BRIGITTE Academy startet „What The Finance?“ – den Finanz-Podcast für Frauen

Alle zwei Wochen spricht BRIGITTE-Redakteurin Anissa Brinkhoff (30), die sich selbst als Finanzlaie bezeichnet, mit unterschiedlichen Expert*innen und erfährt von ihnen alles zu einem bestimmten Finanzthema. Die Folgen bauen chronologisch aufeinander auf – von Einsteigerthemen wie unterschiedliche Kontomodelle hin zu komlexeren Inhalten wie Bitcoins. Damit liefert der neue Podcast eine Step-by-Step-Anleitung durch die Finanzwelt und soll Frauen motivieren, ihre finanzielle Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen.
Anna van Koetsveld, Leiterin der BRIGITTE Academy: „Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch einen Podcast im Portfolio der BRIGITTE Academy haben. Wie der Name ‚What The Finance?‘ suggeriert, ist das Thema nicht allzu beliebt – aber in Zeiten einer unsicheren Rentenentwicklung kommen vor allem Frauen nicht daran vorbei, sich frühzeitig mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen. Mit Hilfe unseres Podcasts machen wir das komplexe Thema zugänglicher und wollen die Hörerinnen ermutigen, das Thema selbstbewusst anzugehen.“
Ab heute erscheint alle zwei Wochen eine neue Folge des Podcasts „What the Finance?“ bei AudioNow, Spotify und iTunes. Weitere Informationen unter brigitte.de/podcast.
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BusinessEin Liefervertrag mit einem internationalen Partner steht zur Unterschrift, ein Tochterunternehmen im Ausland soll gegründet werden oder eine qualifizierte Fachkraft aus dem Ausland tritt ihre neue Stelle an: Plötzlich müssen Dokumente vorliegen, die sprachlich und rechtlich einwandfrei sind. Genau in solchen Momenten wird Übersetzungsqualität zur unternehmerischen Frage denn wo Texte rechtliche Wirkung entfalten oder von Behörden anerkannt werden müssen, stoßen Schnelllösungen an ihre Grenzen. Wann Übersetzungen für Unternehmen zum kritischen Faktor werden Der Bedarf entsteht in der Praxis selten angekündigt. Wer ins Ausland expandiert oder dort eine Gesellschaft gründet, muss Handelsregisterauszüge, Gesellschaftsverträge und Vollmachten in der jeweiligen Landessprache vorlegen, häufig in amtlich anerkannter Form. Wer Fachkräfte aus dem Ausland einstellt, braucht übersetzte Zeugnisse und Abschlussurkunden für Anerkennungs- und Visumsverfahren. Und im Vertragsgeschäft mit internationalen Partnern entscheidet die präzise Übertragung juristischer Klauseln mit darüber, ob Rechte im Streitfall durchsetzbar bleiben. Eine falsch übersetzte Haftungs- oder Kündigungsregel kann am Ende teurer werden als das gesamte Übersetzungsbudget.
BusinessDer Bodenbelag prägt den ersten Eindruck von Geschäftsräumen und beeinflusst Akustik, Pflegeaufwand und laufende Kosten. Die Bodenwahl in Geschäftsräumen ist mehr als eine Geschmacksfrage: Sie entscheidet über Optik, Akustik, Reinigungsaufwand, Lebensdauer und die Wirkung, die Kunden, Bewerber und Mitarbeitende von einem Unternehmen mitnehmen. Wer ein Büro betritt, eine Praxis besucht oder eine Verkaufsfläche durchquert, bildet sich innerhalb weniger Sekunden ein Urteil. Der Boden ist dabei die größte zusammenhängende Fläche im Raum und trotzdem wird seine Wahl bei Umbau, Ladenausbau oder Praxisrenovierung oft dem Zufall oder dem knappsten Budgetposten überlassen. Für Entscheiderinnen und Entscheider im Mittelstand lohnt es sich deshalb, die Bodenwahl früh als Teil der Raum- und Investitionsplanung zu behandeln. Ein durchdacht gewählter Boden unterstützt konzentriertes Arbeiten, senkt die laufenden Betriebskosten und passt zum Corporate Design. Wer bei größeren Projekten auf Sicherheit setzen möchte, arbeitet mit regionalen Fachbetrieben zusammen, die Beratung und Verlegung aus einer Hand bieten etwa mit den Bodenleger-Experten in Hilden, die auch gewerbliche Kunden im Raum Haan und Solingen betreuen.
