VAPIANO präsentiert neue Speisekarte und digitales Bestellsystem in Berlin

Mit der veganen Köchin und dem Metzger treffen an den Kochstationen von VAPIANO zwei kulinarische Welten aufeinander. Ihre Wahl der Gerichte aus der neuen Speisekarte könnte dabei unterschiedlicher nicht ausfallen. Während Wolfgang Müller das Reef’n Beef wählt und mit seiner ganz persönlichen Note verfeinert, entscheidet sich Stina Spiegelberg für eine vegane Crema di Funghi mit Pappardelle. Dabei hebt die vegane TV-Köchin die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten hervor, indem sie zu ihrem Gericht gegrillte Aubergine und veganes Pesto kombiniert.
Joachim Rehkämper, Vice President Germany der VAPIANO SE, sagte: „Getreu dem neuen Motto von VAPIANO „be yourself“ bieten wir unseren Gästen mit der Einführung der neuen Speisekarte noch mehr Freiheitsgrade und Möglichkeiten, auch beim Essen ganz sie selbst zu sein. Neben neuen italienischen Gerichten nehmen wir dabei auch aktuelle Food-Trends auf, wie unsere neuen Bowls. Somit bieten wir allen ein kulinarisches Zuhause, vom Veganer bis zum Fleischesser.“
Neue Speisekarte von VAPIANO bietet unzählige Möglichkeiten
Gesunde Ernährung gehört heute zu den angesagtesten Food-Trends und ist in der Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Getragen wird dieser Trend auch durch das Verlangen nach mehr Vielfalt und persönlicher Entscheidungsfreiheit. Die neue Speisekarte von VAPIANO nimmt diesen Zeitgeist auf und bietet für alle Vorlieben eine große Vielfalt an Gerichten und Variationsmöglichkeiten. Neben traditioneller Pasta und Pizza sind darunter zahlreiche Neuerungen wie frische Bowls sowie zusätzliche vegane Gerichte. Weitere kulinarische Neuheiten der Restaurantkette sind unter anderem Antipasti-Teller, Burrata zur Pasta und auf der Pizza sowie Gnocchi als Alternative zur Pasta. Gemäß dem Slogan „be yourself“ lassen sich die meisten Gerichte ganz nach Belieben individuell zusammenstellen. So wären selbst unvorstellbare Kombinationen wie das vegane Pesto alla Genovese mit extra Rinderfilet bei VAPIANO möglich. Die hohe Qualität der Zutaten und die täglich hausgemachte Pasta bleiben dabei unverändert ein zentraler Bestandteil der VAPIANO-Philosophie.
‚Break the Rules‘-Kampagne stellt Individualisierung in den Mittelpunkt
Das Restaurantkonzept von VAPIANO ist auf Individualisierung und Auswahlmöglichkeiten sowie auf kompromissloser Frische und hoher Qualität der Zutaten aufgebaut. Es ist nicht nur ein systemgastronomisches Konzept, sondern ein Anlaufpunkt für alle, für die Vielfalt nicht nur Haltung, sondern auch in der Küche ein wichtiges Kriterium ist. Mit der neuen Speisekarte baut das Unternehmen auf diesem Grundgedanken auf und entwickelt ihn weiter.
Joachim Rehkämper erklärte: „Mit unserer ‚Break the Rules‘-Kampagne zum Launch der neuen Speisekarte möchten wir unsere Gäste ermutigen, die vielen Variationsmöglichkeiten bei VAPIANO auszuprobieren. Der Erfolg von VAPIANO baut darauf auf, dass die gängigen Gastronomieregeln seit Bestehen des Unternehmens konsequent gebrochen wurden. Wer hätte damals gedacht, dass italienisches Essen zubereitet in einem asiatischen Wok eine solche Geschichte schreibt.“
Berliner Restaurant gehört zu den Teststandorten für das neue Bestellsystem
VAPIANO stellt aktuell ein neues Bestellsystem vor, die sogenannte Guest Journey 3.0, das als Pilotprojekt in ausgewählten VAPIANO-Restaurants eingeführt wurde – unter anderem in dem Berliner VAPIANO-Restaurant in der Friedrichstraße. Dieses ermöglicht gleichzeitiges Bestellen und sorgt für einen schnelleren Ablauf im Bestellprozess. Das hat den Vorteil, dass auch größere Gruppen zusammensitzen und gleichzeitig die Vielfalt der VAPIANO-Speisekarte genießen können. Das neue Bestellsystem sieht Bestellungen zukünftig via digitalem Orderpoint oder persönlicher Bestellung an einem zentralen und von einem Mitarbeiter besetzten Order Point vor. So erhalten Gäste durch einen zügigeren Bestell- und Zubereitungsprozess ihre Gerichte um bis zu 50% schneller.
ots
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
