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business-on.de Redaktion
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22. November 2019

EXW: Wallet, Trading und Bonuszahlungen in einem

EXW verspricht eine traumhafte Rendite

Das Zahlungsmittel der Zukunft soll die Kryptowährung EXW sein. EXW gehört zu den ERC-20-Token und laufen daher auf der Ethereum-Plattform. Soweit nichts Neues, denn es gibt zahlreiche ERC-20-Token. Allerdings bietet EXW nicht nur eine Kryptowährung, die für schnelles und sicheres Bezahlen über ein dezentrales Netzwerk abgewickelt wird, sondern noch einige weitere Features.

Das größte Alleinstellungsmerkmal liegt in den Bonuszahlungen, die die Nutzer von EXW erhalten können. Es gibt eine tägliche Rendite auf die Anzahl der Token, die man hält. Um an die Rendite zu gelangen, müssen Nutzer keine komplizierten Tätigkeiten ausüben, was bei vielen Kryptowährungen oft anders ist. Es genügt einfach, die EXW-Token zu kaufen und im zugehörigen EXW Wallet zu lagern. Die täglichen Bonuszahlungen werden automatisch gutgeschrieben.

Zu Beginn sind die EXW-Token allerdings eingefroren. In den ersten 30 Tagen nach der Teilnahme können sie nicht für Zahlungen verwendet oder in Euro zurückgetauscht werden. Nach Ablauf dieser Frist stehen die Coins den Nutzern jedoch zur Verfügung und können nach Belieben verwendet werden. Es können Zahlungen an Freunde und Bekannte oder bestimmte Dienstleistungen wie das Car Program von EXW genutzt werden.

Die Höhe der Rendite liegt zwischen 0 und 0,32 Prozent, so dass innerhalb eines Monats die Anzahl der Token bereits um 9,6 Prozent steigen kann. Auf das Jahr gerechnet, ist somit ein Zuwachs von mehr als 100 Prozent möglich. Zu beachten ist dabei natürlich, dass die Kursentwicklung des EXW-Tokens dabei noch nicht berücksichtigt ist. Gelingt dem Coin der Durchbruch am Markt, könnte die Rendite noch um ein Vielfaches steigen.

Die EXW Wallet bietet auch einen Handelsplatz

Die EXW Wallet dient als digitale Geldbörse für Kryptowährung. Neben den EXW-Token werden auch weitere Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum unterstützt, so dass alles an einem Platz aufbewahrt werden kann. Darüber hinaus kann man von der EXW Wallet auf die Exchange zugreifen und die Kryptowährungen untereinander tauschen. Auch der Eintausch in Euro ist möglich, wodurch man seine Rendite direkt in Fiat-Geld umwandeln und nutzen kann. Als Partner für diese integrierte Krypto-Börse konnte Viva Payment Solutions aus Österreich gewonnen werden.

Verschiedene Dienstleistungen werden folgen

Bislang ist das EXW Car Program als weiteres Feature online. Kunden können hier ein Auto unkompliziert leasen und mit EXW-Token bezahlen. Dabei sind neben der Leasingrate auch Versicherungen und Service enthalten. Selbst bei Pannen und Unfällen wird Hilfe angeboten, wodurch das Car Program anderen Leasingmodellen in nichts nachsteht. Einen Audi oder Mercedes mit Kryptowährungen zu bezahlen, ist also keine Zukunftsmusik mehr.

Etwas länger warten muss man jedoch auf die Alltagstauglichkeit der Zahlungen mit EXW. Es ist zwar bereits möglich, Zahlungen über die Wallet an andere Nutzer zu versenden, aber in einem Geschäft kann man damit noch nicht einkaufen. Die möglichen Partner sind dabei aber vielfältig, da sowohl online als auch offline Kooperationen möglich sind.

Für den Einstieg in die Payment-Lösungen will EXW Mitte 2020 eine Kreditkarte herausgeben, die die Zahlung mit Kryptowährungen ermöglicht. Auch hier wird nicht nur der EXW-Token, sondern es werden auch weitere digitale Währungen unterstützt. Den Restaurantbesuch kann man dann bald ebenso mit Kryptowährungen bezahlen wie die Buchung des Urlaubs im Internet. Der Vorteil dabei: Die Zahlungen sind auch über Ländergrenzen hinweg schnell durchgeführt und unterliegen geringeren Gebühren.

Bevor es damit losgehen kann, muss EXW allerdings noch die notwendigen Lizenzen einholen. Hierfür soll die britische Finanzaufsichtsbehörde mit ins Boot geholt werden. Angestrebt ist die Lizenz für das kommende Jahr. Wir werden weiterhin mindestens ein Auge auf die zukünftige Entwicklung werfen. Das Potenzial ist bei Altcoins momentan offenbar größer als bei Bitcoin. Anfang des Jahres glaubten Experten noch, es kommen neue Höchststände Ende 2019. Davon sind wir jedoch sehr weit entfernt, so dass die Alternativen attraktiver werden.

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