Trotz Corona hält mehr als die Hälfte der Deutschen an Zahlungen mit Bargeld fest

„In der Corona-Pandemie setzen viele Deutsche immer noch auf Bargeld in den Geschäften, trotz eindringlicher Bitten des Handels, kontaktlose Bezahlmethoden zu nutzen. So lässt sich das Risiko einer Infektion mit Covid-19 senken. Hier gibt es also einen ganz konkreten Nutzen. Darüber hinaus sind Bezahlkarten und Mobile Payment auch mittlerweile sicher genug für den Alltagsgebrauch, wenn jeder ein paar einfache Tipps beherzigt“, erklärt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA CyberDefense. „Schon alleine die Verringerung des Infektionsrisikos ist ein Grund, auf kontaktlose Bezahlmethoden umzusteigen.“
Die Deutschen verzichten in der Corona-Pandemie ungern auf Bares
Trotz der Vorteile, die bargeldlose Zahlungsvorgänge für Verbraucher haben, zum Beispiel weniger Kontakt zum Kassenpersonal in der Pandemiezeit, setzen 53 Prozent der Deutschen beim Bezahlen weiterhin auf Münzen und Scheine. Im Umkehrschluss zahlen 47 Prozent der Teilnehmer nach eigenen Angaben verstärkt bargeldlos, als vor dem Ausbruch von Corona.
Gesteigerter Zuspruch für Mobile Payment
Die Umfrage zeigt, dass 68 Prozent der Verbraucher eine steigende Akzeptanz von geldlosem und mobilen Bezahlen sehen. Dabei zeigt sich: Je jünger die Konsumenten sind, desto eher sehen sie diese positive Tendenz. Auch bei einem steigenden Einkommen, einem zunehmenden Bildungsabschluss und einer vermehrten Anzahl an Personen in einem Haushalt, zeigt sich diese Entwicklung.
BusinessJedes erfolgreiche Bauprojekt beginnt im Verborgenen. Bevor Straßen den Verkehr leiten oder Gebäude in die Höhe wachsen, schafft der Tiefbau die notwendige Grundlage. Diese Branche bildet das wörtliche Fundament der modernen Infrastruktur. Doch die Zeiten, in denen es bei Erdarbeiten nur um den reinen Maschineneinsatz ging, gehören der Vergangenheit an. Der Markt verlangt heute nach deutlich mehr als der bloßen Ausführung von Bauplänen. Um langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, benötigen Bauunternehmen ein durchdachtes Geschäftsmodell. Wirtschaftlichkeit, neue technologische Entwicklungen und ökologische Vorgaben müssen dabei sinnvoll ineinandergreifen. Dieser Wandel rückt strategisches Denken in den Fokus einer traditionellen Branche.
InnovationDie Arbeitswelt fordert heute ein hohes Maß an Flexibilität. Feste Büroräume treten in vielen Branchen in den Hintergrund, während ortsunabhängige Tätigkeiten an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklung verändert auch die Ansprüche an gewerbliche Fahrzeuge. Ein zeitgemäßer Firmenwagen muss mehr leisten, als lediglich Personen oder Material zu transportieren. Er wird zunehmend zu einem erweiterten Arbeitsplatz. Vor diesem Hintergrund rückt der Pickup in den Fokus. Einst als reines Nutzfahrzeug konzipiert, hat er sich zu einer durchdachten Mobilitätslösung entwickelt.
Guide'sRohstoffe bilden das unsichtbare, aber unverzichtbare Fundament der weltweiten Wirtschaft. Ohne sie lässt sich weder eine moderne Maschine bauen noch ein Gebäude errichten. Klassische Finanzmärkte werden oft von der aktuellen Zinspolitik oder von schnellen Gewinnerwartungen angetrieben. Physische Güter hingegen folgen einer anderen, greifbareren Logik. Sie orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen und der realen Produktion der Industrie. Das Geschäft mit diesen echten Werten bietet daher eine gute Möglichkeit, geschäftliche Vorhaben auf eine beständige Basis zu stellen. Man macht sich dadurch ein Stück weit unabhängiger von reinen Papierwerten oder den kurzfristigen Launen der Börse.
