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Guide's

72Artikel
Arbeitsleben7 Min.

5 Tipps zur optimalen Beleuchtung am Arbeitsplatz

Müde Augen, Kopfschmerzen nach Feierabend und diese unterschwellige Gereiztheit, die sich gegen 15 Uhr einstellt – vieles davon lässt sich auf schlechte Beleuchtung zurückführen. Dabei verbringen die meisten Menschen einen Großteil ihrer wachen Stunden am Schreibtisch. Ob im Büro oder im Home Office, die richtige Beleuchtung macht einen enormen Unterschied. Nicht nur für die Produktivität, sondern auch für das Wohlbefinden und die langfristige Gesundheit. Die Zeiten, in denen eine simple Deckenlampe ausreichen musste, sind vorbei. Moderne Arbeitsplätze brauchen durchdachte Lichtkonzepte, die verschiedene Anforderungen unter einen Hut bringen. Glücklicherweise gibt es heute zahlreiche Lösungen, die sich flexibel an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen lassen. LED-Technologie hat dabei eine kleine Revolution ausgelöst – Anbieter wie pur-led.de zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten inzwischen sind. Von dimmbaren Panels bis zu Tageslichtlampen lässt sich fast jede Arbeitsumgebung optimal ausleuchten. Die richtige Grundbeleuchtung schafft die Basis

business-on.de Redaktion·13. Oktober 2025
Guide's8 Min.

Golf-Fernmitgliedschaften im Vergleich: Die smarte Alternative zur teuren Clubmitgliedschaft?

Der Golfsport bietet einen wertvollen Ausgleich, doch traditionelle Clubmitgliedschaften sind oft teuer und unflexibel. Als clevere Alternative hat sich die Golf-Fernmitgliedschaft etabliert. Sie ermöglicht das Spiel auf verschiedensten Plätzen ohne hohe Jahresgebühren. Doch welches Modell bietet den besten Gegenwert? In diesem Beitrag analysieren wir die führenden Anbieter und deren entscheidende Unterschiede, damit Golfer die wirtschaftlichste Wahl für ihr Spiel treffen können. Das Konzept der Fernmitgliedschaft: Ein offizieller Status ohne lokale Bindung Eine Golf-Fernmitgliedschaft ist im Kern eine offizielle Mitgliedschaft in einem dem Deutschen Golf Verband (DGV) angeschlossenen Golfclub, der sich jedoch in einer signifikanten Entfernung zum Wohnort des Mitglieds befindet. Üblicherweise setzen die Clubs eine Mindestentfernung von 100 bis 200 Kilometern als Voraussetzung für den Abschluss einer solchen Mitgliedschaft fest.

business-on.de Redaktion·4. August 2025
Aktuell3 Min.

Infrastruktur unter Druck: Warum Unternehmen bei der Kanalsanierung jetzt handeln müssen

Kanalnetze verlaufen tief unter der Erde – und genau dort geraten sie schnell in Vergessenheit. Dabei sind sie für Betriebe genauso essenziell wie Strom oder Internet. Funktioniert die Entwässerung nicht, steht im schlimmsten Fall der ganze Betrieb still. Die Herausforderung: Schäden im Kanal bleiben oft lange unbemerkt. Umso wichtiger ist es, die eigene Infrastruktur regelmäßig prüfen zu lassen bevor es zu spät ist. Was dabei zu beachten ist, zeigt dieser Artikel! Alternde Infrastruktur: Eine tickende Zeitbombe Ein Großteil der Kanalnetze in Deutschland stammt aus den 60er- und 70er-Jahren – und hat die besten Zeiten längst hinter sich. Rund ein Fünftel aller Leitungen gelten laut Experten als sanierungsbedürftig.

business-on.de Redaktion·11. Juli 2025
Arbeitsleben5 Min.

Tabuthema Tod? Bestatter Gregor Diekers über den Umgang mit Bestattung, Vorsorge und letzten Wünschen

In der Welt der Wirtschaft planen wir Quartale, Geschäftsjahre und Fünf-Jahres-Strategien. Risiken werden analysiert, Verantwortlichkeiten definiert und Ziele klar formuliert. Doch bei der Planung des eigenen Lebensendes herrscht oft Schweigen. Der Tod bleibt eines der letzten großen Tabus in unserer Gesellschaft. Die Folgen dieser Stille sind oft gravierend: überforderte Angehörige, finanzielle Unsicherheit und familiäre Konflikte. Wir von business-on.de haben mit Gregor Diekers, Bestatter aus Neuss, gesprochen. Als Inhaber von Bestattungen Sieben-Diekers erlebt er täglich, was passiert, wenn Planung fehlt – und wie ein offenes Gespräch zur größten Entlastung für alle Beteiligten werden kann. business-on.de: Herr Diekers, herzlich willkommen. Sie haben täglich mit dem Tod zu tun. Warum ist das Sprechen darüber im Jahr 2025 immer noch so ein Tabu, obwohl es das Unausweichlichste im Leben ist? Gregor Diekers: Vielen Dank. Ich glaube, dieses Tabu hat tiefe Wurzeln. Zum einen verdrängen wir unsere eigene Endlichkeit, weil es unangenehm ist. Gerade in einer leistungsorientierten Gesellschaft, in der es immer um das nächste Ziel und weiteres Wachstum geht, passt der Gedanke an ein Ende nicht ins Konzept. Zum anderen fehlt uns oft die Sprache dafür. Wir haben verlernt, natürlich über Sterben und Tod zu sprechen, wie es in früheren Generationen vielleicht üblicher war. Man hat Angst, den Angehörigen zur Last zu fallen oder morbide zu wirken. Das Paradoxe ist: Genau dieses Schweigen wird am Ende zur größten Last.

business-on.de Redaktion·10. Juli 2025
Business3 Min.

Trauerwald wirtschaftlich führen: So gelingt die Balance zwischen Würde und Wirtschaftlichkeit

Trauerwälder haben sich als moderne Alternative zum klassischen Friedhof etabliert. Sie vereinen den Wunsch nach naturnaher Bestattung mit klar strukturierten Geschäftsmodellen. Der wirtschaftliche Erfolg solcher Anlagen hängt dabei maßgeblich von der Balance zwischen emotionaler Verantwortung und betriebswirtschaftlicher Planung ab. Aspekte wie Kostenstruktur, Flächennutzung und rechtliche Vorgaben stellen Betreiber vor komplexe Herausforderungen – und erfordern durchdachte, tragfähige Konzepte. Rechtliche Rahmenbedingungen: Kooperationen als Schlüssel zum Erfolg Privatwirtschaftliche Friedhöfe sind in Deutschland gesetzlich nicht zulässig. Wer einen Trauerwald betreiben will – etwa einen Waldfriedhof in Niederbayern –, ist daher auf eine enge Zusammenarbeit mit kommunalen oder kirchlichen Trägern angewiesen. Diese Kooperationen sind mehr als formale Notwendigkeit – sie bilden die Grundlage für die rechtssichere Umsetzung moderner Bestattungskonzepte. Zuständigkeiten, Genehmigungsverfahren und Erlösverteilungen werden vertraglich geregelt. Während öffentliche Partner von einem erweiterten Angebot ohne eigene Investitionen profitieren, bringen private Anbieter planerisches Know-how und marktwirtschaftliche Erfahrung ein. So entstehen tragfähige Modelle im rechtlich zulässigen Rahmen.

business-on.de Redaktion·7. Juli 2025
Business3 Min.

DSGVO-Compliance als Wettbewerbsvorteil im Mittelstand

Datenschutz ist längst kein reines IT-Thema mehr. In einer zunehmend datengetriebenen Wirtschaft rückt die DSGVO 2025 erneut in den Fokus – nicht nur wegen neuer Regulierungen, sondern auch als Signal für Verantwortungsbewusstsein. Speziell im Mittelstand zeigt sich: Wer Datenschutz ernst nimmt, schafft Vertrauen und stärkt die eigene Marke. Das kann im Wettbewerb den entscheidenden Unterschied machen. Denn während manche noch auf Lücken hoffen, setzen andere längst auf Transparenz als Geschäftsstrategie. Neue Anforderungen: Was seit 2025 für Unternehmen gilt

business-on.de Redaktion·7. Juli 2025
Business3 Min.

Pfalz mit Seele: Wie Karin Dietl-Busche Genuss, Kultur und Gastfreundschaft digital sichtbar macht

Wer durch die Pfalz reist, spürt schnell: Diese Region lebt von ihren Kontrasten – zwischen Weinbergen und Wäldern, Tradition und Moderne. Karin Dietl-Busche kennt diese Vielfalt wie kaum jemand sonst. Mit ihrer Plattform pfalz-info.com hat sie ein digitales Schaufenster geschaffen, das Genuss, Gastfreundschaft und regionale Kultur sichtbar macht. business-on.de hat mit ihr über die Entstehung, die Herausforderungen und die Zukunft ihres Herzensprojekts gesprochen – und über ihre ganz persönliche Sicht auf die Pfalz. business-on.de: Wie kam die Idee zu Ihrer Plattform zustande?

business-on.de Redaktion·19. Juni 2025
Business17 Min.

Betriebsrat neu gründen: Was braucht man dafür?

Ein Betriebsrat ist für die Beschäftigten ein echter Vorteil. Er sorgt für mehr Mitbestimmung und stärkt die Rechte und damit das Wohlbefinden der Belegschaft. Ob es um Arbeitszeiten, Urlaubsregelungen oder um allgemeine Arbeitsbedingungen geht – ein Betriebsrat vertritt die Interessen der Beschäftigten und stellt sicher, dass ihre Stimme im Unternehmen Gehör findet. Die Gründung eines Betriebsrats mag auf den ersten Blick komplex wirken, doch mit dem richtigen Wissen und etwas Engagement lässt sich dieser Schritt sicher und erfolgreich bewältigen. Dieser Artikel bietet eine umfassende Anleitung zur Gründung eines Betriebsrats, von den ersten Überlegungen bis zur konstituierenden Sitzung nach der Wahl. Zudem werden rechtliche Voraussetzungen erklärt, praktische Tipps zur Umsetzung gegeben und häufige Herausforderungen beleuchtet. Für viele Belegschaften ist die Betriebsratsgründung ein spannender und wichtiger Schritt, der nachhaltige Verbesserungen im Arbeitsalltag bringen kann. Ein funktionierender Betriebsrat ist ein wichtiges Instrument für mehr Demokratie und Gerechtigkeit im Betrieb – und mit dieser Anleitung gelingt der Weg dorthin vielleicht ein wenig leichter.

business-on.de Redaktion·7. März 2025
Business4 Min.

Der Weg zum erfolgreichen Online-Shop: Expertenwissen im Fokus

Der digitale Handel boomt und mit ihm die Herausforderungen, einen professionellen und erfolgreichen Online-Shop zu betreiben. Gerade in der heutigen Zeit, in der Kunden hohe Erwartungen an Benutzerfreundlichkeit, Design und Performance haben, sind gut durchdachte Lösungen entscheidend. Hier kommen Shopware Experten ins Spiel. Ihre Fachkenntnis und Erfahrung können den Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem erstklassigen Shop ausmachen. Warum Expertenwissen entscheidend für deinen Erfolg ist Ein erfolgreicher Online-Shop erfordert weit mehr als nur ein ansprechendes Design. Die technische Basis, Skalierbarkeit und eine kundenfreundliche Struktur spielen eine ebenso wichtige Rolle. Hier stoßen viele Betreiber an ihre Grenzen. Ohne das nötige Know-how bleiben oft wichtige Potenziale ungenutzt, was zu Umsatzeinbußen führen kann.

business-on.de Redaktion·8. Januar 2025
Business6 Min.

Der umfassende Leitfaden zum Bildungsurlaub: Rechte und Möglichkeiten

Bildungsurlaub – das klingt nach einer spannenden Mischung aus Lernen und Auszeit vom Arbeitsalltag. Doch was genau steckt dahinter? Viele Arbeitnehmer wissen gar nicht, dass sie in Deutschland ein gesetzlich verankertes Recht auf bezahlte Freistellung für Weiterbildung haben. Ob berufliche Qualifizierung, persönliche Weiterentwicklung oder gesellschaftspolitische Themen – die Möglichkeiten sind vielfältig. Bildungsurlaub bietet die Chance, Wissen zu erweitern, neue Fähigkeiten zu erlernen oder sich einfach eine kreative Pause zu gönnen. In diesem Leitfaden werden die wichtigsten Aspekte des Bildungsurlaubs erklärt: Informationen über Rechte, Voraussetzungen und wie man ihn optimal nutzt, um sowohl beruflich als auch privat davon zu profitieren. Was ist Bildungsurlaub?

business-on.de Redaktion·7. Januar 2025
Finanzen8 Min.

B2B Rechnung: Das Wichtigste in Kürze

Im B2B-Bereich spielt die Rechnungsstellung eine zentrale Rolle, um einen reibungslosen Geschäftsverkehr sicherzustellen. B2B-Rechnungen unterscheiden sich von Rechnungen im Business-to-Customer-Bereich (B2C) durch spezifische Anforderungen, gesetzliche Vorgaben und steuerliche Regelungen. Die Umstellung auf elektronische Rechnungen – auch E-Rechnungen genannt – wird in Deutschland immer wichtiger und bringt für Unternehmen erhebliche Vorteile, aber auch neue Verpflichtungen mit sich. So beeinflussen gesetzliche Änderungen wie die E-Rechnungspflicht und die CEN-Norm EN 16931 maßgeblich, wie Rechnungen ausgestellt, übermittelt und empfangen werden müssen. Die Rechnungsstellung im B2B-Bereich erfordert daher Ihre besondere Aufmerksamkeit, da sie durch spezifische Anforderungen, gesetzliche Vorgaben und steuerliche Regelungen geprägt ist. Was ist eine B2B-Rechnung? Als B2B-Rechnungen werden Rechnungen bezeichnet, die im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen ausgestellt werden. Dabei handelt es sich um ein Dokument, das Leistungen oder Produkte detailliert auflistet und als Grundlage für die Zahlung des vereinbarten Entgelts dient. Eine Rechnung im B2B-Bereich enthält spezifische Pflichtangaben und muss in der Regel höheren rechtlichen Anforderungen entsprechen als eine Rechnung an Privatkunden. Sie stellt nicht nur sicher, dass alle rechtlichen Regelungen eingehalten werden, sondern ist auch ein wichtiges Element für die Nachvollziehbarkeit des Geschäftsverkehrs und für die ordnungsgemäße Buchhaltung. Eine klare Struktur und Dokumentation der Abwicklung – ähnlich wie bei den Phasen im Projektmanagement – unterstützt dabei, den Prozess effizient zu gestalten und Transparenz sicherzustellen.

business-on.de Redaktion·16. Dezember 2024
Business11 Min.

B2B-Sales: Strategien, Trends und Best Practices für 2025

Der B2B-Vertrieb ist das Herzstück vieler Unternehmen und spielt eine zentrale Rolle für deren Erfolg. Anders als im klassischen B2C-Vertrieb geht es hier nicht nur darum, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Es handelt sich um komplexe Prozesse, die langfristige Geschäftsbeziehungen, tiefes Verständnis für die Kundenbedürfnisse und ein hohes Maß an Strategie erfordern. Mit technologischen Innovationen und sich wandelnden Marktanforderungen hat sich der B2B-Vertrieb in den letzten Jahren stark verändert – und das Tempo der Veränderung nimmt weiter zu. Was erwartet Unternehmen im Jahr 2025? Neue Trends wie Customer Centricity, Automatisierung und Social Selling prägen den B2B-Vertrieb und bieten immense Chancen für Wachstum. Gleichzeitig stellen längere Verkaufszyklen, anspruchsvolle Zielgruppen und die Konkurrenz auf globalen Märkten Unternehmen vor Herausforderungen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer Kombination aus bewährten Strategien, kreativen Ansätzen und der Fähigkeit, sich schnell an neue Entwicklungen anzupassen. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Trends, bewährten Best Practices und zukünftigen Entwicklungen bei der B2B-Vertriebsstrategie. Ziel ist es, nicht nur ein besseres Verständnis für die Dynamik des Marktes zu schaffen, sondern auch praktische Ansätze und Tipps zu vermitteln, die helfen, die eigene Vertriebsstrategie auf das nächste Level zu bringen.

business-on.de Redaktion·12. Dezember 2024