Das Mobilfunkunternehmen yourfone.de bringt Wandel in den Mobilfunkmarkt

Der Mobilfunkmarkt ist im Wandel und auch die Ansprüche an die Telefonie haben sich geändert. Genauer; die Ansprüche an die Mobilfunkangebote und an die Mobilfunkgeräte haben sich besonders in den vergangenen fünf Jahren geändert. Die reine Telefonie spielt eigentlich nur noch eine untergeordnete Rolle und wird als Selbstverständlichkeit hingenommen. Funktionen wie E-Mail Service, Apps und Entertainmentanwendungen sowie allen voran das mobile Internet sind bei der modernen Generation der Mobilfunknutzer kaufentscheidend.
„Smartphones sind digitale Alleskönner und unterstützen die tägliche Kommunikation. Entertainment und News stehen im Fokus.“
Neben den mobilen Datendiensten sind die Smartphones selbst das zweite Kriterium, das für Erfolg oder Misserfolg eines Mobilfunkangebotes entscheidend ist: Smartphones haben sich längst aus dem Dasein der schüchternen Funktionalität gelöst. Pragmatisch war früher einmal, als die Handys noch in den Taschen versteckt wurden. Dies wäre heute auf Grund der Größe kaum noch möglich, wird aber auch nicht mehr gewünscht. Smartphones sind zu Statussymbolen geworden und können nicht groß genug sein. Zwar sind sie noch mit einer Hand tragbar, aber der einst vom englischen „handy“, zu Deutsch „handlich“ abgeleitete Gerätebegriff hat ausgedient. Wichtiger als die Handlichkeit sind die Funktionen des Smartphones, die zum Lifestyle des Nutzers passen müssen. Diese können in Nuancen variieren. Im Grunde ist aber ein klarer Trend abzuleiten.
„Das Smartphone ist zentrales digitales Medium für die tägliche Kommunikation, Entertainment und Information geworden. Der User kann überall und jederzeit online sein“, erklärt Hartmut Herrmann, Geschäftsführer von yourfone.de. „Günstige Minutenpreise oder Laufzeiten rücken dabei in den Hintergrund. Die neuen Smartphone-User wünschen sich ein Produkt, in dem bereits alles enthalten ist, was sie brauchen und dabei einen klaren Überblick über die monatlichen Kosten bietet – ohne böse Überraschungen.“
Woher Hartmut Herrmann diese Informationen hat? Der Geschäftsführer ist seit Jahren in der Kommunikations- und Mobilfunkbranche tätig. Besonders die für den Markt entscheidenden Jahre ab 2005 hat Herrmann maßgeblich mitgeprägt, indem er in dieser Zeit mehrere Mobilfunk-Discount-Marken erfolgreich etablieren konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde das Mobilfunkangebot von lediglich vier großen Netzbetreibern bestimmt. Ab 2005 konnten dann die Discounter den Markt angreifen und das Segment von hohen Minutenpreisen und langen Laufzeiten befreien. Insbesondere das Prepaid-Angebot wurde so revolutioniert.
„Mittlerweile hat sich das Verhalten der Mobilfunkkunden und damit ihre Wünsche jedoch ein weiteres mal drastisch verändert“, meint Herrmann. „Mit der Erfindung des Smartphones ist eine moderne und vor allem mobile Generation entstanden.“
Demokratisierung des Mobilfunkmarktes: Allnet Flat und Mitbestimmung für alle!
Da diese Gruppe von Usern ständig wächst, gewinnt auch die Allnet Flat immer mehr an Relevanz und ist – zusammen mit günstigen Smartphone-Angeboten – das Produkt der Zukunft.
Im Wesentlichen war es diese Marktbeobachtung, die Herrmann zum Geschäftsgang der yourfone GmbH (Tochtergesellschaft der E-Plus Mobilfunk GmbH) im Frühjahr 2012 bewegt hatte. „Wir möchten mit unserem Geschäftsmodell das Produkt der Allnet Flat auch der breiten Masse zugänglich machen. Denn eine repräsentative Umfrage von TNS-Infratest von März 2012 hat ergeben, dass 71 Prozent der Mobilfunknutzer die yourfone.de Allnet Flat bestellen würden“, resümiert der yourfone.de-Geschäftsführer.
Doch diese Gewissheit reichte alleine nicht für die Markteinführung der yourfone GmbH. Herrmann und sein Team wendeten sich direkt an ihre Fans und Interessenten und riefen via Facebook bereits in der frühen Gründungsphase dazu auf, an der Entwicklung der Marke mitzuwirken.
Crowdsourcing: „Jede Stimme wird gehört“ – Jede Stimme hat Potenzial!
„Durch das Social Web hat jeder User eine öffentliche Stimme bekommen, mit der er Meinungen, Bewertungen und Kritiken zu Produkten und Marken veröffentlichen kann. Bei uns wird jede dieser Stimmen gehört und ernst genommen“, verspricht Herrmann. Vor allem steckt hinter jeder dieser Stimmen ein ungehöriges Potenzial: Der Trend des Crowdsourcing wird – auch mittels Internet und vor allem dem Social Web – mehr und mehr von Unternehmen genutzt. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern Crowd, die Masse, und Outsourcing , die Auslagerung, und meint genau das: die Auslagerung von internen Unternehmensaufgaben an ein Netz von externen Freiwilligen. Bereits viele mobile Serviceanwendungen leben von der Teilnahme vieler. Das Teilen von Wissen und Informationen beruht auf der Erkenntnis der Schwarmintelligenz – viele Menschen schaffen vieles – und ist besonders bei Kreativprozessen dienlich. So auch im Falle von yourfone.de, die im übrigen als weltweit erstes Mobilfunkunternehmen mit der konsequenten Einbeziehung seiner Kunden, den neuen digitalen Trend angewendet und erfolgreich umgesetzt haben.
Der Aufruf an die Community, das Unternehmen bei der Kreation eines Unternehmens-Claims zu unterstützen, kam bei den Facebook-Nutzern gut an: Insgesamt wurden von den Nutzern 1.564 Vorschläge eingereicht, aus welchen die Community den Gewinner „Mehr für Dich“ auswählte. Der von den Fans gestaltete Claim ist heute fester Bestandteil der Marke yourfone.de und wird in sämtliche Marketing- und Kommunikationsaktivitäten eingebunden.
Mit einer Allnet Flat für die Massen gepaart mit der Einbeziehung der Kunden in Unternehmensentscheidungen, setzt yourfone.de auf die beiden wichtigsten – und wie Herrmann prophezeit auch auf die wahrscheinlich nachhaltigsten – Trends am Markt. So versteht es sich von selbst, dass das Unternehmen yourfone.de einen mehr als zufriedenstellenden Start hinlegen konnte. Und – geht man von der Bewahrheitung Herrmanns Marktanalyse aus – auch zukünftig für erfrischenden Wirbel im Mobilfunkmarkt sorgen wird.
Katharina Loof
Growing BusinessFassaden mit Gesimsen, Stuckprofilen und Ornamenten prägen in Münchner Altbauvierteln wie Schwabing, Bogenhausen oder Haidhausen seit über einem Jahrhundert das Stadtbild. Doch dieser bauliche Reichtum ist verletzlich: Witterung, Feuchtigkeit und frühere Umbauten setzen der historischen Substanz zu. Ihr Erhalt erfordert spezialisiertes Handwerk, das in der Bauwirtschaft oft wenig Beachtung findet für Eigentümer aber erhebliche Bedeutung hat, etwa wenn es um Werterhalt, Sanierung oder denkmalpflegerische Auflagen geht. Genau hier setzt der Münchner Meisterbetrieb August Böhm Stuck an. Was das Unternehmen leistet, wie es arbeitet und worauf Bauherren bei der Auswahl eines Stuckateurs achten sollten, zeigt das folgende Porträt. Stuck und Fassaden als Teil des Münchner Stadtbilds
IT & SoftwareEine Photovoltaikanlage ist für Hausbesitzer und kleinere Betriebe kein Produkt, das sich per Mausklick bestellen lässt. Dachfläche, technische Auslegung, die Speicherfrage, Anträge beim Netzbetreiber und die formelle Inbetriebnahme greifen ineinander und entscheiden darüber, ob aus dem Vorhaben ein tragfähiges Projekt wird. Wer zum ersten Mal mit Solarenergie zu tun hat, steht deshalb vor einer organisatorischen ebenso wie vor einer technischen Aufgabe. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Anbieter aus Kaiserslautern diesen Prozess strukturiert und welche Fragen Interessierte beantworten sollten, bevor sie eine Anfrage stellen. Photovoltaik wird zur Planungsaufgabe
BusinessIn vielen Betrieben rückt das Thema Abfall erst dann in den Fokus, wenn ein Container überquillt oder die nächste Abholung ansteht. Für eine belastbare Organisation ist das zu spät. Entscheidend ist, was vorher passiert: ob Abfälle am Entstehungsort sauber getrennt werden, ob die richtigen Behälter an den richtigen Stellen stehen und ob sich der Entsorgungsweg später nachvollziehen lässt. Die Gewerbeabfallverordnung gibt dafür den rechtlichen Rahmen wie gut die Umsetzung im Alltag funktioniert, hängt jedoch an klaren betrieblichen Abläufen. Dieser Beitrag übersetzt die Anforderungen in einen praktikablen Prozess für Unternehmen. Warum Gewerbeabfall eine Organisationsfrage ist Die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) betrifft nahezu jeden Betrieb: Sie gilt für Erzeuger und Besitzer gewerblicher Siedlungsabfälle ebenso wie für bestimmte Bau- und Abbruchabfälle vom Handwerksbetrieb über die Produktionsstätte bis zum Büro. Nach § 3 der Gewerbeabfallverordnung sind bestimmte Abfallfraktionen getrennt zu sammeln und zu befördern sowie vorrangig der Vorbereitung zur Wiederverwendung oder dem Recycling zuzuführen. Dazu zählen unter anderem Papier, Pappe und Karton, Glas, Kunststoffe, Metalle, Holz, Textilien und Bioabfälle.
