Hamburg führt das Ranking mit einem Durchschnitts-IQ von 113 an, gefolgt von Karlsruhe mit 112 und Tübingen mit 111. Schlusslicht bilden Wiesbaden mit 85, Wuppertal mit 84 und Cottbus mit 83 Punkten.
Doch wie kommen diese Unterschiede zustande? Laut Plattformbetreiber können Unterschiede in der Altersstruktur oder auch die Verteilung der sozialen Schichten für die Ergebnisse zuständig sein. Außerdem finden sich auch viele Universitätsstädte in der oberen Hälfte der Ergebnisse wieder.
Interessant ist auch die Auswertung nach Alter und Geschlecht: Demnach nimmt der IQ mit dem Alter zu. Erst nach 50 Jahren sieht man ein Abfallen der durchschnittlichen Intelligenz. Männer und Frauen schneiden hingegen fast gleich ab. Männer erreichen einen durchschnittlichen IQ von 107, Frauen 105. Da bei einem solchen Test Schwankungen von 10-15 Punkte normal sind, sind die Unterschiede zwischen Mann und Frau jedoch zu vernachlässigen.
Nun stellt sich nur noch die Frage: Wie ernst kann man solch einen Test nehmen? Fakt ist, dass der Test von den Teilnehmern nicht unter gleichen Bedingungen durchgeführt wurde. Der eine hat ihn vielleicht in der Mittagspause gemacht, der nächste auf der Couch mit dem Handy und jemand anders vielleicht in Ruhe am Sonntag Mittag zu Hause. Diese Faktoren können durchaus auch Einfluss auf das Ergebnis nehmen. Allerdings ist die Fallzahl von 4 Millionen Teilnehmern auch sehr spannend und genau diese sorgt dafür, dass das Ergebnis schon ernst zu nehmen ist.
Quelle: Mein-wahres-Ich.de
Recht & SteuernWer eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, fragt sich schnell, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. Die Antwort ist eindeutig. Ein Gewerbe ist mit der tatsächlichen Aufnahme der gewerblichen Tätigkeit anzumelden, unabhängig von der Höhe der Einnahmen. Eine allgemeine Umsatz- oder Bagatellgrenze gibt es nicht (§ 14 GewO). Die verbreitete Vorstellung, erst ab 410 Euro werde eine Gewerbeanmeldung fällig, ist ein Irrtum. Dieser Wert betrifft ausschließlich die Einkommensteuer. Welche Kriterien eine gewerbliche Tätigkeit ausmachen, wie sich Grenzfälle wie Online-Verkauf oder Influencer einordnen lassen und was die neuen PStTG-Meldepflichten bedeuten, klärt der folgende Überblick. Kerninfos auf einen Blick Die Anmeldepflicht entsteht mit dem Beginn der Tätigkeit, unabhängig von Umsatz oder Gewinn (§ 14 GewO).
RatgeberEDV-Kenntnisse gehören in den Lebenslauf, sobald der Job mit dem Computer zu tun hat, und das trifft heute auf nahezu jede Stelle zu. Wer die EDV-Kenntnisse im Lebenslauf richtig angeben will, folgt drei Prinzipien. Nenne konkrete Programme statt Sammelbegriffe, stufe das eigene Kompetenzniveau ehrlich ein und passe die Auswahl an die Stellenausschreibung an. Platziert werden sie meist in einem eigenen Abschnitt unterhalb der Berufserfahrung. Der Begriff „EDV“ selbst gilt inzwischen als veraltet. Die folgende Anleitung geht datengestützt, branchenspezifisch und mit Blick auf 2026 in die Tiefe, samt KI-Kompetenzen und ATS-Optimierung. Das sollten Sie wissen Der Begriff EDV gilt heute als veraltet, zeitgemäß sind IT-Kenntnisse oder Computerkenntnisse.
RatgeberWer ein Café eröffnen will, durchläuft fünf zentrale Stationen. Am Anfang stehen Konzept und Standort, dann folgen Genehmigungen, Businessplan und Finanzierung. Realistisch braucht es dafür zwischen 50.000 und 150.000 Euro Kapital, je nach Größe, Lage und Ausstattung. Beim Risiko sollte man ehrlich bleiben. Das Gastgewerbe verzeichnet seit 2025 überdurchschnittlich viele Insolvenzen, und wer zu knapp kalkuliert, verschwindet oft schon im ersten Jahr wieder vom Markt. Entscheidend ist deshalb weniger die Leidenschaft für guten Kaffee als eine belastbare Rechnung. Genau die liefert dieser Beitrag mit Kostentabelle, Kalkulation pro Tasse und Break-even-Betrachtung. Alles Wichtige im Überblick Der Kapitalbedarf für ein eigenes Café liegt realistisch zwischen 50.000 und 150.000 Euro je nach Größe und Lage.

