nicht hinzugefügt werden. Der größte Eingriff ist das Einschneiden von Fensteröffnungen in den hochfesten Beton, um für Licht zu sorgen. Zudem müssen die vielen verschachtelten Räume aufgelöst werden und die vorhandenen Treppenanlagen abgerissen werden.
Quelle: www.b41-wohnen.de
BusinessJedes Gebäude braucht ein verlässliches Dach. Was lange Zeit vor allem als Schutz vor Regen, Schnee und Kälte galt, hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Heute entscheidet die oberste Etage eines Hauses maßgeblich darüber, wie energieeffizient eine Immobilie arbeitet und wie viel eigener Strom vor Ort erzeugt werden kann. Dieser Wandel macht Dacharbeiten zu einem der beständigsten Geschäftsfelder im gesamten Bausektor. Gesetzliche Vorgaben zur Wärmedämmung und der stetige Zubau von Photovoltaikanlagen sorgen für eine kontinuierliche Nachfrage bei Fachbetrieben. Hinzu kommt ein spürbarer Modernisierungsbedarf im deutschen Altbaubestand, der Eigentümer über kurz oder lang zu gezielten Sanierungsmaßnahmen bewegt. Für unternehmerisch denkende Handwerker und Gründer eröffnet das Dachhandwerk daher weitaus mehr Möglichkeiten als reines Ziegellegen. Es bildet das Fundament für ein krisenfestes Geschäftsmodell, das klassische Handwerksleistungen mit moderner Energietechnik verbindet und planbare wirtschaftliche Erträge ermöglicht.
ExpertentalkNeue Fenster, eine gedämmte Fassade oder ein besser geschützter Dachboden: Wer ein Gebäude energetisch sanieren möchte, steht schnell vor mehreren möglichen Maßnahmen. Die entscheidende Frage ist selten, welches Bauteil für sich genommen am meisten Aufmerksamkeit verdient. Vielmehr kommt es darauf an, den Zustand des Hauses zu verstehen und anstehende Arbeiten aufeinander abzustimmen. Im Gespräch mit der Geschäftsführung Claus Fenkl vom CF Baumanagement geht es darum, welche Bereiche der Gebäudehülle Eigentümer betrachten sollten und wie sie Entscheidungen für ein Sanierungsprojekt vorbereiten können. Erst den Bestand verstehen business-on.de: Womit sollten Eigentümer beginnen, bevor sie über eine konkrete Dämmmaßnahme entscheiden?
ExpertentalkEine Fliese kann auf dem Bildschirm genau richtig wirken und im vorgesehenen Raum dennoch anders erscheinen. Licht, angrenzende Möbel und die Größe der belegten Fläche verändern den Eindruck. Hinzu kommen praktische Fragen: Welches Format passt zum Entwurf, wie viel Material wird benötigt und welche Produkte gehören zum Vorhaben? Im Gespräch mit FliesenXXL NRW geht es darum, die Auswahl Schritt für Schritt vorzubereiten von der ersten Raumidee bis zum Vergleich konkreter Fliesen. Vom Bildschirm zur Entscheidung im Raum business-on.de: Viele Menschen beginnen die Fliesensuche mit Bildern. Was sollte aus einer ersten Raumidee werden, bevor einzelne Produkte ausgewählt werden?

