ALDI SÜD lässt Starkoch The Duc Ngo kochen #WieEinGourmet

Dass sich Genuss und ein guter Preis nicht ausschließen, zeigt ALDI SÜD in einem neuen Social-Media-Format. In Form von rund vierminütigen Clips stellt The Duc Ngo seine Lieblingsrezepte vor und lädt die Kunden ein, aus dem Discounter-Sortiment hochwertige Gerichte mitzukochen. „Wir wollen digital inspirieren und das machen wir am besten mit Inhalten, die den Konsumenten Spaß machen“, erklärt Christoph Hauser, Director Customer Interaction bei ALDI SÜD.
Neues Format als Teil langfristiger Digitalstrategie
Immer wieder spricht ALDI SÜD mit Testimonial-Kooperationen und Formaten auf seinen Social-Media-Kanälen eine breite Zielgruppe an. Zuletzt wurden gemeinsam mit dem Influencer Philipp Steuer vor allem Veganer und Vegetarier inspiriert. Mit #WieEinGourmet weist ALDI SÜD nun auf die kulinarische Vielfalt im Sortiment hin. „Ziel unseres neuen Formats #WieEinGourmet ist es, mit unseren qualitativ hochwertigen Produkten unsere wahrgenommene Sortimentskompetenz zu steigern und zu zeigen, dass leckere Gourmet-Gerichte nicht teuer sein müssen“, sagt Christoph Hauser.
Berliner Szenegastronom als Host
The Duc Ngo spielt mit kulinarischen Einflüssen unterschiedlicher Länder. So trifft in einem seiner Restaurants beispielweise die französische auf die vietnamesische Küche. Ngo hat sich innerhalb weniger Jahre zum erfolgreichen Szenegastronom entwickelt und weiß, was einen Gourmet ausmacht: „Ein Gourmet sollte vielfältig und leidenschaftlich gerne essen, aber auch ausgesucht und dabei immer auf die Qualität der Lebensmittel Wert legen. Die ALDI SÜD Produkte haben mich sofort inspiriert, die tollsten und kreativsten Gerichte zu kochen.“
Zusammenarbeit mit ODALINE und FOODBOOM
Mit über 25 Video-Assets pro Episode findet #WieEinGourmet nicht nur auf YouTube, sondern auf allen Social-Media-Plattformen statt. Für die Idee und Konzeption ist die Agentur ODALINE verantwortlich. Produziert hat das Format FOODBOOM aus Hamburg im eigenen Studio. Die erste Folge jetzt hier anschauen:
(ots)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
