Rentabilität steht an erster Stelle bei den Renditen. Dies kann auf vier unterschiedliche Ertragsarten geschehen:
- Zinsen
- Dividenden
- Kursgewinne
- Währungsgewinne
Zinsen stellen die häufigste Ertragsform da. Hierbei werden Geldanlagen zum Vergleich herangezogen. Da diese unterschiedliche Kosten- und Ertragskomponenten besitzen, hilft die Rendite hierbei den erforderlichen Zinssatz zu ermitteln. Es wird dabei auch zwischen fest und variable verzinslichen Anlagen unterschieden. Zu den wichtigsten Anlageformen zählen hierbei Tages- und Festgelder sowie Spareinlagen. Dividenden bezeichnen den Anteil des erzielten Gewinnes eines Unternehmens auf dem Aktienmarkt (zur Definition Aktie). Dieser Anteil wird dann an den Wertpapierbesitzer ausgeschüttert.
Kurs- und Wertpapiergewinne als größtmöglicher Nutzen
Die größten Renditen kann der Privatkunde mittels Kursgewinnen am Wertpapiermarkt erzielen. Größtmöglicher Gewinn ist allerdings auch stets mit einem gewissen Anlagerisiko verbunden. Zu den Kursgewinn-bezogenen Renditen zählen Fonds, Aktien, Anleihen und Derivate. Währungsgewinne können entstehen, wenn Geld (zur Geld Definition) in einer Fremdwährung angelegt wird und diese eine Kurssteigerung erfährt. Diese Variante ist für den Anleger allerdings deutlich risikoreicher.
Des Weiteren wird zwischen zeitgewichteter und geldgewichteter Rendite unterschieden. Erstere zeigt, wie sich der frühere Anlagewert in das spätere Ergebnis transformiert, ohne das neue Einzahlungen getätigt wurden. Geldgewichtete Rendite bezieht diesen Aspekt bei der zeitlichen Betrachtung mit ein.
Florian Weis
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.
ArbeitslebenDie Gründung eines eigenen Betriebs bringt viele Aufgaben mit sich. Der Fokus liegt im Alltag verständlicherweise oft auf dem laufenden Geschäft, den Aufträgen und dem wirtschaftlichen Wachstum. Dabei gerät ein wesentlicher Aspekt leicht in den Hintergrund: die eigene finanzielle Absicherung für das Alter. Da für Selbstständige in der Regel keine Pflicht zur gesetzlichen Rentenversicherung besteht, liegt die Verantwortung für den späteren Ruhestand komplett in der eigenen Hand. Es ist daher notwendig, rechtzeitig und aus eigenem Antrieb aktiv zu werden. Der Verzicht auf eine strukturierte Planung birgt ein handfestes finanzielles Risiko für die Zukunft. Der Aufbau einer verlässlichen Altersvorsorge sollte deshalb als fester Bestandteil des Unternehmertums gesehen werden und genauso viel Aufmerksamkeit erhalten wie das tägliche Kerngeschäft.
WirtschaftBauprojekte in dicht besiedelten Innenstädten, verwinkelten Hinterhöfen oder innerhalb von bestehenden Industrieanlagen nehmen zu. Der verfügbare Raum für Maschinen und Baumaterialien ist bei diesen Vorhaben in der Regel eng bemessen. Dieser Platzmangel verlangt nach durchdachten und kompakten Lösungen. Klassische, große Baumaschinen stoßen bei solchen Gegebenheiten oft an ihre räumlichen Grenzen oder lassen sich gar nicht erst aufstellen. Genau hier zeigt der Minikran seine Stärken. Er bietet Bauunternehmen eine präzise und gut steuerbare Alternative, um Lasten auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicher und zielgerichtet zu bewegen.

