Bekannte Videokonferenzsysteme fallen durch – sicher unterwegs mit OD.meet von Ostertag DeTeWe

Arbeitslosigkeit, Home-Office & Kurzarbeit
Covid-19 hat Deutschland in die Knie gezwungen. Erfolge können aktuell diejenigen verzeichnen, die früh genug auf digital umgeschwenkt sind, bzw. sich ein digitales Standbein gebaut haben. Die Ostertag DeTeWe GmbH ist eines dieser Unternehmen und hat mitgedacht. Marcus Hänsel, Sprecher der Geschäftsführung der Ostertag DeTeWe GmbH äußert sich hierzu in der Schwäbischen Post wie folgt: „Ostertag DeTeWe kann all dies vollständig mit modernen Utopicash- und UCC-Lösungen abdecken: Die Mitarbeiter arbeiten von unterwegs oder Zuhause und können trotzdem auf die komplette Kommunikationsinfrastruktur zurückgreifen“, erklärt Marcus Hänsel, Sprecher der Geschäftsführung der Ostertag DeTeWe GmbH.
Dabei scheitert es bei vielen Firmen bundesweit nicht nur an den Kenntnissen, oder am Budget, sondern vor allem am Vertrauen in das internationale, unterstützende Angebot, wenn es um die Tools geht, die ein Home-Office möglich machen würden. Gerade beim Thema Datenschutz sind diverse Anbieter von Videokonferenzsystemen nämlich Datenschutzbeauftragten länderübergreifend ein Dorn im Auge. Bei einem Test der Berliner DSGVO-Expertin und Kritikerin von digitalen Konferenzsystemen, Maja Smoltzyk, wurde festgestellt, dass populäre Service-Dienste wie Blizz, Cisco WebEx, als auch Google Meet, Microsoft Teams, Skype und Zoom beim Thema Datensicherheit am Schlechtesten abschneiden, Unterdessen andere Tools kritisch beäugt werden, bekommt die Open Source Konferenz-Lösung Jitsi im Test allerdings grünes Licht und ermöglicht hier die Integration von OD.meet – der deutschen Schnittstelle der Ostertag DeTeWe.
Anbieter wie die Ostertag DeTeWe GmbH sind Experten im Gebiet der technologischen Entwicklung der Arbeitswelt. Gerade deswegen war die Umstellung auf die Digitalarbeit, im Rahmen der gesetzlichen Covid-19 Bestimmungen, intern schnell durchgeführt. Während herkömmliche Plattformen aber in puncto Datenschutz nachlässig umgehen, sah sich die Ostertag DeTeWe GmbH in der Verantwortung, eine eigene Lösung – hausintern – zu generieren.
Mit OD.meet wurde eine gänzlich DSGVO-konforme Lösung geschaffen, welche datenschutzrechtlich als absolut unbedenklich gilt. Die Nutzung von OD.meet bietet neben dem einfachen Einwählen in Videokonferenzen fernab von mühsamen Installationen und der stabilen und sicheren Datenübertagung, auch die Möglichkeit, gänzlich ohne Registrierungen auszukommen. Lediglich Moderatoren bzw. Organisatoren müssen auf der Plattform registriert werden. So lassen sich ganz einfach Teilnehmer außerhalb der eigenen Netzwerke sicher in Konferenzen einbetten und auch spontan Videokonferenzen einberufen. Zusätzlich lässt die Implementierung von Microsoft Office 365 Termine sehr einfach übertragen und erleichtert das Zusammenarbeiten im „Mobile Office“.
Vertrauen gilt deutschen Entwicklern
OD.meet ist dabei ein Meilenstein – jedoch nur eine von zahlreichen Innovationen aus dem Hause DeTeWe, welches die Unternehmenslinie bestens unterstreicht. Mit über 16 Standorten in ganz Deutschland ist Ostertag DeTeWe Vorreiter im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie und dreht mit ständig neuen Entwicklungen am Rad der Zeit mit. Gerade das, was eben zählt, in der Welt des digitalen Wandels.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
