In Hannover wird in einem dieser mahnenden Bauten des letzten Weltkriegs nun die Geschichte mit der Zukunft verknüpft. Eine spannende und herausfordernde Aufgabe, findet ein Hannoveraner Investor. Er will den Hochbunker im Heideviertel am Wolfsburger Damm in exklusiven Wohnraum umwandeln.
Es ist jedoch ein weiter Weg, bis aus dem massiven Betonklotz ein Wohnobjekt mit lichtdurchfluteten Räumen, großzügigen Grundrissen und hohem Komfort entsteht.
Die Luftschutzbunker gehören in der Regel dem Bund. Das soll sich jedoch ändern, schrittweise sollen die Bunker in Privateigentum übergehen. Hintergrund: Sie liegen in der Regel in besten Wohngegenden und bieten damit die Möglichkeit zusätzlich anspruchvollen Wohnraum zu schaffen, denn innerstädtischer Baugrund ist Mangelware. Eine Eigentumswohnung in exklusiver Lage mit ca. 185-Quadratmeter-Wohnung ist ab ca. 617.000 Euro zu erwerben und ist damit ebenso preiswert wie ein normaler Neubau dieser Größenordnung.
Wie funktionierts?
Das Bauen im Bunker ist komplex: im Gegensatz zum normalen Hausbau muss Masse entfernt und nicht hinzugefügt werden. Der größte Eingriff ist das Einschneiden von Fensteröffnungen in den hochfesten Beton, um für Licht zu sorgen. Zudem müssen die vielen verschachtelten Räume aufgelöst werden und die vorhandenen Treppenanlagen abgerissen werden.
Quelle: www.b41-wohnen.de
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation

