Videobotschaften vom Bachelor & Co. zum Valentinstag verschenken

Leonard Freier bietet persönlich aufgenommene Videoclips über Volojoy an. Für einige Sekunden spielt der ehemalige RTL-Single Amor und erstellt eine lustige, romantische oder emotionale Liebesbotschaft – alles ganz nach Kundenwunsch. Der Bachelor kann die Angebetete nach einem Date fragen, der Freundin für ihre neue Frisur schmeicheln oder gleich den Satz loslassen, für den ihn alle kennen: „Sarah, möchtest du diese Rose von Fabian annehmen?“.
Damit gesellt sich Freier zu anderen Persönlichkeiten, die Videobotschaften über Volojoy anbieten. So gibt es Neujahreswünsche von Unternehmer Bastian Yotta, Tipps an frisch gebackene Eltern vom Comedy-Duo Erkan und Stefan sowie berührende Genesungswünsche von Schauspielerin Eva Habermann.
Die Preise für eine Videobotschaft bestimmen die Stars dabei selbst. Einige leiten ihre Einnahmen an den guten Zweck weiter. Aktuell besonders häufig: Spenden an gemeinnützige Organisationen, die das australische Wildfeuer bekämpfen.
Auch deshalb wächst die Beliebtheit von Plattformen, auf denen bekannte Menschen Autogramme in Video-Format bereitstellen. Ähnliche Anbieter feiern in den USA bereits Erfolge, Volojoy bringt den Trend jetzt nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Das lockt neue Namen an: Mittlerweile gibt es bei Branchenprimus Volojoy eine breite Auswahl an Schauspielerinnen, Sportlern und Comedians bis hin zu Reality-Show-Teilnehmern.
Wer eine Valentinsbotschaft vom Bachelor verschenken möchte, findet ihn auf der Plattform volojoy.de. Das Video-Shoutout von der Lieblingsperson ist jetzt also nur noch ein paar Klicks entfernt.
Guide'sBei einer Standortentscheidung stehen häufig Gewerbeflächen, Kosten und Verkehrsanbindung zuerst auf dem Prüfstand. Für Unternehmen ist das nachvollziehbar: Ohne geeignete Räume und funktionierende Wege lassen sich betriebliche Abläufe schwer planen. Beschäftigte erleben einen Standort jedoch auch nach Feierabend. Wer Hockenheim wirtschaftlich einordnen möchte, sollte deshalb ebenso auf Wohnen, Freizeit, Familienalltag und die Einbindung in die Region schauen. Standortentscheidungen enden nicht am Werkstor
InnovationReifen gelten im Alltag oft als reines Verschleißteil. Doch im modernen Straßenverkehr spielen sie eine strategische Rolle. Für Flottenbetreiber und Fahrzeughalter sind sie ein wesentlicher Faktor, wenn es um die Sicherheit, den Kraftstoffverbrauch und die gesamten Betriebskosten eines Fahrzeugs geht. Ein klassischer Werkstattbesuch für den reinen Radwechsel deckt die heutigen Anforderungen oft nicht mehr ab. Der Reifenservice hat sich im Laufe der Zeit von einer handwerklichen Aufgabe zu einer umfassenden Dienstleistung entwickelt. Moderne Konzepte und gut abgestimmte Prozesse helfen inzwischen maßgeblich dabei, die Mobilität auf der Straße effizienter, sicherer und vor allem planbarer zu gestalten.
ExpertentalkEin Immobilienverkauf beginnt nicht mit dem Inserat. Für Eigentümer stellt sich zuerst die Frage, welcher Preis unter den konkreten Bedingungen plausibel ist, welche Unterlagen fehlen und wie viel Abstimmung der Prozess erfordert. Wer hier zu schnell startet, riskiert falsche Erwartungen und unnötige Verzögerungen. Im Interview erklärt Franz Knon, der nach eigenen Angaben seit 1999 gemeinsam mit Manuela Karl-Knon in Niederbayern tätig ist, welche Schritte beim Immobilienverkauf für Eigentümer aus seiner Sicht für eine belastbare Vorbereitung entscheidend sind. business-on.de: Warum sollte der Verkauf nicht mit dem Inserat beginnen? Franz Knon: Weil ein Inserat nur funktioniert, wenn vorher die grundlegenden Fragen geklärt sind. Häufig haben Eigentümer bereits eine konkrete Preisvorstellung und einen Wunschtermin im Kopf, bevor überhaupt klar ist, in welchem Zustand das Objekt ist oder welche Unterlagen fehlen. Dann entsteht Druck, der im weiteren Verlauf teuer werden kann. Am Anfang sollte eine ehrliche Bestandsaufnahme stehen: Was ist der Anlass des Verkaufs, welches Ziel verfolgt der Eigentümer, und wie sieht der realistische Zeitrahmen aus? Gerade bei familiären Anlässen wie einer Erbschaft oder einer Trennung spielen oft mehrere Personen und unterschiedliche Erwartungen hinein, die frühzeitig auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden müssen. Erst wenn diese Punkte benannt sind, lohnt es sich, über Vermarktung und Veröffentlichung nachzudenken. Diese Reihenfolge kostet am Anfang etwas Zeit, spart aber später deutlich mehr Zeit und Nerven. Ein überstürzter Start führt dagegen häufig dazu, dass Fragen erst dann auftauchen, wenn Interessenten bereits vor der Tür stehen.
